7. Brockenfrühstück – 30 Jahre Brocken wieder frei – Mein Besuch beim Mega!

Am letzten Wochenende machte sich saarzwerg zusammen mit mir auf den Weg in den Harz um das 7. Brockenfrühstück zu besuchen. Für uns war es der erste „Nachtaufstieg“ auf den Brocken.

Wie uns beiden unsere Zeit im Harz und dieses nicht ganz typische Megaevent gefallen hat, berichte ich Euch in diesem Artikel. Bleibt gespannt!

 

 

Unser „Basislager“ – leider mit großen Defiziten

Kurz nachdem das Megaevent „7. Brockenfrühstück – 30 Jahre Brocken wieder frei“ veröffentlicht wurde, buchen saarzwerg und ich uns ein Zimmer zur Doppelbelegung in der Jugendherberge in Schierke.

Ein Kommentar von saarzwerg, die schon sehr oft in den verschiedensten Jugendherbergen übernachtet hat, zu dieser etwas „speziellen“:

Wir übernachten in der Jugendherberge in Schierke. Dort habe ich bereits vor drei Monaten ein Zweibettzimmer mit Frühstück gebucht. Weil zu dem Zeitpunkt schon keines mehr frei war, hatte man uns angeboten, dass wir gegen einen geringen Aufpreis ein Vierbettzimmer zur Zweiernutzung buchen könnten. Ich habe zugesagt und der Mailverkehr war sehr nett. Gerüchteweise sollte es sogar morgens für die Wanderer Lunchpakete und Kaffee geben. Das habe ich nicht mehr nachgefragt, zumal ich es von Jugendherbergen kenne, dass für Leute, die früh weg müssen, Lunchpakete vorbereitet werden.

Als Saarfuchs und ich freitags in der Jugendherberge ankommen, ist von Freundlichkeit eher wenig zu spüren: Die Mitarbeiterin am Empfang wirkt auf mich latent aggressiv und sagt, es sei nicht möglich Lunchpakete zu machen, auch heißes Wasser könne man samstags keines stellen. Gut, in Ordnung, das kann ich verstehen: Ich habe beim Buchen nicht nachgefragt und wahrscheinlich sind es inzwischen für die kleine Mitarbeitertruppe zu viele Wanderer, damit zu viele Lunchpakete. Die Frage, dass dann doch sicherlich das Frühstück für Freitag von der Rechnung genommen wird, wird verneint – das sei unmöglich. Da bin ich dann schon etwas sauer! Vielleicht geht dafür ja etwas Anderes: Ich habe bei einem Zweibettzimmer vorausgesetzt, dass Handtücher dazugehören, dem ist aber nicht so, wir sollen fünf Euro zahlen. Wir fragen, ob man die fünf Euro mit dem nicht erhaltenen Frühstück gegenrechnen könne – die Antwort: Nein! Schade, ich bin seit zweiundzwanzig Jahren DJH-Mitglied und habe es bisher immer erlebt, dass vieles möglich gemacht wurde, hier regiert eher die Devise: Nicht mehr als wir müssen! Versteht mich nicht falsch, ich brauche in Jugendherbergen keinen Luxus und bin immer wieder platt, dass es mittlerweile Jugendherbergen gibt, die Flachbildfernseher und Duschgels in den Zweibettzimmern anbieten. Das brauche ich bei einer Jugendherberge nun wirklich nicht, aber dafür das Gefühl willkommen zu sein und dass man sich für seine Gäste engagiert. Das fehlte mir hier völlig.

Auch die Mitarbeiterin, die samstags morgens Dienst hatte als wir zusammen mit zwei befreundeten Cachern von der Wanderung zurückkamen, wirkte muffelig – aber vielleicht hatte ich da auch schon einen Brille aufgesetzt, durch die ich alles gefiltert habe, mag sein. Allerdings war sonntags beim Frühstück der Frühstücksraum, wohl weil die DJH nicht ausgebucht war, durch ein Baustellenband abgetrennt, so das niemand auf die Idee kommen konnte jenseits des Bandes einen Platz zu suchen  – da könnte auch eine rosarote Brille den Eindruck nicht positiver machen. Das ginge freundlicher, zum Beispiel mit einem laminierten Schild, auf dem man gebeten wird nur den vorderen Teil des Speiseraums zu nutzen, um der Belegschaft Mehrarbeit zu ersparen. Aber ein gelb-schwarz gestreiftes Plastikband, das durch den Raum gespannt wird? Ich bitte euch!

Da ich es aber ziemlich armselig finde, wenn Leute nur im Netz ihre negativen Eindrücke verbreiten, spreche ich den Mitarbeiter, der Dienst hat als wir auschecken an und sage genau das: Ich wollte ihm lieber selbst sagen, dass ich mich noch nie unwillkommener in einer Jugendherberge gefühlt habe und schildere ihm die Situation von freitags. Er bejaht, dass sie keine Lunchpakete mehr machen würden. Allerdings führt er als Gründe dafür nicht die Menge der Lunchpakete an, sondern dass Teilnehmer der Wanderung in der Vergangenheit das Lunchpaket abgegriffen hätten, nur um sich dann samstags nach der Rückkehr von der Wanderung doch noch am Buffet zu bedienen. Ich höre auch raus, dass sich einige danebenbenommen hätten. Auf die Frage, ob ich jetzt quasi in Sippenhaft genommen würde, weil ich das gleiche Hobby habe wie die, die sich nicht benehmen können, schaut er mich bloß stumm an. Immerhin, so meint er, biete man den Leuten, die buchen, auf Anfrage an, dass sie statt des Frühstücks am Samstag das Abendessen am Freitag haben könnten. Ah ja! Daher erinnere ich ihn, dass er meine Frage danach, warum man die Handtücher nicht habe mit dem Frühstück verrechnen können, damit beantwortet habe, dass die Handtücher ja auch gewaschen werden müssten und dass es zwei unterschiedliche Leistungen seien und ob ich da jetzt etwas falsch verstanden hätte, wenn ich dächte auch ein Abendessen und ein Frühstück seien unterschiedliche Dinge… Auch darauf hat er eine Antwort parat: Ich hätte ja beim Buchen im September nicht gefragt. Nun gut, schade – wir kommen nicht auf einen gemeinsamen Nenner und damit meine ich nicht, dass ich auf Biegen und Brechen eine Erstattung für das entgangene Frühstück hätte haben wollen. Mir hätten eine Entschuldigung und ein freundliches Wort auch gutgetan. So verlasse ich die Jugendherberge Schierke mit dem Gefühl als Geocacher nicht willkommen zu sein, weil die sich halt alle daneben benehmen. Sehr schade! Ich kann zwar verstehen, wenn man sich über das Verhalten bestimmter Gäste ärgert und ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass es Cacher gibt, die sich gelinde gesagt unter aller Sau benehmen, dass man dann aber alle Gäste über einen Kamm schert, finde ich sehr unprofessionell.

Die Lage der Jugendherberge für die Wanderung auf den Brocken ist top – da gib es nix zu meckern. Ob das aber die Nachteile ausgleicht, weiß ich aktuell, wo mein Ärger noch nicht verraucht ist, allerdings nicht.

Nach 500 Kilometern Autofahrt erreichen wir die Jugendherberge gegen 17 Uhr. Nach dem Einchecken fahren wir die knappe halbe Stunde zum Vorevent in Torfhaus.

 

Das Vorevent

Von 15 bis 20 Uhr findet das Vorevent „Der Berg ruft – Brockenblick am Torfhaus“ in der Bavaria-Alm in Torfhaus statt. Gegen 18 Uhr erreichen wir diese. Es stehen genügend Parkplätze zur Verfügung, die, meiner Meinung nach, für einen Fremdenverkehrsort sogar noch recht günstig sind. Für unseren mehrstündigen Aufenthalt bezahlen wir gerade mal zwei Euro.

In der Alm ist es gemütlich und leider auch schon sehr voll.

Das hat zur Folge, dass das Service-Personal komplett überfordert ist und mit der Situation überhaupt nicht klar kommt. Unsere erste Herausforderung besteht darin einen Kellner dazu zu bringen unsere Bestellung aufzunehmen. Vorausschauend bestellen wir unser Essen und die Getränke gleich zusammen – wer weiß, wann der wieder bei uns auftaucht. Selbst auf die Getränke müssen wir eine gute dreiviertel Stunde warten und das bestellte Essen kommt noch um einiges später.

Da wir uns mit Freunden aus dem hohen Norden getroffen haben, die wir eher selten sehen, ist das Alles nicht so schlimm. Wir sind gut gelaunt und bei unserer Unterhaltung geht die Zeit bis zum Essen schnell rum.

Aus meiner Erfahrung möchte ich der Bavaria-Alm für das nächste Vorevent empfehlen mit mehr Servicekräften und vielleicht auch einer verkleinerten Event-Speisekarte zu planen – dann wäre sicher auch mehr Umsatz möglich – und die Gäste zufriedener! ;-)

Neben dem Eingang ist ein kleiner Bereich vom Orga-Team für die Ausgabe der Bestellungen reserviert. Als wir dort vorbeischauen ist nicht viel los – die Ausgabe scheint gut, schnell und geordnet zu verlaufen.

 

Das etwas andere Megaevent

Dieses Megaevent unterscheidet sich etwas von den „normalen“ Megas, die sonst das Jahr über stattfinden. Hier gibt es keine Workshops, Lackeys, Ausstellungen, den Signal, Händler oder gar eine Abendveranstaltung.

Das tut dem ganzen aber auch keinen Abbruch. Im Gegenteil – hier gibt es zwei Mottos: „Der Weg ist das Ziel“ und „Walking in a Winter Wonderland„. Letzteres hat in diesem Jahr leider nicht funktioniert. Bei Temperaturen von knapp über null Grad war leider so gut wie kein Schnee unterwegs zu sehen.

Das Mega findet von acht Uhr morgens bis um zwölf Uhr mittags in dem „Touristensaal“ auf dem Brockengipfel statt.

 

Unser Aufstieg

Um fünf Uhr morgens verabreden wir uns mit „CaWaBande“ und „Die Piratenhamburger“ vor dem Eingang der Jugendherberge. Beide sind super pünktlich. Wir entscheiden uns den ca. sechs Kilometer langen Aufstieg über die alte Bobbahn zu nehmen. Es ist stockdunkel und zum Glück trocken. Die Temperatur ist auch OK – ich schätze so knapp über null Grad.

Es geht kontinuierlich aufwärts. Zunächst über einen breiten Forstweg und später über angelegte Pfade mit einer Breite von etwa einem Meter. Zur Beleuchtung nutze ich meine LedLenser MH11 Stirnlampe, mit der ich immer noch sehr zufrieden bin und die ich inzwischen richtig lieb gewonnen habe.

Nach etwa einer halben Stunde überqueren wir zum ersten Mal die Eisenbahnschienen der Brockenbahn. Von dort sind es noch zehn Minuten bis zur Brockenstraße, die wir jedoch ein paar hundert Meter weiter wieder verlassen. Wir nehmen die Abkürzung.

Dieser Weg ist kürzer und daher auch steiler.

Eine Stunde nach unserem Start an der Jugendherberge erreichen wir zum zweiten Mal die Brockenstrasse. Von hier sind ist es noch eine knappe Stunde über Teer zum Gipfelplateau. Kurz bevor wir oben ankommen, stehen einige Geocacher suchend an ein paar kleinen Felsbrocken – dort ist eine Dose!

Um genau 6:50 Uhr erreichen wir den Eingang zum Bockenhotel. Ich hätte nicht gedacht, dass diese Wanderung so einfach sein wird!

Unterwegs gab es keinerlei technische Schwierigkeiten. Bei Schnee hätte das sicherlich anders ausgeschaut.

 

Infrastruktur, Catering & Logbuch

Bis kurz nach sieben Uhr müssen wir noch vor der Tür warten. Dann ist endlich Einlass. Obwohl wir recht weit vorne in der Schlange stehen, haben wir Mühe ein paar freie Plätze an einem Tisch zu finden.

Heute Morgen ist hier die Hölle los. Für alle angemeldeten Geocacher ist diese Räumlichkeit definitiv zu klein! Einige haben keine Plätze bekommen und sitzen an der Wand oder auf der Treppe.

Es gibt eine Theke mit Selbstbedienung. Neben Kaffee, Kuchen und belegten Brötchen wird auch Gulaschsuppe, Hähnchen und Schnitzen mit diversen Beilagen angeboten. Zum Glück ist wenigstens hier das Service-Personal auf Zack. Trotz langer Schlange bekommen wir unser Frühstück recht schnell. Also alles im grünen Bereich!

Nachdem wir gegessen haben, mache ich mich auf zum Logbuch. Es hängt in einem Seitengang. Der Weg dorthin ist selbst um acht Uhr noch mühsam – die Gänge sind komplett voll mit Geocachern.

Irgendwann erreiche ich das Logbuch und kann mich zusammen mit dem saarzwerg eintragen.

Überraschend für mich: daneben hängt noch ein Logbuch für OpenCaching. Das finde ich eine schöne Idee und habe es bisher noch auf keinem anderen Mega so gesehen.

Dieses Mega ist eben einwenig anders als die anderen Geocaching-Massenveranstaltungen.

 

Labcaches

Beim Vorevent wurden 10 Labcaches veröffentlicht und heute Morgen bei Mega noch 10 weitere. Nachdem ich gestern die Labs im WLan der Bavaria-Alm gut lösen und loggen konnte, habe ich heute morgen so meine Probleme. Das WLAN des Touristensaals ist von den vielen Geocachern absolut überfordert und funktioniert nicht.

Als ich endlich ins WLan komme, funktioniert die Lab Adventure App nicht richtig.

… es kommt eine Fehlermeldung.

Schade, dass es die Entwickler von HQ noch immer nicht geschafft haben, einen vernünftigen Offline-Modus einzubauen, wo ich auch noch nicht veröffentlichte Labs und deren richtige Antworten vorher in die App herunterladen kann und sie vor Ort offline spielen,  meine Anworten überprüfen lassen und später zuhause loggen kann!

 

Der Abstieg vom Brockengipfel

Ohne die Labs loggen zu können, beginnen wir um neun Uhr mit dem Abstieg vom Gipfelplateau. Es ist inzwischen hell und etwas nebelig.

Oben pfeift der Wind und es ist kalt. Mit der richtigen Kleidung ist das alles kein Problem.

Gemeinsam mit vielen anderen machen wir uns an den Abstieg.

Wir suchen die Antworten für den Earthcache „Der BROCKEN Granit – Ein facettenreiches Gestein“ …

… und wenig später für den EC „Blaubeeres Geburtstags EC am Brocken„.

Dann folgen wir einige Zeit der Brockenstraße abwärts. Im Hellen sieht man erst mal die Landschaft und die Schäden, die es hier an den Bäumen gibt.

An der Straße gibt es einige kleine Schutzhütten, wo man sich windgeschützt unterstellen kann.

Kurz danach nehmen wir wieder die Abkürzung. Auch hier sind die Bäume ziemlich kaputt.

Nach der Abkürzung geht es wieder ein Stück auf der Brockenstraße hinunter.

Sogar einen Tradi können wir noch heben: den „Venedigerstein“ .

An der kleinen Schutzhütte verlassen wir wieder den Teer.

Wir folgen den Wegweisern zur alten Bobbahn.

Als wir die Brockenbahn erreichen fällt mir nun im hellen diese Infotafel auf, die ich im Dunkeln nicht gesehen habe. Sie erklärt den Namen des Wanderwegs.

Leider haben wir kein Glück. Von der Eisenbahn ist heute morgen nichts zu sehen.

Dafür begegnen wir auf dem letzten Stück dem Brocken-Benno. Er ist eine Legende hier – hat schon mehr als 8800 Mal den Brocken zu Fuß bestiegen.

Kurz vor Neun Uhr erreichen wir wieder die Jugendherberge und eine schöne und etwas andere Wanderung geht zu Ende!

 

Interaktive Karte der Wanderung

Auf der folgenden Karte könnt Ihr den genauen Verlauf unserer Wanderung zum 7. Brockenfrühstück sehen. Die Karte ist interaktiv: Ihr könnt hinein- und herauszoomen und die Marker anklicken.

Bitte beachtet, dass scheinbar mein Garmin GPSmap 66s nicht auf die richtig Höhe kalibriert war und daher die Höhenangaben etwa 200 Meter zu hoch sind.

Falls Euch unsere Tour interessiert, so könnt Ihr hier meine gpx-Datei herunterladen.

Mein Fazit

Für saarzwerg und mich war diese Wanderung ein Erlebnis. Das Mega-Event auf dem Brocken hat mir sehr gut gefallen, gerade weil es sich von den inzwischen vielen anderen Megas sehr positiv abhebt. Hier stehen nicht die Händler und die Workshops, sondern die Wanderung und das Treffen mit alten Bekannten im Vordergrund.

Kommen wir auch zum nächsten Brockenfrühstück? Naja, das wird sicher vom Termin und dem Wetter abhängen. Ein echtes Winter-Wonderland würde uns sicher motivieren, wieder teilzunehmen!

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Habt Ihr auch „7. Brockenfrühstück – 30 Jahre Brocken wieder frei“ besucht? Wie hat es Euch dort gefallen? Oder warum habt Ihr Euch entschieden nicht dorthin zu fahren? Wie immer freue ich mich auf Eure Kommentare unter diesem Artikel!

Ihr interessiert Euch für weitere Geocaching-Veranstaltungen? Dann werft doch mal einen Blick in den großen Geocaching-Eventkalender.

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Saarfuchs

Jörg (Saarfuchs) betreibt Geocaching seit 2008. Sein besonderes Interesse galt zunächst Mysteries, dann den T5-Caches und mittlerweile den Lostplaces. Zu seinen Hobbies gehören Reisen, Fotografieren, Bergwanderungen und Hochtouren. Er geht weltweit auf Dosen-Suche und berichtet in seinem Blog regelmäßig mit vielen Fotos über sein “Geocaching” und damit verwandte Themen.

3 Kommentare:

  1. Hi, zummThema die Gänge vor dem Touristensaal waren voll:
    Ich verstehe nach wie vor nicht, warum man die Cacher mit Hund nicht hinein lasst . Es ist extra für uns geöffnet und Gesundheitsamt hin oder her, das Campiefen vor dem Saal, dass für die Hundebesitzer inzwischen ja zum Event im Event geworden ist, erscheint mir auch nicht besser. eine echte Sitzgelegenheit für Hundebesitzer nach dem Aufstieg wäre eine tolle Sache.
    Dass es anders geht habe ich im Torfhaus Resort erlebt.
    Sicherlich preislich sehr abgehoben, dafür jedoch an Freundochkeit und Service kaum zu überbieten.
    Der Hund wird mit eigenem Futternapf mit Futterprobe begrüßt und darf sogar in den Frühstücksbefeich, was ich noch nie erlebt habe.
    Solltest Du also mal verwöhnt werden wollen, dann starte ab Torfhaus. Die Sauna nach Auf und Abstieg hat mir nicht geschadet

    In diesem Sinne einen guten Rutsch

  2. Hallo Saarfuchs u Saarzwerg.
    Da ich noch nie den Brocken besucht habe, war beim Veröffentlichen des Listings klar, dass ich alles daran setzen würde, daran teil zu nehmen.
    Warum ich daran teilgenommen habe?
    Das Motto „30 Jahre Brocken wieder frei“ hat mich inspiriert.
    Außerdem ist die Grenzöffnung 30 Jahre her, und ich bin vor 30 Jahren von der DDR in die BRD geflüchtet, und es war mein 3000. Cache
    Irgendwie passte es alles.
    Begleitet wurde ich dabei von meinem Sohn, der nur ein Gelegenheitscacher ist, der aber viel Spaß bei der Wanderung und den gefundenen naheliegender Tradies hatte.

  3. Günstige Parkplätze in Torfhaus… es ist nicht lange her, da konnte man dort noch kostenlos parken…

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