Geocaching-Meisterschaft 2019: Unsere Qualifikation!

Am letzten Wochenende fand die Qualifikation zur 16. Deutschen Geocaching-Meisterschaft statt. Im Team „The Curious Five“ haben saarzwerg und ich daran teilgenommen.

Da sich 41 Teams angemeldet haben und nur 18 teilnehmen dürfen, musste ausgesiebt werden. Das Orga-Team hat sich hierzu 14 Aufgaben einfallen lassen. Wie das Ganze verlaufen und ausgegangen ist, davon möchte ich Euch heute berichten.

 

 

Die Regeln

Für die Qualifikation stellt das Orga-Team einen Webserver zur Verfügung. In diesem Jahr sind 14 Aufgaben am Computer zu absolvieren. Wie auch schon im letzten Jahr ist die jeweilige Aufgabe erst ab einer bestimmten Uhrzeit für alle Teams gleichzeitig sichtbar. Dann tickt die Uhr unerbittlich. Auf der Webseite der Aufgabe gibt es ein oder mehrere Eingabefelder, in welche wir nur einmal etwas eingeben und abschicken können – danach ist das Feld gesperrt. Das erste Team mit der richtigen Lösung bekommt 41 Punkte, das nächste 40 und so weiter … Bei falscher oder fehlender Eingabe in der vorgegebenen Zeit wird die Aufgabe mit null Punkten gewertet.

Später sehe ich in der Endauswertung, dass zwei Teams keinerlei Lösungen abgegeben haben, weshalb die maximal mögliche Punktzahl auf 41-2 = 39 reduziert wurde.

In diesem Jahr gibt es zum ersten Mal noch einen Joker, der nach der Anzeige des Aufgabentitels und vor der Anzeige der konkreten Aufgabe gesetzt werden muss und die bei dieser Aufgabe erspielte Punktzahl verdoppelt.

 

Unsere Vorbereitung

Wir treffen uns um 11 Uhr bei tower27 zuhause – er hat von uns allen mit 400 MBit/s die beste Internetverbindung. Um 12 Uhr soll es losgehen. Wir bauen unsere Rechner auf, testen die Internetverbindung und loggen uns auf dem Qualifikationsserver ein. Alles funktioniert soweit. Wir besprechen unsere Strategie. Wir wollen versuchen uns nicht unter Zeitdruck setzen zu lassen und die jeweiligen Antworten nur mit der Zustimmung aller abzuschicken. Das wird zusätzliche Zeit kosten, aber hoffentlich helfen die Flüchtigkeitsfehler des Vorjahres zu vermeiden. Die Quali im letzten Jahr war für uns echt knapp ausgegangen …

Danach kümmern wir uns um die Verpflegung: Die Fleischkäse kommen in den Ofen und die Salate aufs Buffet. Es kann losgehen – wir harren der Dinge, die da noch kommen werden!

 

Die Aufgaben

Pünktlich um 12 Uhr starten wir in die Qualifikation: Wir beantworten zunächst eine Umfrage, nach welchem Procedere der Veranstalter der nächsten Meisterschaft gefunden werden soll. Wir stimmen dafür ab, dass sich die Teams um die Austragung bewerben dürfen – der diesjährige Sieger möge dann die Auswahl aus den Bewerbern treffen. Wenn es keine Bewerber geben sollte, dann soll es bitte der Erstplatzierte machen …

Dann warten wir, dass sich die erste Aufgabe öffnet …

 

Aufgabe 1: Zeitverschiebung

Wie sehen eine schematische Darstellung der Uhr vom Düsseldorfer Rheinturm und müssen die Uhrzeit ablesen und eingeben.

Also schnell googeln, die jeweiligen Punkte zählen und nochmal nachzählen, die Uhrzeit bestimmen und ins Feld eingeben. Dann Vier-Augen-Prinzip anwenden und nochmal alles kontrollieren und danach erst auf „Abschicken“ klicken … man, das hat irgendwie gefühlt eine Ewigkeit gedauert!

Später sehen wir in den Endergebnissen, dass wir hier immerhin noch 25 Punkte erspielen konnten. 11 Teams haben bei dieser Aufgabe null Punkte eingefahren. So schlecht scheint unser „langsames“ Vorgehen dann doch nicht gewesen zu sein.

 

Aufgabe 2: Wechselgeld

Und wieder öffnet sich eine Aufgabe für uns. Wir sehen Münzen und sollen die Anzahl der Kleingeldbeträge kleiner 1? bestimmen, die wir nicht damit bezahlen können.

Wir machen uns eine Liste und streichen alle Beträge heraus, die nicht passend sind – also alle mit einer 4 oder einer 9 im Betrag. Wir zählen noch ein zweites Mal und geben unsere Lösung ein.

Im Endergebnis können wir später sehen, dass es dieses Mal sogar nur zu 15 Punkten gereicht hat. Hier haben wir uns eindeutig zu viel Zeit gelassen! Neun Teams konnten die Aufgabe nicht in der vorgegebenen Zeit lösen.

 

Aufgabe 3: Wimmelbild

Bei der Anzeige des Aufgabennamens ist schnell klar, dass wir hier nicht den Joker einsetzen: Wir müssen 21 Fehler in einem Wimmelbild suchen und dürfen 21 Mal einen Fehler im Eingabefeld eingeben.

Wir entscheiden uns, dass nur einer die Lösungen eingibt. Zur Sicherheit notieren wir alles schon Gefundene auf einem Zettel. Dann fällt mir auf, dass das System eine Eingabe von mir zweimal genommen hat – so ein Mist! Gegen Ende der Zeit haben wir doch 21 Dinge eingegeben.

Später sehen wir, dass wir auch bei dieser Aufgabe nur 23 Punkte einfahren konnten. Alle Teams haben hier Punkte für gefundene Fehler bekommen.

 

Aufgabe 4: Farben-Klick

Die nächste Aufgabe hat mich überfordert. Eigentlich recht simpel: Unter Zeitdruck muss eine angezeigte Farbe angeklickt werden.

Das Gemeine – er zählt nur die Schriftfarbe, der Text mit der Farbe und die Farbe der Box sind nicht relevant. Zuerst habe ich mich versucht und nur Minuspunkte eingefahren. Bis ich geklickt habe, wurde schon die nächste Box angezeigt und mein Klick war dadurch falsch. Dann haben wir gewechselt und es ist besser gelaufen.

Am Ende haben wir 10 Punkte bei dieser Aufgabe erspielt. Irgendwie kommen wir nicht richtig in Fahrt, was wir während der Quali aber nicht wissen können.

 

Aufgabe 5: Düssel-Emojis

Nun sind Emojis zur erkennen. Für jedes einzelne haben wir nur wenige Sekunden Zeit, um einzugeben welcher Begriff hier bildlich dargestellt wird. Hier ein paar Beispiele:

Eigentlich sind es ja eher Bilderrätsel. Mit den Geocaching-Begriffen kommen wir gut zurecht. Die lokalen Begriffe sind echt schwer für uns. Ein paar waren im Wimmelbild, andere haben wir noch nie gehört und das obwohl der saarzwerg in Düsseldorf studiert hat. Wir sind mit unserem Ergebnis hier nicht wirklich zufrieden.

Später sehen wir, dass wir auch hier nur 20 Punkte erspielen konnten und mit unseren Lösungen im Mittelfeld liegen.

 

Aufgabe 6: Heimatmelodie

Oha – die nächste Aufgabe bietet uns extrem kurze Ausschnitte aus Liedern bekannter Düsseldorfer Bands an und wir müssen sie erkennen. Wir kommen auf die Idee Smartphone-Apps zur Identifikation auszuprobieren. Shazam macht hier den besten Job!

Nachdem wir etwa die Hälfte erkannt haben, schaue ich mir unser Lösungsgitter an, der Anfang könnte Kaiser sein und dann noch ein ’s‘ … ich habe so eine Idee – ich habe saarzwerg öfter während ihres Studiums in Kaiserwerth besucht. Wir lösen noch einen Soundclip am Ende und haben so die Bestätigung: „Kaiserswerth“ könnte passen. Ich gebe recht früh ab!

In den Endergebnissen sehen wir, dass wir diese Aufgabe mit 35 Punkten abgeschlossen haben. Nur vier Teams waren hier besser! Aber das wissen wir ja zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

 

Aufgabe 7: Shopping Queen

Jetzt wird’s anders … Der Titel gefällt uns – wir setzen den Joker!

Wir finden eine Outdoor-Aufgabe. Wir müssen in einer knappen halben Stunde einen Artikel für maximal 5 Euro kaufen und ein Teammitglied zusammen mit dem Artikel und dem Kassenzettel fotografieren und dieses Bild hochladen. Der Artikel muss eine Längenangabe in Metern haben. Das Team mit dem „Längsten“ bekommt die meisten Punkte …

Dann erfahren wir noch, dass die anderen Teammitglieder derweil schon die Aufgabe 8 bearbeiten und lösen können.

Wir schicken einen Teil des Teams los. In einem Baumarkt sehen wir die größten Erfolgsaussichten. Unser Außenteam findet 800 Meter Bastschnur für knapp über 5?. tower27 kann aber den Verkäufer bequatschen, dass er einen Rabatt einträgt, da die Dose beschädigt ist. Super … damit haben wir die Aufgabe gut erfüllt.

Später sehen wir, dass wir diese Aufgabe als Zweitbeste abgeschlossen haben. Das Setzen des Jokers hat sich ausgezahlt – wir fahren 76 Punkte ein! Es gibt insgesamt nur drei Teams, die mit ihrem Joker 76 Punkte erspielt haben, die maximal möglichen 78 hat hingegen keiner geschafft!

 

Aufgabe 8: Bastelstunde

Parallel zum Outdoor-Teil darf der Rest unseres Teams nun Basteln.

Wir drucken die Anleitung und schneiden einen Teil aus. Dann falten und kleben wir. Jeder hat seine eigene Bastelei.

Ich beginne wie wild mit dem Umklappen. Recht schnell habe ich den ersten Radschläger sichtbar auf der Bastelei. Ich kann „Hubbelrath“ lesen. saarzwerg erkennt, dass das ein Ortsteil von Düsseldorf ist. Als Nächstes finden wir „Stadtmitte“ und „Grafenberg“. Ich gebe die Lösung etwas nach der Hälfte der Zeit ein. Nun haben wir Pause und warten auf unser Outdoor-Team.

Im Endergebnis sehe ich später, dass wir diese Aufgabe mit 31 Punkten abgeschlossen haben. Langsam werden wir besser, was uns aber auch zu diesem Zeitpunkt nicht klar ist.

 

Aufgabe 9: Tote Hose in Düsseldorf

Als Nächstes ist viel Text zu lesen. Wir müssen die Pappmachee-Figur von Campino aus dem Karneval 2012 finden, die versteigert und in Düsseldorf aufgestellt wurde. Tante Google sei Dank ist das Autohaus schnell identifiziert und „Campino“ gefunden. Mit dem Promi, der sich in Campinos Nähe aufhalten soll und dessen Nachname wir ins Lösungsfeld eingeben sollen, tun wir uns jedoch schwer.

saarzwerg schaut sich alle verfügbaren Bilder des Autohauses bei Google an und wird schließlich fündig. Zur Sicherheit überprüfe ich noch, ob Klinsmann schon mal was für Hundai gemacht hat und BINGO! Ich gebe die Antwort ein.

Später sehen wir, dass wir bei dieser Aufgabe 33 Punkte geschafft haben!

 

Aufgabe 10: Denk mal!

… und schon wieder ein Bilderrätsel: Dieses Mal geht es um fünf Denkmäler, die ein Düsseldorfer Künstler geschaffen hat.

Den Künstler können wir schnell finden – bei den Denkmäler benötigen wir schon mehr Zeit. Auch haben wir so unsere Probleme einen sauberen Schnittpunkt hinzubekommen. Kurz bevor die Zeit zu Ende ist, gebe ich einfach mal den Namen eines beliebigen Denkmals des Künstlers in das letzte Eingabefeld ein.

Bei der Endauswertung sehe ich, dass meine Raterei beim letzten Denkmal richtig war. Wie beenden diese Aufgabe mit 39 Punkten – kein anderes Team hat für diese Aufgabe mehr Punkte bekommen.

 

Aufgabe 11: Mathestunde

Eine typische Mathe-Knobel-Aufgabe: Vier Rechenzeichen und fünf Zahlen – was ist jeweils die größte und kleinste Zahl, die man damit berechnen kann? Klammern dürfen an jeder Stelle gesetzt werden.

Wir probieren etwas herum und kommen auf die Idee, dass es auch negative Zahlen gibt. Damit können wir eine recht große Differenz als Lösungszahl bilden. Als unsere Lösung dann noch 2019 ist, was unserer Meinung nach kein Zufall sein kann, geben wir ohne weitere Kontrolle ab.

Später sehen wir, dass wir diese Aufgabe mit 38 Punkten als zweitbestes Team abgeschlossen haben.

 

Aufgabe 12: Düsseldorfer Dönekes

Und wieder gibt es sehr viel zu lesen: Insgesamt sechzehn Fragen zu Düsseldorf warten auf uns. Wir teilen uns auf und beginnen die Lösungsworte zu ermitteln.

Nachdem wir einen Teil der Lösungen erarbeitet haben, schaue ich mir wieder das Lösungsgitter an: der Anfang ist „DREIS“, was ich anschließend in Google zusammen mit Düsseldorf eingebe. Und es kommt „Dreischeibenhaus“ ;-)! Wir lösen noch ein weiteres Rätsel zur Kontrolle und als es immer noch passt, geben wir unser Lösungswort ab.

In der Endauswertung sehen wir, dass wir bei dieser Aufgabe 39 Punkte ergattern konnten und damit das schnellste Team waren. Leider haben wir während der Quali keine Ahnung davon, dass es inzwischen wesentlich besser für uns läuft!

 

Aufgabe 13: Zonk-Zockerei

Die Aufgabe, die uns am Wenigsten gefällt – wir müssen zocken, also die kleinste Zahl raten, die kein anderes Team wählen wird. Und davon gibt es insgesamt fünf Durchgänge …

Wir tun uns recht schwer mit dieser Aufgabe. Nur bei zwei Runden bekommen wir Punkte. Nach dieser Aufgabe ist die Stimmung etwas gedämpft. Wir fragen uns, was das soll und mit Geocaching zu tun hat?

In der Auswertung sehe ich später, dass wir immerhin noch 10 Punkte für diese Aufgabe bekommen haben.

 

Aufgabe 14: Aller guten Dinge sind drei

Unsere letzte Aufgabe. Ein Memory – jedoch mit Tripletts – und dazu noch recht groß.

Nach einem Klick auf das Bild wird dieses nur recht kurz angezeigt. Dazu kommen noch Serverprobleme – manchmal werden die Bilder gar nicht angezeigt und dann mehr als drei auf einmal … irgendwie „wurschteln“ wir uns durch. Ein paar Tripletts bekommen wir hin.

Am Ende werden es dann nochmal 11 Punkte, was keine Glanzleistung ist.

 

Die Ergebnisse

Wir warten noch eine halbe Stunde auf die Auswertung. Als sie dann noch nicht da ist, beschließen saarzwerg und ich nach Hause zu fahren. Gerade als wir bei uns daheim einbiegen, erfahre ich von tower27, dass wir uns qualifiziert und sogar den dritten Platz erreicht haben. Das hätte ich ehrlich nicht erwartet.

Auch das andere saarländische Team, die Saarsucher, haben es mit einem 17. Platz geschafft sich für die Meisterschaft zu qualifizieren. Gratulation an dieser Stelle!

Die folgenden Teams haben sich für die Meisterschaft im Mai in Düsseldorf qualifiziert:

Traurig bin ich, dass es die befreundeten Teams Genusscacher Pfalz und das Team Wiesbaden dieses Mal nicht geschafft haben.

 

Mein Fazit

Naja, irgendwie bin ich mir nicht so sicher, was ich von dieser Quali halten soll. Das fast immer vorherrschende Gefühl war der Zeitdruck. Unter Druck funktioniere ich nicht so gut. Bei dieser Quali war der Zeitdruck für mich gefühlt wesentlich höher als in der Vergangenheit.

Gut gefallen hat mir, dass es bei einigen Aufgaben Punkte für Teilergebnisse gab. Die Aufgaben mit den zu ergooglenden Antworten fand ich fair und sie haben mir gut gefallen. Stellenweise war mir zuviel regionales Detailwissen notwendig. Wohl dem, der schon mal in Düsseldorf war!

Bei der 13. Aufgabe habe ich mich echt gefragt, was das soll. Aber in der Vergangenheit gab es ja auch immer mal wieder einige Aufgaben, die daneben waren ;-)

Bei der 14 hätte es auch zum Schluss ein kleineres Memory mit Paaren getan – schließlich muss nicht immer alles größer, schneller und schwerer sein!

Im Großen und Ganzen hat mir die Quali aber gut gefallen. Sie war nicht die schönste der letzten acht Jahren, aber sicherlich auch nicht die schlechteste!

 

Ausblick oder meine Wünsche ans Universum

Blicken wir nun nach vorne: meine Wünsche für die kommende Geocaching-Meisterschaft ans Universum Org-Team:

  • Gebt bitte möglichst schnell den genauen Ort der Meisterschaft bekannt – wir möchten uns ein schönes Hotel in der Nähe buchen.
  • Toll wäre, wenn das Briefing mal am Vorabend stattfinden würde und wir so entspannt nach einem guten Frühstück vom Hotel zur ersten Aufgabe fahren könnten.
  • Klasse wäre auch, wenn es bei allen (oder zumindest den meisten) Wettbewerbscaches Teilpunkte geben würde, weil dann sicher unsere Stimmung nicht zu schnell gefährdet wäre.
  • Wenn wieder alles auf einem großen Rundkurs liegen würde, den wir bequem zu Fuß und ohne Hektik ablaufen dürfen.
  • Am Besten wäre, wenn bei der Meisterschaft Spaß, Spannung und Spiel im Vordergrund stehen – denn wer will denn schon Sieger werden ;-)

Mal schauen, welche meiner vielen Wünsche dieses Jahr in Düsseldorf erfüllt werden …

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Berichte über alle meine bisherigen Qualifikationen und Teilnahmen findet ihr hier!

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Wie hat Euch diese Quali gefallen? Wie fandet Ihr die Aufgaben? Seid Ihr auch der Meinung, dass es genau die richtigen Änderungen waren? Wie immer freue ich mich auf Eure Kommentare unter diesem Artikel!

 

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Saarfuchs

Jörg (Saarfuchs) betreibt Geocaching seit 2008. Sein besonderes Interesse galt zunächst Mysteries, dann den T5-Caches und mittlerweile den Lostplaces. Zu seinen Hobbies gehören Reisen, Fotografieren, Bergwanderungen und Hochtouren. Er geht weltweit auf Dosen-Suche und berichtet in seinem Blog regelmäßig mit vielen Fotos über sein “Geocaching” und damit verwandte Themen.

Ein Kommentar:

  1. Was hat das mit Geocachen zu tun …

    Spiegeleier braten
    der 0815 Club
    eine Slagline übern Fluss
    kostümierte Stichwortgeber
    Salz sieden
    usw usw

    siehste aber selber, oder?
    Ist es nicht genau das, was einen immer wieder teilnehmen lässt? Oder würdet ihr auch mitmachen, wenn
    2018 nur geangelt worden wäre. Oder die Meisterschaft aus 3,5km Wegstrecke mit alle 322m nach einem
    Petling bücken bestehen würde?

    Das fast immer vorherrschende Gefühl war der Zeitdruck. Unter Druck funktioniere ich nicht so gut.

    Das man bei der Meisterschaft viel Zeit über hat, ist doch eher die Ausnahmesituation.
    Eigentlich ist es doch eher die Regel das es unter „Zeit“ und „Druck“ funktioniert.

    Ausblick oder meine Wünsche ans Universum

    Wahrscheinlich waren die Möglichkeiten noch nie besser seine Wünsche (selbst) in die Realität umzusetzen.

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