Mrz 312016
 

Als ich Ende Januar meinen Mystery-Wizard veröffentlicht habe, hätte ich nicht gedacht, dass dieses kleine Userscript so gut in der Community ankommt.

Mystery Wizard Titel Update.jpg

Seit der Veröffentlichung habe ich viele Nachrichten mit Wünschen für Erweiterungen bekommen – einige davon habe ich für dieses erste Update umsetzen können.

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Jan 282016
 

Ich löse gerne Mysteries! Bei einigen wurden wichtige Informationen “unsichtbar” im Listing platziert. Ich finde es recht “mühsam” immer wieder die gleichen Dinge nach Informationen zu durchforsten. Meistens vergesse ich auch an der ein oder anderen Stelle nachzuschauen…

Mystery Wizard Titel.jpg

Daher habe ich mir ein User-Script geschrieben, das mir das Cache-Listing nach Informationen durchforstet und diese übersichtlich präsentiert. So ist der Mystery-Wizard entstanden!
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Mrz 022015
 

Wer von Euch hat es bei Mysteries noch nicht erlebt – da ist so eine Kette von sinnlos zusammengewürfelten Buchstaben im Listing und ihr habt keine Ahnung, was damit gemeint sein könnte? Falls es sich dabei um eine der üblichen Verschlüsselungsverfahren handeln sollte, kann Euch vielleicht ein kleines Tool names “CryptoCrack” helfen!

CryptoCrack: Das Banner des Tools

CryptoCrack kennt viele verschiedene Verschlüsselungsarten und kann einen Tipp für die Identifikation der Verschlüsselungsart abgeben. In diesem Artikel zeige ich Euch, wie CryptoCrack installiert wird. An einigen Beispielen erkläre ich Euch seine Möglichkeiten…

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Apr 092011
 
So, nun zum vorläufig letzten Teil dieser kleinen Serie, in der es darum geht, ein paar Anregungen zu geben, wie man Koordinaten in einem Bild verstecken kann. In den ersten drei Teilen haben wir uns mit Steganografie, den EXIF-Daten und den Farben eines Bildes beschäftigt.

Nun betrachten wir Möglichkeiten die Koordinaten im Bild zu verstecken mit dem HEX-Editor, einem Packprogramm und noch ein paar weitere, kleine Ideen…

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Apr 062011
 

… oder besser sollte es heißen: “Informationen am Bild verstecken”.

Bei der Suche nach den Koordinaten eines Mysteries, bei dem nur ein Bild in der Cachebeschreibung gegeben ist, kommt man neben Steganografie auch nicht an den EXIF-Daten des Bildes vorbei.

Die EXIF-Daten eine Bildes bestehen aus Metadaten, die das Bild, die Kamera und den Autor näher beschreiben. Hier können beliebige Texte untergebracht werden.

Für die Anzeige der EXIF-Daten gibt es viele Tools, z.B. das EXIF-Tool. Besonders komfortabel ist jedoch ein Addon für den Firefox-Browser: der EXIF Viewer. Mit diesem Addon kann man direkt aus dem Browser die EXIF -Daten eines Bildes in der HTML-Seite anzeigen.

Besonders schwierig zu finden sind dabei Texte, die in den EXIF-Daten gespeichert werden und mit einem 0x0-Byte beginnen, da diese Texte normalerweise nicht mehr von den gängigen EXIF-Tools angezeigt werden.

Was auch nicht einfach zu finden ist – ein geändertes Thumbnail in den EXIF-Daten. Was das ist? In den EXIF-Daten kann eine kleine Bilddatei als Vorschau-Bild abgelegt werden. Normalerweise ist dies eine verkleinerte Version des Hauptbildes. Diese Vorschaudatei kann jedoch auch geändert werden – z.b. in eine kleines Bild, das die Mystery-Koordinaten enthält. Hierzu muss man auch wissen, dass das Betriebsystem oft die Vorschau generiert – also NICHT das Vorschaubild aus den EXIF-Daten anzeigt.

Zu den Exif-Daten gehören auch die Koordinatenangaben, wo das Bild gemacht wurde. Diese können bei Bildern zum Beispiel mit dem Programm Geosetter in die Exif-Daten eines Bildes geschrieben werden.

Bei Verwendung eines Garmin Oregon 550 oder 450 sollte man wissen, dass Bilder, die mit diesen Oregons gemacht werden, automatisch das Geotag mit den Koordinaten, wo das Bild aufgenommen wurde, enthalten. Man sollte also diese Bilder NICHT als Logproof eines Mysteries einstellen, da sonst die Finalkoordinaten verraten werden.

Apr 052011
 

In der letzten Zeit mache ich wieder mehr Mysteries… oft besteht die Cachebeschreibung nur aus einem Bild. Grundsätzlich ist es möglich, geheime Daten und sogar ganze Dateien in einem Bild zu verstecken. Das übliche Verfahren hierzu nennt sich Steganografie.

Nun kann man einen solchen Mysterie meiners erachtens unnötig schwer machen, in dem man keinen Hinweis gibt, welches der vielen Steganografie-Programme genutzt werden muss. Auch wird oft die geheime Informationen noch zusätzlich durch ein Passwort (Name des Caches, GC-Code, Ownername, …) abgesichert.

So wird die Suche nach dem richtigen Programm in Kombination mit dem richtigen Passwort schnell zu einer öden Angelegenheit – denn nur bei dem richtigen Tool UND dem richtigen Passwort findet man die Information. Wenn die Information sich nicht zeigen will, weiß man demnach nicht, ob das Tool, das Passwort oder gar beides falsch ist.

Auch sind die Freunde von Linux und MacOS im Nachteil, da die meisten Steganografieprogramme nur unter Windows laufen.

Hier eine kurze Liste der gängigen Tools:

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