Apr 052011
 

In der letzten Zeit mache ich wieder mehr Mysteries… oft besteht die Cachebeschreibung nur aus einem Bild. Grundsätzlich ist es möglich, geheime Daten und sogar ganze Dateien in einem Bild zu verstecken. Das übliche Verfahren hierzu nennt sich Steganografie.

Nun kann man einen solchen Mysterie meiners erachtens unnötig schwer machen, in dem man keinen Hinweis gibt, welches der vielen Steganografie-Programme genutzt werden muss. Auch wird oft die geheime Informationen noch zusätzlich durch ein Passwort (Name des Caches, GC-Code, Ownername, …) abgesichert.

So wird die Suche nach dem richtigen Programm in Kombination mit dem richtigen Passwort schnell zu einer öden Angelegenheit – denn nur bei dem richtigen Tool UND dem richtigen Passwort findet man die Information. Wenn die Information sich nicht zeigen will, weiß man demnach nicht, ob das Tool, das Passwort oder gar beides falsch ist.

Auch sind die Freunde von Linux und MacOS im Nachteil, da die meisten Steganografieprogramme nur unter Windows laufen.

Hier eine kurze Liste der gängigen Tools:

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