Cacheempfehlung: w.iliams Werkstatt südlich von Bremen

Wer aufwendig gebaute Caches mit durchdachter Mechanik schätzt, findet in „w.iliams Werkstatt“ ein rundum gelungenes Abenteuer.

Aufgabenblatt mit Hinweisen für die Rätselstationen

Neben meinem persönlichen Erfahrungsbericht bietet das Interview mit den Ownern spannende Einblicke in die Technik und Entstehung dieses Ausnahmecaches. Schau mal rein und entscheide selbst, ob der Cache auf deine To-do-Liste gehört.

 

 

Der Kalender-Cache „w.iliams Werkstatt“

Nach der langen Anreise aus dem Saarland, den Abenteuern bei „Dr. Jones“ und einer gelungenen Labcache-Runde in Nienburg steuern wir Bassum südlich von Bremen an, um unseren Termin beim Kalendercache „w.iliams Werkstatt“ wahrzunehmen. Kurz vor 11 Uhr treffen wir uns an einem Baumarkt mit Karsten von CaWaBan.de, um das Abenteuer zu dritt anzugehen.

Die erste Station ist schnell ausfindig gemacht und führt uns nach einer kurzen Rechenaufgabe sowie einigem Lesestoff direkt zur nächsten. Danach müssen wir unser Cachemobile umparken.

Was nun folgt, ist der totale Spielspaß und begeistert mich beim Schreiben dieser Zeilen noch immer. Im Indoor-Bereich sind wir knapp zwei Stunden intensiv beschäftigt, wobei uns ein klar strukturiertes Aufgabenblatt Schritt für Schritt leitet und vor dem Verzetteln bewahrt. Es erfüllt uns mit einigem Stolz, den Großteil der Rätsel völlig eigenständig gelöst zu haben, während sich der Laufzettel nach und nach füllt.

Aufgabenblatt mit Hinweisen für die Rätselstationen

Wenn wir an einigen kniffligen Stellen kurz auf dem Schlauch stehen, greift ein durchdachtes Hilfesystem, das selbst bei Abwesenheit der Owner zuverlässig funktioniert. Auch wenn dabei Zwerchfell und Geduld gelegentlich auf die Probe gestellt werden, erfüllt der Mechanismus seinen Zweck und garantiert den erfolgreichen Eintrag ins Logbuch. Keiner muss also Angst haben, von weit her zu diesem besonderen Cache anzureisen und dann wieder unverrichteter Dinge zurückzureisen.

Zum krönenden Abschluss erwartet uns ein wirklich eindrucksvolles Finale, das noch einmal für große Begeisterung sorgt. Den Ownern gilt mein ausdrücklicher Dank für diese kurzweilige Unterhaltung mit fairen, aber fordernden Aufgaben sowie meinen vollsten Respekt für die Umsetzung.

Süßigkeiten, die nichts mit der Cachelösung zu tun haben.

Bitte beachtet: Wer diesen Kalendercache selbst angehen möchte, muss vorab einen freien Slot im Online-Kalender buchen, da täglich maximal zwei Teams an den Start gehen dürfen. Derzeit sind im Kalender noch etliche freie Termine verfügbar, darunter auch einige begehrte Plätze an den Wochenenden.

 

Die Letterbox „

Sobald Ihr „w.iliams Werkstatt“ erfolgreich abgeschlossen habt und Euch noch mindestens eineinhalb Stunden Zeit zur Verfügung steht, dann empfehle ich Euch im Anschluss noch die Letterbox „“ zu spielen. Bitte macht das nicht unter Zeitdruck. Hier ist Geduld und Ausdauer gefragt, um den Weg zum Logbuch erfolgreich zu öffnen. Aber versprochen: Es lohnt sich!

 

Das Interview mit den Ownern

Der Blick hinter die Kulissen – Ein Interview mit den Ownern von „w.iliams Werkstatt“

Stellt euch kurz vor: Wer seid ihr abseits des Geocachings – und seit wann seid ihr als w.iliam aktiv?

Moin aus Niedersachsen. Wir sind Manuela und Norbert, beide schon jenseits von mittelalt und seit 2011 der Cache-Leidenschaft verfallen. Handwerk liegt uns in den Genen, deswegen ging im Jahr 2015 kein Weg mehr daran vorbei, endlich den ersten eigenen Cache zu legen und w.iliam meldete sich bei Geocaching.com an.

Ursprung & Vision

Die Initialzündung – Wie kam euch die Idee zu „w.iliams Werkstatt“? Stand das Thema „Werkstatt und Tüfteln“ von Anfang an fest, oder gab es einen konkreten Auslöser – ein bestimmtes Fundstück, eine eigene Bastelleidenschaft oder ein anderes Projekt –, der den Stein ins Rollen brachte?

Aus einer fixen Idee entstanden und letztlich aufgrund eines Missverständnisses waren wir beide irgendwann im tiefsten norddeutschen Winter stolze Eigentümer einer ziemlich desolaten „Werkstatt“. Das überforderte selbst unsere Fantasie so dermaßen, dass wir das Projekt erstmal wieder zurückstellten.

Die Suche nach einem bestimmten und sehr wichtigen Material gestaltete sich relativ schwierig, bis dann eines Tages Einbrecher bei uns zuschlugen. Dabei zerstörten sie ein Garagentor und wir hatten unseren gesuchten Baustoff.

Das Thema Werkstatt stand für uns dann sehr schnell fest, es war als Grundgedanke schön einfach mit viel Raum für Gestaltungsmöglichkeiten und auch Kenntnissen aus unseren Berufen. Und auch viele uns bekannte Cacher konnten wir uns gut auf diesem Spielplatz vorstellen.

Die Vision hinter dem Abenteuer – Der Cache ist als immersives Rätselerlebnis konzipiert – das klingt nach aufwendiger Handwerkskunst und cleveren Mechanismen. Hattet ihr von Anfang an diese Größenordnung im Kopf, oder hat sich das Projekt während der Planung immer weiter ausgedehnt?

Das Projekt war im Kopf tatsächlich noch umfangreicher, noch aufwendiger, noch größer. Ungefähr 313 Ideen haben wir leider aufgrund der begrenzten Größe nicht mehr umsetzten können, wir haben wirklich immer wieder abgewogen, was gut funktioniert, haltbar ist und die Cacher auch abholt. Wichtig war uns, dass man alle Sinne einsetzen kann. Und wir haben versucht, dass man sich mit diesem Cache auch wohlfühlt, ein gemeinsames Spiel, am Ende nur Gewinner.

Teamwork – Wie habt ihr euch als Paar die Aufgaben untereinander aufgeteilt? Wer von euch beiden ist für welche Bereiche zuständig – Technik, Elektronik, Holzarbeiten, Story oder das finale Finetuning?

Wir haben zu dritt an dem Cache gebaut, bei den Holzarbeiten hat Manuelas Vater viel unterstützt. Elektronik und Metallarbeiten sind komplett Norberts Bereich gewesen. Und den Rest hat Manuela irgendwie hingebastelt. Während des Beantwortens dieses Interviews wird uns gerade wieder bewusst, wieviel Zeit wirklich in der Dose steckt, was wir alles gebaut haben. Das war schon eine große Aufgabe.

Bauphase & Technik

Vom Reißbrett in die Werkstatt – Wie viel Zeit verging vom ersten Gedankenblitz bis zum Publish – und wie viele Arbeitsstunden stecken schätzungsweise in diesem Herzblutprojekt?

Vom ersten Gedankenblitz bis zum Publish vergingen fast 2 Jahre, wobei das Projekt mindestens 1,5 Jahre ruhte, wie zuvor schon beschrieben. Vom Baustart bis Publish vergingen etwa 4 Monate. Arbeitsstunden können wir nur grob schätzen. Ein paar hundert Stunden mussten in das Herrichten des Wirtes gesteckt werden, der eigentliche Cache hat dann vielleicht nochmal 350-400 Stunden gedauert. Also sind wir vermutlich Summa Summarum nicht an 1000 Stunden herangekommen. Man vergisst bei sowas immer die Kleinigkeiten, die viel Zeit beanspruchen, Laufzettel, Listing, Deko, die kleinen Details eben.

Das Werkzeug-Arsenal – Ohne zu viel zu verraten: Welche technischen Spielereien, mechanischen Kniffe oder besonderen Werkzeuge und Gadgets erwarten die Cacher bei euch? Was war handwerklich die größte Herausforderung beim Bau?

Wir arbeiten aufgrund der ursprünglichen Bestimmung der Bauteile sowohl mit 12V als auch mit 230V, das war manchmal etwas schwierig, was nun wo wie angeschlossen werden muss, was zwischendurch geladen werden muss, was zu welchem Zeitpunkt benötigt wird.

Ein technisches Gerät muss hier eigentlich unbedingt erwähnt werden. Und das ist unser Endoskop. Tatsächlich ist das unser störanfälligstes Teil im Cache, uns verbindet inzwischen eine Hass-Liebe. Also mit allen unseren Endoskopen, von denen wir inzwischen bestimmt schon 8 Stück besitzen. Die kleine Kamera ist nicht robust genug für den Materialtest durch die Cacher, trotz Veränderungen, Verstärkungen und anderen Modifizierungen bleibt dieses Gerät einfach sehr filigran.

Wir mögen besonders gerne einen mechanischen Kniff, bei dem etwas völlig anderes passiert als man vorher denkt. Man löst an einer Stelle etwas aus, ganz woanders passiert etwas. Das finden wir toll, auch bei anderen Caches. Das ist so überraschend.

Atmosphäre & Kulisse – Eine gute Werkstatt lebt von ihren Details und ihrer Authentizität. Woher stammen die ganzen Requisiten, Werkzeuge und Dekoelemente? Habt ihr dafür Flohmärkte geplündert, den eigenen Keller aufgeräumt oder ist fast alles maßgefertigter Eigenbau?

In der Werkstatt haben wir tatsächlich eigene Familiengeschichte verbaut, Werkzeuge und Hilfsmittel unserer Opas finden sich dort massig. Viele weitere Teile hatten wir im Keller oder in der Firma, die wurden einfach zweckentfremdet und mussten unbedingt in den Cache. Das ist natürlich dann sehr authentisch. Und auch Dinge, die wir neu anschaffen mussten, wurden zum größten Teil nochmal modifiziert.

Game-Design & Testing

Die perfekte Balance – Ein technisch und mechanisch aufwendiger Cache fordert die Denkmuskeln der Cacher heraus. Wie schwer war es, die Rätsel und Stationen so zu balancieren, dass sie für die Teams gut lösbar sind, ohne dass Frust aufkommt, aber der Kopf trotzdem ordentlich raucht?

Diese Balance ist uns nicht so schwergefallen, wir haben immer gemeinsam alles besprechen können, etwas Vergleichsmöglichkeiten hatten wir durch gespielte Dosen natürlich. Und wenn wir uns bei einer Idee recht sicher waren haben wir ein paar Tage gewartet. Wenn dann die Idee immer noch gut war, dann ist sie so im Spiel geblieben. Teilweise haben wir auch befreundete Nicht-Cacher involviert und ihnen einzelne Aufgaben gestellt, auch dabei kamen sehr gute Ansätze heraus, die wir nutzen konnten. Befreundete Cacher fragten wir selbstverständlich nicht, denen wollten wir den Spielspaß nicht einschränken.

Der Härtetest – Was waren die wichtigsten Erkenntnisse aus euren Betatests? Gab es einen Mechanismus oder ein Rätsel, das ihr nach dem Feedback der Testcacher noch einmal komplett umwerfen oder robuster umbauen musstet?

Unsere Betatester waren ganz toll! Sie haben wirklich alles geprüft und geschaut, ob man diese Dose so auf die Cacher loslassen kann. Und tatsächlich mussten wir so gut wie nichts ändern, evtl waren es nur Kleinigkeiten, die haben wir aber sehr erfolgreich aus unserer Erinnerung verdrängt.

Für uns waren die Betatests sehr emotional. Man plant, überlegt und baut wochenlang, immer in der Hoffnung, dass alles verständlich ist. Bei der einen oder anderen Aufgabe hofft der Owner, dass die Cacher sprachlos sind, sich freuen und abgeholt werden. Und dann lässt man sein Baby los, die ersten Cacher spielen. Als Owner fieberst du bei jedem Ausruf mit, begleitest gefühlsmäßig jeden Erfolg und merkst dann am Final, dass deine Dose das Zeug hat, viel Freude zu schenken. Das ist schon sehr besonders. Also: Ein Hoch auf die Betatester!

Rückschläge & Wartung

Hürdenlauf & Verschleiß – Einen so beliebten und hochfrequentierten Cache dauerhaft am Laufen zu halten, ist eine Mammutaufgabe. Was war das größte technische oder logistische Problem, das ihr im laufenden Betrieb meistern musstet? Wie oft müsst ihr für Wartungsarbeiten in die „Werkstatt“ ausrücken?

Eigentlich ist die Werkstatt sehr wartungsfreundlich und die Cacher gehen wirklich sehr gut mit der Werkstatt um. Je nach Anzahl an Teams warten wir etwa einmal pro Woche, richten alles wieder her, füllen Verbrauchsmaterialien nach und schauen nach dem Rechten. Natürlich mussten wir auch schon Nachtschichten einlegen, um etwas auszutauschen, aber das ist sehr selten.

Das größte technische Problem war eine Zeit lang der Strom. Da hatten wir beim Bau ein paar Faktoren unterschätzt. Inzwischen läuft das aber sehr stabil und ownerfreundlich.

Keine Spoiler bitte! – Bei so viel Liebe zum Detail ist die Versuchung groß, Fotos von den Stationen zu machen. Wie gut hält sich die Community an das Spoilerverbot in den Logs – und musstet ihr schon einmal Logs löschen oder Cacher direkt bremsen?

Zu Anfang war die Versuchung für ein paar Cacher wohl sehr groß, sich in WhatsApp-Gruppen mit Fotos zu brüsten. Auch hier muss ein Lob auf die Community ausgesprochen werden, andere Cacher haben sich darum gekümmert, dass die Fotos rausgenommen werden und nicht gespoilert wird.

Ansonsten halten wir uns sehr zurück, die Spoilerpolizei zu sein. Jeder, der Logs liest oder Fotos anschaut weiß, dass Überraschungen verdorben werden können. Das soll und darf jeder für sich entscheiden, wobei wir im Final natürlich deutlich darauf hinweisen, dass spoilern nicht gewollt ist.

Wir haben eigentlich nur einmal einen Log gelöscht, da hatte sich jemand mit Log und Cache vertan.

Der menschliche Faktor

Die Community zu Gast – Wenn man einen so aufwendigen Cache betreibt, bekommt man unheimlich viel Input von den Besuchern. Wie intensiv erlebt ihr das Feedback der Cacher vor Ort oder in den Logbüchern? Gibt es Momente, in denen ihr vielleicht sogar heimlich lauscht, wenn in der Werkstatt erfolgreich getüftelt wird?

Wir lauschen nicht, können wir auch nicht. Ganz bewusst haben wir uns dagegen entschieden, die Cacher sollen sich in der Werkstatt so richtig unbeobachtet austoben können.

Letztlich ist das Feedback der Grund, warum solche aufwendigen Caches gebaut und gestaltet werden. Für jeden Owner. Ein individueller toller Log oder ein schönes Foto ist letztlich ein Dankeschön an den Owner.

Ausklang

Die skurrilste Geschichte – Was war die denkwürdigste Begegnung, das lustigste Logfoto oder der absurdeste Moment, den ihr mit einem Cacher-Team rund um eure Werkstatt bisher erlebt habt?

Wir haben unglaublich viele schöne Erlebnisse rund um die Werkstatt erlebt. Es gab viele total witzige Begegnungen, bei den Logfotos merken wir die Freude der Cacher. Erzählen möchten wir hier von unserem berührendsten Erlebnis. Es war Heiligabend, die Familie saß gemeinsam vor dem Festessen, als (für Notfälle hatten wir da noch unsere Telefonnummer angegeben) das Handy klingelte. Am Apparat waren Cacher, die einen Tipp benötigten. Im Gespräch erzählten sie uns, dass sie dieses Jahr den heiligen Abend anders begehen würden, ihr Sohn sei durch die Bundeswehr aktuell im Ausland. Da sei die Werkstatt ihr Alternativprogramm, um nicht alleine und grübelnd Zuhause zu feiern. Seitdem denken wir jedes Jahr Weihnachten an dieses Erlebnis, es berührt immer noch.

Ausblick – Mit mittlerweile stolzen 2.026 Funden und phänomenalen 1.854 Favoritenpunkten bei einer Quote von sagenhaften 95 % habt ihr etwas wirklich Außergewöhnliches geschaffen. Habt ihr schon Ideen, „w.iliams Werkstatt“ weiterzuentwickeln – oder juckt es euch schon in den Fingern für ein völlig neues Projekt?

Das sind schon ganz schön viele Funde! Und ja, es juckt in den Fingern, einen neuen Cache zu bauen. Ideen haben wir genügend. Leider steht der eigene Anspruch der Umsetzung im Weg. Zumindest momentan.

Aber wir sind ständig auf der Suche nach einer neuen tollen Location, nach einem möglichen Wirt. Wenn uns da etwas passendes über den Weg läuft werden wir wieder anfangen zu bauen und zu basteln.

Schlusswort – Mögt ihr uns noch einen letzten Satz, einen Bastlertipp oder ein Lebensmotto für unsere Leser und die Geocaching-Community mit auf den Weg geben?

So etwas Wichtiges können wir nicht mit auf den Weg geben, wir sind nur Cacher, die Spaß am Bauen und Gestalten haben. Einen Wunsch werden wir äußern, das fühlt sich vertretbar an. Habt ganz viel Spaß mit den tollen Dosen der diversen Owner, genießt die Zeit, seid nicht zu ehrgeizig, lasst euch auf das Spiel ein und behandelt alle Beteiligten wertschätzend. So macht es allen viel mehr Freude. Habt eine tolle Zeit mit dem besten und abwechslungsreichsten Hobby der Welt.

Vielen Dank für eure Zeit und die tiefen Einblicke in eure geniale Werkstatt – auf dass bei euch noch lange fleißig und erfolgreich weitergetüftelt wird!

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Wie hat euch meine Cacheempfehlung gefallen? Habt Ihr diesen Multi-Cache selbst schon gespielt und wie hat er euch gefallen? Wie immer freue ich mich über eure Kommentare unter diesem Beitrag!

Saarfuchs

Jörg (Saarfuchs) betreibt Geocaching seit 2008. Sein besonderes Interesse galt zunächst Mysteries, dann den T5-Caches und mittlerweile den Lostplaces. Zu seinen Hobbies gehören Reisen, Fotografieren, Bergwanderungen und Hochtouren. Er geht weltweit auf Dosen-Suche und berichtet in seinem Blog regelmäßig mit vielen Fotos über sein “Geocaching” und damit verwandte Themen.

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