Jul 072014
 

Vor vier Wochen wurde ich angemailt, ob ich nicht Lust hätte mal einen Falk Lux zu testen und einen Bericht darüber zu verfassen. Natürlich ließ ich mir diese Möglichkeit nicht entgehen: Ich wollte wissen, ob der Falk Lux für Geocaching taugt und wo seine Stärken und Schwächen liegen. Zum Test habe ich zwei Falk GPS-Geräte bekommen, die ich selbstverständlich wieder zurückgeben muss. Auch ein Gespräch mit dem Falk-Produktmanagement  und -marketing konnte ich führen.

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Hier nun meine persönlichen Erfahrungen…

 

Der Lieferumfang des Falk Lux

Leider wurde mir keine vollständige und original verpackte Testbox zugeschickt. Daher kann ich den Lieferumfang nur bei Amazon ermitteln – er kann sich je Produktversion unterscheiden. Mindestens sollte das Folgende dabei sein:

  • Falk Lux GPS-Gerät
  • Fahrradhalterung
  • zwei AA-Batterien
  • USB-Kabel
  • gedruckte Kurzanleitung

Ein komplettes Handbuch für den Falk Lux steht – wie so oft – nur zum Download bereit. Es lohnt sich aber dieses zu lesen, da die ein oder andere nützliche Funktion darin beschreiben ist, die man als Falk-Neuling vielleicht so nicht erwartet oder findet.

 

Die Hardware

Das Gerät liegt gut in der Hand. Der 3-Zoll Touchscreen-Bildschirm mit einer Auflösung von 240 x 400 Pixeln ist auch bei Sonnenlicht gut abzulesen, auch wenn das Display etwas spiegelt. Der Falk Lux hat oben einen Einschalter und an der linken Seite zwei Knöpfe. Das GPS ist IPX7 zertifiziert, was bei den Outdoor-GPS-Geräten der Standard ist. Am unteren Ende ist der USB-Anschluss unter einer Gummi-Abdeckung verborgen.

Auf der Rückseite befindet sich ein Batteriefach für 2 AA-Batterien oder -Akkus. Ich habe zwei volle Eneloops eingesetzt und auf NiMh-Akkus umgestellt – trotzdem zeigte die Batterieanzeige nicht voll an. Die eingesetzten Akkus können nicht über den USB-Port im Gerät geladen werden.

Nimmt man die Batterien heraus, so wird ein microSD-Steckplatz sichtbar, der laut Handbuch eine microSD-Karte bis 32Gb aufnehmen kann.

Auf der Rückseite befindet sich ein Lautsprecher – der Falk Lux bietet eine Sprachausgabe zur Navigationsunterstützung.

Als GPS-Empfänger wurde hier ein SiRFstar III verbaut, welcher schon etwas in die Jahre gekommen ist. Eine Glonass- oder Galileo-Unterstützung sucht man hier vergebens. Die GPS-Genauigkeit ist trotzdem ordentlich – mein Vergleich mit der Trackaufzeichnung eines aktuellen Garmin Monterra zeigt kleinere Ausreißer im Wald, was für Geocaching jedoch kein Problem darstellt.

Trackvergleich Falk Lux 22 mit Garmin Monterra

Vergleich des aufgezeichneten Tracks des Falk Lux (rot) mit dem Garmin Monterra (grün)

 

Laut der auf dem Falk Lux gespeicherten Datei “device.xml” verwendet mein Testgerät als Betriebssystem Windows CE 5.0.1400 und einen ARM Prozessor der Version 4. Diese Version der Prozessorarchitektur wurde 1993 eingeführt und steckt z.B. im Gameboy Advance.

Dieses Hardware-Design hat mich schon etwas verwundert, zumal der Falk Lux erst zum Jahreswechsel 2011/2012 eingeführt wurde. Positiv überrascht hat mich, dass trotz der schwachen Hardware die Geocaching-Funktionen flüssig ausgeführt werden.

Mein Testgerät hat einen internen Flash-Speicher von vier Gigabyte, von dem zwei Gigabyte für die Betriebssoftware und ein weiteres für die deutsche Premiumkarte belegt werden.

Laut Handbuch bietet dieses GPS-Gerät eine barometrische Höhenmessung und einen 3-Achsen-Kompass. Der Falk Lux ist nicht in der Lage sich mit Sensoren zu verbinden oder Wegpunkte, Tracks oder Geocaches auf andere Geräte drahtlos zu übertragen.

 

Verfügbare Karten für den Falk Lux

Die Hardware des Falk Lux 32 ist identisch zum Lux 22 – nur die installierte Karte unterscheidet sich bei beiden: Im teureren Lux 32 ist eine Premium Karte installiert, während der Lux 22 nur die kostenlosen Basiskarten verwendet.

Laut Falk besteht der folgende Unterschied:

Der Unterschied zwischen den Karten ist grundsätzlich die Datenbasis:

Die Premium Karten haben die kompletten Wegedaten der offiziellen Vermessungsämter der einzelnen Länder (BKG, SwissTopo etc.) plus die der bekannten Datenerfasser für das Straßennetz und Spezialisten wie z.B. KOMPASS und das Radwegenetz des ADFC. Dadurch ist sowohl PLZ- als auch hausnummerngenaue Adresseingabe möglich. Durch die qualitativ genauere Bezeichnung einzelner Straßensegmente kann das Routing über die Routenoptionen gezielt gesteuert werden.

Die Basiskarte Plus ist eine OSM Datenbasis, welche bekanntermaßen weder flächendeckend ist noch erfasste Daten (Straßensegmente) qualitativ gleichwertig über die gesamte Abdeckung zur Verfügung stellt. Der Vorteil der Basiskarte ist jedoch die Länderabdeckung, die auch in Ländern, in denen wir keine Premium-Karte zur Verfügung stellen (dies auch nur aufgrund der oft unzureichenden offiziellen Datenquellen) ausreichende Orientierung bietet.

Die kostenloses Basiskarten wurden in der Vergangenheit zwei Mal pro Jahr aktualisiert. Hier ist man auf Falk angewiesen. Eine Möglichkeit, im Internet eine kostenlose aktuelle Version der gewünschten OSM-Karten für den Falk Lux zu erzeugen, habe ich nicht gefunden.

Die Liste der derzeit verfügbaren kostenlosen Basiskarten:

Falk Lux Basiskarten

Die derzeit im Navi-Manager verfügbaren Basiskarten

 

Irritiert hat mich hierbei die Größe der angebotenen OSM-Vektorkarten: So hat Deutschland bei Falk 608 MB und die aktuelle vergleichbare Vektorkarte auf dem MapsForge-Server 1,2 GB. Ich konnte nicht herausfinden, ob inhaltlich was weggelassen wurde oder ob die Falk-Version der OSM-Karte einfach nur besser gepackt ist.

Die angebotenen Premium Karten kosten im Falk-Shop zwischen 100 und 150€ pro Kartensatz (Deutschland, Transalp, Schweiz, Mallorca, BeNeLux):

Falk Lux Kartenkauf.png

Screenshot vom Falk Web-Shop

 

Die folgenden Premium Karten in der Version 2014 sind verfügbar:

Falk Lux Premium 2014

Die derzeit im Navi-Manager verfügbaren Premium Karten in der Version 2014

 

In der älteren Version von 2013 sind noch die folgenden käuflich zu erwerben:

Falk Lux Premium 2013

Die derzeit im Navi-Manager verfügbaren Premium Karten in der Version 2013

 

Für einen Urlaub außerhalb Europas bietet der Falk Lux derzeit keine Kartenunterstützung an.

Die Karten auf dem GPS können nicht wie bei Garmin Basecamp auch auf dem PC genutzt werden. Vom Falk Lux gibt es eine Produktversion, die im Bundle mit einer MagicMaps-Karte, die dann auf dem PC verwendet werden kann, verkauft wird.

 

Die Software Navi-Manager

Auf der Webseite von Falk Outdoor findet man den Navi-Manager zum Herunterladen. Mit dieser Windows-Software kann der Falk Lux verwaltet werden. Angaben unter welchen Windowsversionen der Navi-Manager lauffähig ist, werden nicht gemacht. Update: der Navi Manager wurde inzwischen durch den Falk Activity Manager ersetzt.

Falk-Navimanager

Screenshot vom Falk Navi-Manager

 

Der Navi-Manager wirkt sehr “altbacken” – ein frisches und intuitives Benutzerinterface schaut anders aus. Diese Software ist schlecht strukturiert: Es werden Konfigurationsaspekte mit der “normalen” Benutzung vermischt, was gerade für Neulinge den Einstieg erschweren dürfte. Negativ ist mir noch aufgefallen, dass die Software, die eine Internetverbindung benötigt, hinter einem Proxy nicht funktioniert.

Da mein Testgerät anfangs noch eine alte Firmware installiert hatte, konnte ich das Update auf die Version 5.0 über den Navi-Manager testen: Ich habe zwei Versuche, die jeweils gefühlt recht viel Zeit in Anspruch genommen haben, benötigt, um das Update (321 Megabyte) zu installieren. Bei meinem ersten Versuch habe ich das GPS wegen einer missverständlichen Anzeige zu früh vom Computer getrennt.

Über den Navi-Manager können die (nur bei Falk) verfügbaren OSM-Karten auf dem GPS installiert werden. In meinem Gespräch mit dem Produktmanagement habe ich erfahren, dass man bei Falk derzeit nach einer benutzerfreundlichen Möglichkeit sucht, wie der Endbenutzer aktuelle OSM-Karten selbst auf sein Gerät übertragen kann.

Leider kann der Navi-Manager nicht zur Tourplanung verwendet werden, da es nicht möglich ist, Wegpunkte in dieser Applikation zu setzen, es können nur fertige gpx-Dateien importiert (aber nicht erstellt) werden. Auch ist es nicht vorgesehen, im Falk Lux gespeicherte Wegpunkte wieder zurück auf den Computer zu übertragen. Damit wird das Legen eigener (Multi-) Caches sehr aufwendig.

Importiert man eine Pocket-Query in den Navi-Manager und anschließend auf den Falk Lux, so bietet der Navi-Manager an, auch die zugehörigen Bilder (max. drei pro Geocache) auf den Falk Lux zu übertragen. Leider werden dabei nur die Bilder aus dem Listing übertragen. Würden auch die Spoilerbilder auf das GPS überspielt und angezeigt werden können, wäre das ein richtig cooles Feature des Falk Lux.

Ein weiterer Nachteil ist dem Handbuch zu entnehmen: “Dein Navigationsgerät unterstützt eine Pocket Query mit maximal 900 Geocaches”. Für mich ist eine solche Beschränkung heute nicht mehr zeitgemäß – gerade hat Groundspeak die Anzahl der Pocket-Queries, die man pro Tag herunterladen kann, von 5 auf 10 erhöht. Auf dem Falk Lux kann man nur eine Pocket-Query mit höchstens 900 Geocaches benutzen. Als Workaround würde ich mich von einer kommenden Version wünschen, zumindest mehrere Pocket-Queries auf das Gerät übertragen zu können, von denen dann nur eine ausgewählt und benutzt werden kann.

Beim ersten Startvorgang nach dem Installieren einer solchen Pocket-Query dauert es dann mehrere Minuten bis das GPS wieder einsatzbereit ist. Der “normale” Startvorgang ist dagegen mit ziemlich genau einer Minute akzeptabel.

Leider ist es mir auch mehrmals passiert, dass meine Pocket-Query scheinbar zu groß war: Der Navi-Manager hat das gpx auf den Falk Lux transferiert und dessen Startvorgang dauerte dann noch etwas länger und wurde am Ende mit einem “Fehler beim Einlesen der GPX” quittiert. Danach waren keine Geocaches auf dem Gerät und ich musste den kompletten Import der Pocket-Query wieder erneut durchführen. Hier würde ich mir eine entsprechende Überprüfung im Navi-Manager wünschen.

 

Die Handhabung des Falk Lux

Wegen der fehlenden Möglichkeit Screenshots auf dem Falk Lux zu erstellen, gestaltet sich ein Bericht über die Handhabung – zumindest für uns Blogger – schwierig. Zur Veranschaulichung habe ich daher Handyfotos vom Falk Lux während der Nutzung beifügen müssen.

Pocket-Queries können über den Navi-Manager auf das GPS-Gerät übertragen werden oder man kopiert sie selbst in das GPX-Importverzeichnis auf dem GPS. Verbindet man den Falk Lux mit dem USB-Anschluss des Computers, so wird der GPS-interne Flashspeicher als USB-Laufwerk angeboten.

Falk bietet für die gängigen Internetbrowser ein Plugin an, mit dem der “Send to GPS” Knopf auf der geocaching.com Webseite auch für die Falk-Navigationsgeräte funktioniert. In meinem Test haben Installation und Anwendung auf Anhieb funktioniert. Dieses Plugin ist aktuell leider nicht mehr auf den Webseiten von Falk zu finden, weshalb ich davon ausgehe, dass “Send to GPS” bei den Falk-GPS-Geräten nicht mehr funktioniert. Der Dialog bleibt derzeit einfach leer.

Die Geocaching-Funktionen sind von der “normalen Navigation” getrennt und befinden sich in der Standardeinstellung auf der zweiten Menü-Seite. Dort können Geocaches zum Suchen ausgewählt oder die bisher gefundenen angezeigt werden.

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Wählt man einen Geocache aus, so kann man auf dem folgenden Bildschirm das Routing zu seinen Koordinaten auswählen. Hier stehen ein Routing für Fußgänger und eins für das Fahrrad zur Verfügung. Anschließend kann das Routing noch detailliert angepasst werden. Eine solch große Auswahl an Routing-Optionen habe ich bisher nur auf diesem Gerät gesehen. Ein Routing für das Auto wird beim Falk Lux nicht angeboten.

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Auf dem nächsten Bildschirm wird nun die berechnete Route angezeigt. Am rechten Rand gibt es dann weitere Knöpfe, mit denen man das Höhenprofil der Route, Alternativrouten und die Routenoptionen anzeigen lassen kann.

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Ist man sich nicht sicher, welche Route die angenehmere ist, kann man sich das Höhenprofil anzeigen lassen. Da nicht immer der kürzeste Weg auch der schnellste ist, sieht man beim Falk Lux direkt, auf was man sich mit der ausgewählten Wegführung einlässt.

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Ist man unterwegs zum Geocache, kann man sich die Cachedaten unter dem Menüpunkt “Aktive Route” und “Aktiver Geocache” anzeigen lassen. Hier findet man alle nötigen Informationen über den Geocache mit Hint, Beschreibung und den weiteren Wegpunkten. Falls beim GPX-Import Bilder mitübertragen wurden, findet man diese in einem weiteren Tab in dieser Anzeige.

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Als einen großen Vorteil gegenüber den Garmin GPSen empfinde ich die Art und Weise, wie Geocaches mit mehreren Stationen behandelt werden: Hier werden alle Wegpunkte des Caches angezeigt und können als neues Ziel ausgewählt werden. Richtig gut gefällt mir die Möglichkeit bei jedem Geocache zusätzliche Wegpunkte anlegen zu können. An dieser Stelle ist auch die Wegpunktprojektion (“Peilen”) im Menü plaziert. So können Caches mit mehreren Stationen vernünftig auf dem GPS verwaltet werden. Solch eine Funktionalität kenne ich bisher nur von Apps auf dem Smartphone.

Hat man den Geocache dann gefunden, so übernimmt der Falk Lux auch die “Buchführung”. Über den Knopf “Aktionen” kann der Fund abgespeichert werden und später als Fieldnote auf geocaching.com vom Computer aus hochgeladen werden.

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Ich habe den Falk Lux auf einer kleinen Tradi-Runde mit 10 Dosen im direkten Vergleich zu einem Garmin Monterra getestet. Im Ablauf waren beim Falk Lux ein wenig mehr Tastendrücke als beim Garmin-GPS notwendig. Hier könnte der Ablauf zum Loggen und Auswählen des nächsten Caches noch etwas optimiert werden.

Ebenso wie die neueren Garmin-Geräte hat auch der Falk Lux keinen integrierten Wherigo-Player. Diesen Cachetyp spielt man mittlerweile sowieso am besten auf einem Smartphone.

 

Die Stärken

  • Unterstützung von mehreren Wegpunkten pro Geocache
  • Sprachführung bei Navigation
  • auch bei Sonnenlicht gut ablesbares Display
  • verschiedene Routing-Optionen für Fahrrad und Fußgänger
  • mitgelieferte Fahrradhalterung
  • integrierte Bahnverbindungen
  • integrierter Marco Polo Reiseführer (nur Lux 32)
  • günstiger Preis des Falk Lux 22

 

Die Schwächen

  • keine Möglichkeit erstellte Wegpunkte zurück auf den Computer zu übertragen
  • längere Wartezeiten beim und nach dem Import einer großen GPX-Datei
  • keine Möglichkeit aktuelle selbsterstellte OSM-Karten zu nutzen
  • Die Premiumkarten des Lux können nicht auf dem Computer genutzt werden.
  • Begrenzung auf 900 Geocaches
  • begrenzte Hardwareleistung
  • keine Möglichkeit einen Screenshot vom Bildschirm aufzunehmen

 

Die Preise

Hier noch die Preise von Amazon für die beiden Falk Lux Modelle. Zum Vergleich habe ich noch die GPS-Geräte von Garmin aus dem gleichen Preissegment hinzugefügt.

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Mein Fazit

Auch wenn ich zu Beginn meines Testes als Garmin-gewohnter Geocacher mit dem Gerät etwas auf Kriegsfuß gestanden habe, gefiel mir der Falk Lux im Laufe des Tests immer besser. Nachdem ich mich an die Falk-Benutzeroberfläche gewöhnt hatte, konnte ich das Gerät flüssig bedienen. Große Wartezeiten hatte ich nur während des Importvorganges der Geocaches. Es tut, was es soll und hat meiner Meinung nach alles Nötige an Bord um alle Typen von Geocaches zu suchen.

Mit der Art und Weise, wie ich hier Geocaches mit mehreren Stationen abwickeln kann, hat Falk einen echten Mehrwert bei den Outdoor-GPS-Geräten geschaffen, was Garmin komischerweise bisher noch nicht gelungen ist.

Ich denke, Falk ist mit seinen Ideen beim Falk Lux auf dem richtigen Weg. Wenn es Falk nun in Zukunft noch schaffen würde, ein Gerät mit verbesserter Hardware auf den Markt zu bringen, so könnte dieses Gerät zum Standard bei den Geocachern werden!

Wenn gewünscht, könnte ich noch ein Video über die Bedienung machen…

Wie sind Eure Erfahrungen mit einem Falk-Outdoor-GPS? Wie immer freue ich mich über Eure Kommentare!

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  8 Antworten zu “Falk Lux 32/22: Mein Geocaching Test”

  1.  

    Hallo, ich hab mir den Falk LUX 22 zu gelegt, vielleicht kannst du mir helfen zu Peilen !? Ich hab gesucht und gesucht aber konnte diese Funktion nicht finden. Es ist mein erstes Navi und ich bin auch beim cachen noch Anfänger.
    Danke schon mal im Vorraus
    und happy hunting

    •  

      Hallo Rüdiger,

      schau mal bei einem Cache unter den Wegpunkten – dort wo du einen neuen Wegpunkt anlegen kannst ist auch die Funktionalität zum “peilen” versteckt!

      VG
      Joerg

  2.  

    Hallo saarfuchs(Joerg)
    bin durch zufall auf deinen Blog gestossen,vielleicht kannst du mir mit deinem Wissen helfen.Ich bin Rettungshundeführerin und suche für meine Einsätze ein Gps Gerät mit sehr großem Display und Touchscreen,sowie mit einer empfindlichen Antenne.Bis jetzt habe ich das Garmin Dakota20 genutzt,leider kann ich mit diesem sehr kleinen Display nichts mehr anfangen….Kannst du mir was preisgünstiges empfehlen.
    Viele Grüße Gabi

  3.  

    Hi,
    der Falk Lux ist mir aus diversen Urlauben sehr gut in Erinnerung. Ein Freund von mir hat genau dieses Gerät und nutzt auch das Jahresabo der Karten. Danke auch für den Link mit den Daten oben im Kommentar, hat uns ein wenig weiter geholfen. Wir sind gerade auf der Suche nach Erfahrungsberichten zum Falk Lux gewesen.

  4.  

    Ich hatte auch ein Lux für 4 Wochen zum testen, der 22er war es.
    Die Qualität ist gut, nur bin ich wohl vom Garmin Oregon 600 verwöhnt. Ich bin mit den Caches nicht zurecht gekommen, hatte das mehrmals getestet. Cache als gefunden makiert, leider war er dann aber doch nicht als gefunden in der “Logdatei”. Auch fiel mir auf, dass ich noch in der Nähe vom Cache sein musste, damit ich ihn als gefunden loggen konnte. Vielelcht hatte ich den Fehler gemacht knapp 1000 Caches auf das Gerät zu spielen. Angezeigt wurden sie.
    Die Genauigkeit im Vergleich zum Oregon 600 war sehr gut, die Tracks lagen fast immer auf der gleichen Route. Ausgewerte die GPX-Datei mit Garmin Basecamp. Die Tracks, egal ob per Pedes o. Rad hatte immer mehr Trackpunkte, waren aber immer kürzer in der Entfernung. Auch die Höhenmeter waren unterschieldich.
    Akkulaufzeit war so um 7-8 Stunden.
    Was mir nicht gefallen hat, der Druckpunkt und die Genauigkeit, nicht immer habe ich mit meinen Fingern den Menüpunkt getroffen.
    Die Falksoftware hat mir auch nicht gefallen, für MAC OS gibt es da nix, jedenfalls nix gefunden.

    Ich werde weiterhin beim Garmin Oregon 600 bleiben.

    •  

      Auch ich bin ein eingefleischter Garmin-Benutzer und hatte anfänglich so meine Probleme mit dem Lux. Noch würde ich für “mein Geocaching” nicht tauschen wollen – glaube aber Falk ist bei der Benutzerschnittstelle auf dem richtigen Weg. Die Implementierung der Multis ist vorbildlich… noch etwas leistungsfähigere Hardware und schon könnte was tolles Neues entstehen…

  5.  

    Hasllo Saarfuchs,

    sehr schöner professioneller Bericht!
    Für Falk Lux 32 gibt es übrigens über die Zusatzsoftware Find&Route (ca.50-70€) die Möglichkeit bestimmte OSM-Karten (Jahresabo 10-20€) zu verwenden. Für Karten die eigendlich kostenlos sind, extrem viel Geld!
    Hier der Link: http://www.osm-navigation.de/osm-navigation-details.html
    Gruß Mixi

    •  

      Hi Mixi!

      Ich habe mir auf deiner Seite das Testvideo zum Falk Lux angeschaut: es hat mir sehr gut gefallen und hat mich zu ein paar weiteren Tests mit dem Gerät inspiriert!

      VG,
      Joerg

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