Vom Fachwerk in Montabaur über das Kloster Marienstatt bis zum Besucherbergwerk Bindweide: Der Westerwald bietet mehr Abwechslung, als ich erwartet hatte.
Wer Wandern mit Industriegeschichte verbinden möchte, findet hier einige lohnende Ziele. Schau doch mal rein!
Bloggerwandern – Transparenzhinweis
Das „Bloggerwandern“ findet regelmäßig statt und ging in diesem Jahr bereits in die dreizehnte Runde. Ausgerichtet wurde es diesmal von der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH gemeinsam mit dem Westerwald Touristik-Service. Die Veranstaltung soll ausgewählten Bloggern einen Einblick in die Region und ihre Besonderheiten geben. Bereits im Frühjahr lief dafür ein Bewerbungsverfahren, aus dem zehn Blogger ausgewählt und zur Teilnahme eingeladen wurden. Unterkunft und sämtliche Programmpunkte werden von den Veranstaltern finanziert.
Unterstützt wurde das Bloggerwandern zudem vom Medienpartner Outdoor-Magazin sowie weiteren Sponsoren wie Maier Sports, Sebamed, Wrightsock und mehreren touristischen Leistungsträgern, wie Hotels, Restaurants und Sightseeing-Angeboten. Die Blogger durften sich während der Veranstaltung kostenlos von der Qualität der Angebote überzeugen.
Ich selbst war dieses Mal bereits zum vierten Mal beim Bloggerwandern dabei – herzlichen Dank für die Einladung!
Dieses Mal waren mit dabei:
- Britta von Britta sieht die Welt
- Dina von Borderherz Outdoortrails
- Janina von Wandercroissant
- Natalie von Outdoor-Familien-Glück
- Nick von TrailPfoten
- Rebecca von Rebeccpack
- Renée von Buitenavonturen
- Sven von The Backpacker
- Yvonne von Fernwehyvi
- … und natürlich ich ;-)
Im Folgenden stelle ich euch den Westerwald und einige Orte und Sightseeing-Spots vor, die wir im Rahmen des Bloggerwanderns besucht haben. Wer mich kennt, weiß, dass eine solche Einladung meine Objektivität nicht beeinflusst.
Informationen zum Westerwald
Der Westerwald liegt im Westen Deutschlands und erstreckt sich über die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Die Mittelgebirgsregion wird von Rhein, Lahn und Sieg eingerahmt und besticht durch sanfte Hügel, ausgedehnte Wälder und weite Wiesenlandschaften. Geprägt vom vulkanischen Ursprung, finden sich hier zahlreiche Basaltkuppen – die Fuchskaute gilt mit rund 657 Metern als höchste Erhebung. Bekannt ist die Region zudem als „Kannenbäckerland“ für ihre Tonvorkommen und Töpfertradition. Auch die Industriekultur hat im Westerwald ihre Spuren hinterlassen: Schaubergwerke und alte Steinbrüche erzählen von der langen Bergbau- und Abbautradition der Region und laden dazu ein, die geologische Geschichte hautnah zu erleben. Daher stand das 13. Bloggerwandern auch unter dem Motto „Geo Vibes Westerwald – Wandern durch die Erdgeschichte“.
Ein dichtes Netz an Wanderwegen macht den Westerwald zu einem echten Geheimtipp für Naturliebhaber. In diesem Jahr wurde der Druidensteig zu Deutschlands schönstem Wanderweg gewählt – ein weiterer Beleg für die Qualität der Wanderwege in der Region.
Montabaur
Montabaur besitzt eine sehenswerte Altstadt mit malerischen Fachwerkhäusern und einem historischen Marktplatz, die von der langen Geschichte der einstigen Residenzstadt zeugen.
Spaziergang durch die Altstadt
Ich stelle mein Auto auf dem Großparkplatz Festplatz Eichwiese ab. Das Parken ist hier völlig kostenlos und ich lasse mein Auto die kompletten drei Tage während des Bloggerwanderns hier stehen. Schon vom Parkplatz aus habe ich einen wunderbaren Blick auf den darüberliegenden Hügel mit den historischen Fachwerkhäusern der Altstadt.
Nach wenigen Minuten Fußweg stehe ich mitten in der Fußgängerzone direkt vor dem imposanten Alten Rathaus Montabaur, dem sogenannten „Roten Löwen“.
Das historische Gebäude mit seiner markanten Fassade ist der perfekte Ausgangspunkt für meine erste Geocaching-Runde des Tages. Ich aktiviere meine Apps und gönne mir einen ausgiebigen Kombinationstour-Spaziergang aus Labcaches und klassischen Geocaches durch die verwinkelten Gassen der Altstadt.
Treffpunkt im Café Mühlenbäcker
Von der Altstadt bis zum Café Mühlenbäcker liegt ein gemütlicher Spaziergang vor mir. Dort treffe ich mich mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Bloggerwanderns. Das belegte Brötchen, das ich mir dort zum Mittagessen gönne, schmeckt richtig lecker und überrascht mit einem kreativen Pfiff im Belag. Frisch gestärkt steigen wir anschließend ins Taxi und fahren gemeinsam zum Stöffel-Park.
Rundgang durch den Stöffelpark
Der Stöffel-Park ist ein Erlebnispark in einem alten Basaltsteinbruch, der Geologie und Industriekultur vereint. Mein Besuch beginnt mit einem kurzen Museumsrundgang.
Danach wandern wir zum Aussichtspunkt und genießen den Blick auf den kleinen See im Steinbruch.
Der Rückweg führt an alten Brecheranlagen und Silos vorbei, die die harte Arbeit vergangener Tage zeigen.
Zum Schluss bewundere ich im Museum die Fossilien – allen voran die berühmte Stöffelmaus.
Hachenburg
Hachenburg, geprägt vom markanten gelben Barockschloss über der historischen Altstadt, war über Jahrhunderte Residenzstadt der Grafen zu Sayn-Hachenburg und blickt auf eine mehr als 800-jährige Geschichte zurück.
Spaziergang durch die Altstadt
Vom Busbahnhof schlendere ich durch die Gassen der Altstadt bis zum Marktplatz.
Dort bewundere ich die wunderschön restaurierten Fachwerkhäuser und den Marktbrunnen mit dem vergoldeten Nassauer Löwen.
Danach gehen wir kurz in die Tourist-Information am unteren Ende des Marktplatzes, bevor wir direkt unsere Wanderung starten.
Wanderung von Hachenburg zum Kloster Marienstatt
Unsere Wanderung führt uns auf einem Teilstück des Druidensteigs sowie der 9. Etappe des Westerwaldsteigs von Hachenburg hinab zum Kloster Marienstatt. Die Strecke verläuft überwiegend absteigend und führt durch eine abwechslungsreiche Wald- und Wiesenlandschaft, gekrönt von einem idyllischen Abstieg entlang eines plätschernden Bachtals.
Nach gut 6 Kilometern erreichen wir am späten Nachmittag schließlich das historische Kloster Marienstatt.
Das Kloster Marienstatt
Das Kloster Marienstatt wurde 1212 als Zisterzienserabtei gegründet und blickt auf eine über 800-jährige bewegte Geschichte zurück, die von Blütezeiten, der Säkularisation 1802 und der Wiederbesiedelung 1888 geprägt ist. Heute ist die Abtei mit ihrer berühmten gotischen Kirche, der barocken Klosteranlage, dem Gymnasium, dem Gästehaus sowie dem Brauhaus ein lebendiges spirituelles und kulturelles Zentrum des Westerwalds.
Abendessen im Marienstatter Brauhaus
Am Abend kehren wir in das Marienstatter Brauhaus ein, das unmittelbar vor der Klosterpforte liegt.
Zunächst erklärt uns im Gewölbekeller ein ehemaliger Braumeister humorvoll und anschaulich, wie das Marienstatter Klosterbier heute noch handwerklich gebraut wird.
Danach folgt ein richtig leckeres Dreigangmenü mit einem echten Klassiker als Hauptspeise: regionalem Dibbekuche.
Dieser traditionelle Westerwälder Topfkuchen aus geriebenen Kartoffeln, Magerfleisch, Zwiebeln und Gewürzen wird im dicken Gusseisentopf gebacken, bis er eine wunderbar knusprige Kruste entwickelt – herzhaft, deftig und extrem köstlich!
Übernachtung im Kloster Marienstatt
Die Nacht verbringen wir im Gästehaus des Klosters Marienstatt.
Unsere Zimmer verteilen sich auf mehrere Gebäude der Klosteranlage. Mein Apartment liegt ruhig auf der Rückseite, ist einfach, aber absolut funktionell eingerichtet und punktet mit einem eigenen Bad sowie jeweils einem separaten Wohn- und Schlafzimmer.
Bei der Ankunft überziehe ich mein Bett schnell selbst – eine Kleinigkeit, die ich aus einfachen Herbergen ohnehin gewohnt bin.
Führung durch die Abtei
Am nächsten Morgen überrascht uns das Gästehaus mit einem erstaunlich vielseitigen Frühstücksbuffet. Gut gestärkt erhalten wir im Anschluss vom Prior persönlich eine exklusive Führung durch die Abtei. Absoluter Höhepunkt ist für mich die riesige, geschichtsträchtige Bibliothek mit ihren zahllosen historischen Bänden – ein wirklich beeindruckender Ort voller Ruhe und Atmosphäre.
Nach diesem faszinierenden Einblick in das Klosterleben packen wir unsere Rucksäcke und machen uns startklar für die anstehende Wanderung.
Wanderung vom Kloster Marienstatt zur Grube Bindweide
Christoph Eul vom Geopark Westerwald-Lahn-Taunus übernimmt heute die Führung. Er leitet uns über Abschnitte der 7. Etappe des Druidensteigs, die wir clever mit Passagen der Wällertour „Bachgeflüster“ und des Westerwaldsteigs kombinieren.
Dachschiefergrube Assberg
Unterwegs kommen wir an der ehemaligen Dachschiefergrube Assberg vorbei und nutzen die Chance, tief in den historischen Abbauraum unter Tage hinabzusteigen.
Zu meiner Überraschung erfahre ich vor Ort, dass dieser beeindruckende Einblick in die Bergbaugeschichte für Besucher das ganze Jahr über ohne Führung komplett kostenlos zugänglich ist.
Aussichtsturm „Barbaraturm“
Gegen Mittag erreichen wir den imponierenden Barbaraturm oberhalb der Ortschaft Malberg. Als Aussichtsturm dient hier nachhaltig umgenutzt ein ehemaliges Fördergerüst aus dem Bergbau.
Die Aussicht vom Turm auf die sanft geschwungenen, bewaldeten Hügel des Westerwalds ist absolut grandios.
Ich kann fast nicht mehr aufhören, Fotos vom Panoramablick in alle Himmelsrichtungen zu schießen – dieser Rundumblick oben auf der Plattform begeistert mich schlichtweg total.
Gleich daneben befindet sich das Restaurant Malbergblick mit einem tollen Biergarten.
Dort verbringen wir unsere wohlverdiente Mittagspause. Zunächst wird uns eine köstliche Suppe serviert, gefolgt von einer reichhaltigen Platte mit regionaler Wurst, Käse und frisch gebackenem, knusprigem Brot.
Auch diese Mahlzeit ist pfiffig zubereitet und schmeckt mir richtig gut – genau die richtige Stärkung für die zweite Tageshälfte!
Führung durch das Besucherbergwerk Bindweide
Anschließend wandern wir weiter bis zum Besucherbergwerk Bindweide. Im kleinen Museum erhalten wir von Christoph eine kurze Einführung zur Kohle- und Erzentstehung. Danach ziehen wir Bergmannsjacke sowie Helm an und steigen hinab zum Grubenbahnhof im Keller.
Die Besucherbahn fährt uns knapp einen Kilometer tief in den Berg. Auf einem Rundweg führt uns Christoph durch die Stollen und berichtet vom harten Alltag der Bergleute. Das Gestein zeigt sich dabei unterschiedlich fest: Am Grubenbahnhof ist die Decke mit massiven Eisenträgern abgestützt.
Etwas weiter trägt die Felsdecke von selbst und das Deckgestein ist gut zu sehen.
Nach einer knappen Dreiviertelstunde unter Tage geht es schließlich wieder ans Tageslicht.
Schau-Schmiede am Bergwerk
Direkt an der Grube Bindweide erwartet uns noch ein echtes Handwerks-Highlight: der Besuch in der historischen Schau-Schmiede. Dort zeigt man uns eindrucksvoll, wie aus glühendem Eisen mit gezielten Hammerschlägen ein kleines Hufeisen geformt wird.
Anschließend dürfen alle Bloggerinnen und Blogger, die Lust dazu haben, selbst den Hammer schwingen und sich im Schmieden ausprobieren.
Zum gemütlichen Abschluss gibt es vor Ort noch leckeren Kuchen und frischen Kaffee – eine rundum gelungene Stärkung nach den unterirdischen Eindrücken. Danach fahren wir weiter nach Bad Marienberg zum Wildparkhotel.
Bad Marienberg
Im Herzen des Westerwalds gelegen, blickt das rund 6.000 Einwohner zählende Bad Marienberg auf eine bis ins Jahr 1258 zurückreichende Geschichte zurück. Als Kneipp-Heilbad bietet die Stadt zudem einen Wildpark und den Basaltpark – einen ehemaligen Steinbruch, der heute mit seinem Kratersee Einblicke in die Vulkantätigkeit der Region vor rund 25 Millionen Jahren gewährt.
Abendessen im 360°-Drehrestaurant mit Aussicht
Dieses Mal bleiben wir für unser Abendessen im Hotel – ein absolutes Highlight, denn im obersten Stockwerk befindet sich ein rundum verglastes 360°-Drehrestaurant.
Die Aussicht von hier oben ist wirklich grandios und bietet ein spektakuläres Panorama.
Uns erwartet ein extrem abwechslungsreiches Buffet mit vielseitigen Vorspeisen, verschiedenen Fisch- und Fleischgerichten samt unterschiedlichsten Beilagen sowie köstlichen Desserts. Selbst eine feine Käseplatte steht bereit. Alles schmeckt einfach hervorragend!
Übernachtung im Wildparkhotel
Ich bekomme im Wildparkhotel ein modern eingerichtetes Einzelzimmer, das genügend Platz bietet, um meinen Koffer bequem auszubreiten. Selbst ein praktischer Schreibtisch samt Stuhl findet hier locker Raum.
Das funktionelle Badezimmer mit Dusche ist ebenfalls ausreichend groß bemessen. Ein echtes Highlight ist mein großer Balkon, der eine fantastische Aussicht über die Umgebung bietet.
Am nächsten Morgen sitzen wir in einem wirklich beeindruckenden Speisesaal.
Uns wird ein extrem reichhaltiges und abwechslungsreiches Frühstücksbuffet geboten – selbst Rollmöpse, die ich ja absolut liebe, stehen bereit!
Der Wildpark
Der Wildpark Bad Marienberg geht auf eine Initiative in den 1960er-Jahren zurück und hat sich über die Jahrzehnte von einem einfachen Gehege zu einem beliebten, kostenfrei zugänglichen Ausflugsziel mit artenreichem Heimattierbestand entwickelt.
Zum Beginn unserer Wanderung schlendern wir gemütlich durch das Gelände. Ein neugieriges Lama kommt direkt an den Zaun und prüft aufmerksam, ob wir nicht etwas Futter für es dabeihaben.
Im Gehege gleich nebenan stellen sich die Ziegen absolut fotogen vor ihren kleinen Holzhäuschen in Positur.
Unser Weg führt uns vorbei an den verschiedenen Tiergehegen weiter zum Kletterpark, wo unsere Wanderung schließlich richtig losgeht.
Rundwanderung über die „Kleine Wäller Wolfsteine“
Nach einem kurzen Stück durch den schattigen Wald erreichen wir den Kleinen Wolfstein, eine erste markante Felsformation am Wegesrand.
Nach ein paar Fotos wandern wir zügig weiter und stehen kurz darauf vor dem wesentlich imposanteren Großen Wolfstein.
Danach führt unsere Route über abwechslungsreiche, überwiegend offene Landschaften und sanfte Waldpassagen hinab an den Ortsrand von Bad Marienberg und direkt weiter in Richtung Basaltpark.
Basaltpark – ein ehemaliger Basaltsteinbruch
Der Basaltpark Bad Marienberg liegt auf dem Gelände eines ehemaligen Steinbruchs, in dem bis in die 1970er-Jahre hinein intensiv Basalt abgebaut wurde, und dient heute als freizugängliches Freilichtmuseum sowie als beeindruckendes Geotop für Natur- und Erdgeschichte.
Nach einer letzten Kurve bietet sich uns plötzlich ein atemberaubender Blick auf den türkisblauen See, der sich mitten im tiefen Kessel des einstigen Steinbruchs gebildet hat.
Unten angekommen, gehen wir zunächst in das kleine, kostenlose Museum, das mit historischen Werkzeugen und Fotodokumenten sehr anschaulich zeigt, wie hart hier früher gearbeitet wurde.
Danach umrunden wir den See auf dem Lehrpfad und treffen unterwegs immer wieder auf imposante Ausstellungsstücke, Loren und Informationstafeln. Selbst an seltenen, beim Vulkanausbruch erkalteten Lavakugeln kommen wir direkt vorbei.
Zum Abschluss erklimmen wir eine wirklich steile Rampe, die uns aus dem Steinbruch herausführt, bis wir schließlich ganz in der Nähe unseres Hotels wieder aus dem Wald treten.
Von hier aus laufen wir weiter in Richtung Steig-Alm. Unterwegs legen wir am Hedwigsturm noch eine kurze Pause ein, steigen die Stufen hinauf und genießen noch einmal ausgiebig die fantastische Aussicht über den Wildpark und die Umgebung.
Danach geht es direkt weiter zur Steig-Alm, wo bereits unser Mittagsimbiss auf uns wartet.
Zur Begrüßung wird uns ein leckerer Aperitif serviert – für mich natürlich in der alkoholfreien Variante, da nachher schließlich noch die Heimfahrt mit dem Auto ansteht. Als Hauptgang bekomme ich eine dampfende Ofenkartoffel mit frischem Sauerrahm und einem knackigen, großen Salat. Alles schmeckt richtig lecker und ist genial gewählt: sättigend, aber genau richtig portioniert, um mittags nicht zu schwer im Magen zu liegen.
Mit diesem gemütlichen Ausklang geht unser diesjähriges Bloggerwandern im Westerwald leider auch schon zu Ende. Ein Bus bringt uns schließlich entspannt zurück zum Ausgangspunkt am Parkplatz in Montabaur, von wo aus wir die Heimreise antreten.
Meine interaktive Karte
Auf der folgenden Karte habe ich euch die Orte markiert, die wir während des Bloggerwanderns im Westerwald besucht haben. Auch drei Wanderungen und den Rundgang durch den Stöffelpark habe ich euch eingezeichnet. Die Karte ist interaktiv: Ihr könnt hinein- und herauszoomen und die Marker anklicken, um weitere Informationen zu bekommen.
Falls euch diese Tour interessiert, so könnt Ihr hier meine gpx-Datei herunterladen. Falls du Komoot benutzt, dann findest du dort auch unsere Touren in der Collection, die ich eigens für das 13. Bloggerwandern angelegt habe.
Geocaching im Westerwald
Obwohl ich in der Gruppe unterwegs war und kaum Zeit zum Suchen oder zum Beantworten von Fragen hatte, sind in den drei Tagen im Westerwald doch immerhin 25 Funde zusammengekommen.
Der überwiegende Teil davon waren spontan absolvierte Adventure Labs entlang unserer Route. Besondere Highlights unter den Geocaches gab es diesmal zwar keine zu erwähnen, aber als nette Beifänge haben die Caches das Programm prima abgerundet.
Mein Fazit
Was für ein rundum gelungenes Bloggerwandern! Der Westerwald hat mich mit seiner Vielseitigkeit begeistert: abwechslungsreiche Wanderungen durch Wälder, Wiesen und Bachtäler, spannende Einblicke in Bergwerks- und Basaltgeschichte, die besondere Atmosphäre im Kloster Marienstatt und dazu durchweg hervorragende Restaurants.
Ob Panoramablick vom Barbaraturm, die Untertagefahrt in Bindweide oder der türkisblaue See im Basaltpark – jeder Moment war ein Erlebnis. Ich komme ganz sicher bald wieder in den Westerwald!
Vielleicht magst du ja auch selbst erleben, wie vielseitig diese Region ist?
** ** ** ** ** **
Wie hat euch diese Vorstellung meines Kultur- und Wandererlebnis im Westerwald gefallen? Seid ihr selbst schon einmal dort gewesen? Was sind eure Tipps für diese Region? Wie immer freue ich mich auf eure Kommentare unter diesem Beitrag!








































