Ein Earthcache mit Lostplace-Feeling in der Grube Bindweide

Ein altes Bergwerk, glühendes Eisen in der Schmiede und ein Earthcache tief unter Tage – bei diesem Ausflug in den Westerwald kommt einiges zusammen. Mit der Grubenbahn geht es 800 Meter in den Berg hinein, vorbei an alten Stollen und stillgelegten Schächten, die eindrucksvoll zeigen, wie hier einst Eisenerz abgebaut wurde.

Wer mehr über die Geschichte der Grube Bindweide erfahren möchte, findet im Folgenden den vollständigen Ablauf der Tour inklusive Earthcache-Tipp.

 

 

Ankunft an der Grube Bindweide

Nach unserer Wanderung, die uns von der Abtei Marienstatt über Teile des Druidensteigs, der Wäller Tour „Bachgeflüster“ und des Westerwaldsteigs zur Grube geführt hat, werden wir von einer großen Seilscheibe mit der Aufschrift „Besucherbergwerk Grube Bindweide“ begrüßt.

große Seilscheibe mit der Aufschrift "Besucherbergwerk Grube Bindweide"

Gleich daneben ist ein historischer Bergwerkszug mit Grubenlok ausgestellt.

historischer Bergwerkszug mit Grubenlok

Unsere Gruppe geht zum Haupteingang des Besucherbergwerks. Dabei kommen wir an einem Übersichtsplan des Bergwerks vorbei, der auch die Geschichte und die Bedeutung der Grube veranschaulicht.

Übersichtsplan des Bergwerks Grube Bindweide

Anschließend gehen wir hinein.

 

In der Ausstellung

Drinnen legen wir zunächst unsere Rucksäcke und Wanderausrüstung im ehemaligen „Knappenraum“ ab, der heute das Café des Besucherbergwerks ist. Anschließend gehen wir in die Ausstellung einen Raum weiter. Dort erklärt Christoph Eul uns, wie das Erz in den Berg kam.

Die Ausstellung "Wie das Erz in den Berg kam" mit Christoph Eul

Vor etwa 400 Millionen Jahren war die Gegend um Bindweide von einem Meer bedeckt. In diesem Urmeer lagerten sich über lange Zeit Schichten aus Ton und Sand ab. Später zog sich das Meer zurück, und in den entstandenen Rissen und Spalten im Gestein stiegen heiße, eisenhaltige Lösungen aus der Tiefe auf. Diese Lösungen hinterließen das Eisenerz, das sich in Gängen von bis zu 8 Metern Dicke ablagerte. So entstand über Millionen von Jahren die Lagerstätte, die später in der Grube Bindweide abgebaut wurde.

Informationstafeln der Ausstellung "Wie das Erz in den Berg kam" in der Grube Bindweide

Ich entdecke Pyrolusit, ein seltenes Mineral, das auch in einer Grube im Westerwald gefunden wurde – dort bildete es kleine, traubige oder nierenförmige Klumpen. Es besteht hauptsächlich aus Mangan und Sauerstoff und entsteht, wenn manganhaltige Erze mit Sauerstoff in Berührung kommen. In der Grube Bindweide trat es zusammen mit den Brauneisenerzen auf.

Pyrolusit, ein seltenes Mineral, das auch in der Grube Bindweide gefunden wurde

Gleich daneben finde ich ein grünes Mineral, das zu den Kupfermineralien zählt und als Malachit bekannt ist. Es entsteht, wenn kupferhaltige Erze wie Kupferkies mit Wasser und Kohlensäure verwittern. Malachit tritt oft in Form von büscheligen oder traubigen Klumpen mit smaragdgrüner Farbe auf.

ein grünes Mineral, das zu den Kupfermineralien zählt und als Malachit bekannt ist

Am Ende des Ausstellungsraums befindet sich ein unscheinbarer Ausgang, der wie ein historischer Stollen gestaltet wurde.

unscheinbarer Ausgang, der wie ein historischer Stollen gestaltet wurde

Dort verlasse ich die Ausstellung über die Geschichte der Erze und Mineralien.

 

Weiter zum Einkleiden

Auf dem Weg zur Waschkaue komme ich an Skulpturen in Deckennähe vorbei. Im Mittelpunkt steht die heilige Barbara, die Schutzpatronin der Bergleute. Der Legende nach war sie eine schöne und kluge junge Frau, die ihr Vater Dioscuros aus Angst vor der Außenwelt in einen Turm sperrte. Heimlich nahm sie den christlichen Glauben an. Als ihr Vater davon erfuhr, wollte er sie töten. Auf der Flucht öffnete sich ein Felsen, doch ein Hirte verriet sie. Sie wurde gefoltert und schließlich von ihrem eigenen Vater enthauptet, der daraufhin vom Blitz erschlagen wurde. Deshalb gilt Barbara als Schutzpatronin bei plötzlichem Tod – im Bergbau und im Militär.

die heilige Barbara, die Schutzpatronin der Bergleute

Auf einem anderen Deckensims sind Bergleute bei ihrer schweren Arbeit zu sehen.

Bergleute bei ihrer schweren Arbeit

Vor dem Umkleideraum ist die Decke fast vollständig mit historischen Grubenlampen geschmückt.

Die Decke ist fast vollständig mit historischen Grubenlampen geschmückt

In der Umkleide angekommen, suche ich mir einen passenden Schutzhelm sowie eine dicke, gelbe Schutzjacke, die einem Friesennerz ähnelt.

 

Mit der Grubenbahn in den Berg

Anschließend gehe ich die Treppen hinunter zum Grubenbahnhof im Keller des Gebäudes.

Grubenbahn im Bahnhof der Grube Bindweide

Mit der Grubenbahn geht es 800 Meter in den Berg hinein, bevor man die original erhaltenen Stollen und Abbaubereiche erkundet. Bei konstant kühlen 8 bis 12 Grad Celsius – also besser eine warme Jacke einpacken! – erwarten die Besucher farbenprächtige Erzgänge, beeindruckende Metallsalzablagerungen und originale Werkzeuge und Maschinen aus der aktiven Zeit der Grube.

Ich sitze in einem der vergitterten Waggons. Es dauert eine Weile, bis wir den Haltepunkt tief im Berg erreichen.

Saarfuchs mit Schutzhelm und Schutzjacke im Waggon der Grubenbahn

Die Fahrt ist recht holprig und die Geschwindigkeit der Bahn variiert je nach Beschaffenheit der Schienen und des Untergrunds. Plötzlich wird der Stollen breiter und wir erreichen unseren Haltepunkt. Hier dürfen wir aussteigen.

Grubenbahn am Haltpunkt tief im Berg unter Tage.

Ich bin froh über die Schutzjacke, denn hier unten ist es recht feucht und wirklich kühl.

 

Spaziergang zum Earthcache

Da gerade eine andere Besuchergruppe vor uns ausgestiegen ist, wird unsere Gruppe zunächst in die Richtung geführt, aus der unsere Bahn gekommen ist. Dort schauen wir uns den Abwasserkanal der Grube an.

Der unterirdische Wasserkanal führt das rot gefärbte Grubenwasser

Der unterirdische Wasserkanal führt das rot gefärbte Grubenwasser durch einen Querstollen nach außen, wo es in einer Rinne aufgefangen und aus dem Bergwerk geleitet wird

Blick in einen Stollen der Grube Bindweide

Wir gehen weiter zu einer Stelle, an der sich im Licht der dauerhaft brennenden Grubenlampen eine grüne Vegetation gebildet hat – ein Anblick, den man in einem Bergwerk eigentlich nicht erwartet.

Eine Stelle, an der sich im Licht der dauerhaft brennenden Grubenlampen eine grüne Vegetation gebildet hat

Das ist übrigens genau die Stelle, an der ich die Frage zum Earthcache beantworten kann. Danach laufen wir wieder zurück zum Grubenbahnhof. Unterwegs blicke ich zurück und erhalte diese interessante Perspektive auf die Schienen und die beleuchtete Stelle.

Blick in einen Stollen der Grube Bindweide

Während wir durch den Stollen laufen, kommen wir auch an orange-roten Stellen vorbei, wo das Erz zutage tritt – eine Färbung, die von Eisenglanz und Rotspat herrührt. Der Rotspat entstand aus der Umwandlung von Spateisenstein und färbte einst sogar das Grubenwasser und den Bachlauf in Steinebach rot.

Orange-roten Stelle, wo das Erz in der Grube Bindweide zutage tritt

Nach einem kurzen Spaziergang erreichen wir wieder den Grubenbahnhof, an dem wir zuvor ausgestiegen sind.

 

Unser Rundgang unter Tage

Wir laufen an der Grubenbahn vorbei, die bei unserer Fahrt von Lokomotive „Kalli“ gezogen wird.

Grubenbahn der Grube Bindweide

Die Besucher fahren hier mit einer originalen Grubenbahn durch den Tiefen Bindweider Stollen in das Bergwerk ein – genau den Weg, den einst die Steinebacher Bergleute nahmen. Eine der historischen Loks trägt den Namen „Kalli“: Die 1954 gebaute Bartz-Lokomotive wurde 2026 aufwendig restauriert und kehrte anschließend in das Besucherbergwerk zurück.

Historische Lokomotive "Kalli" der Grubenbahn

Während wir durch die Stollen laufen, erfahren wir viel über die Geschichte der Grube Bindweide. In ihrer Blütezeit um 1890 war sie mit über 5 Millionen Tonnen gefördertem Eisenerz eine der größten Gruben im gesamten Siegerland. Nach der Stilllegung 1931 wurde sie als Reservebergwerk geführt und ab 1981 von ehrenamtlichen Helfern, darunter viele ehemalige Bergleute, als Besucherbergwerk wieder hergerichtet.

Stollen in der Grube Bindweide

Noch etwas weiter erreichen wir einen Stollenabschnitt, in dem mächtige, rostig-braune Eisenträger den Fels stützen – eine Konstruktion, wie sie in der Grube Bindweide zur Sicherung des Tiefen Stollens diente. Dort hängt auch eine Tafel mit dem Bergmannssymbol Schlägel und Eisen: die gekreuzten Werkzeuge aus Hammer und Meißel, die im historischen Bergbau die grundlegenden Geräte des Bergmanns waren. In der Grube Bindweide waren Schlägel und Eisen über Jahrhunderte das wichtigste Gezähe – mit ihnen trieb man Stollen und Strecken durch das feste Gestein, bis im 17. Jahrhundert das Schwarzpulver diese mühsame Handarbeit verdrängte.

Stollen in der Grube Bindweide mit Tafel mit Eisen und Schlägel

Wir folgen den Schienen weiter durch den Stollen in Richtung von Schacht I, der ab 1880 angelegt wurde und mit einer Teufe von 535 Metern die tiefste Stelle der Grube erreichte.

Stollen in der Grube Bindweide mit Blick auf Schacht I

Hier, am historischen Förderpunkt, wurde das Erz aus den Tiefen des Berges ans Tageslicht befördert. Die Schienen laufen auch um den Schacht herum zu den dahinterliegenden Stollen.

Schacht I in der Grube Bindweide

Unser Führer im Bergwerk erzählte uns, dass in der Grube Bindweide Szenen für einen Film mit Götz George gedreht wurden – und zwar die Szenen, die im stillgelegten Bergwerk spielen. Der ARD-Krimi „Besondere Schwere der Schuld“ mit Götz George in der Hauptrolle wurde 2014 teilweise an diesem besonderen Ort realisiert.

Besucher in der Grube Bindweide

Kurze Zeit später kommen wir am ehemaligen Schacht II vorbei – einem der beiden großen Förderschächte der Grube Bindweide, der ab 1900 angelegt wurde und ab 1908 in Betrieb ging. Er erreichte eine Teufe von etwa 500 bis 550 Metern und war bis zur Stilllegung 1931 ein zentraler Bestandteil des Tiefbaus. Sein Förderturm wurde 1961 abgerissen .

Schacht II in der Grube Bindweide

Hier habe ich die Möglichkeit, im Schacht nach oben zu schauen. Von unserem Grubenführer erfahre ich, dass der Schacht mit Beton verschlossen wurde, da das Gestein rund um den Schacht instabil wurde – ein Problem, das schon zu Betriebszeiten bekannt war: Zwischen der 300- und 250-Meter-Sohle hatte sich ein Winkelversatz gebildet, der zu einer Verdrehung der Korbführung führte und den Verschleiß der Spurlatten stark erhöhte.

Blick hinauf in Schacht II in der Grube Bindweide

Neben dem Schacht fällt mir dieses Schild mit Ausführungs- und Ankündigungssignalen ins Auge. Solche Tafeln waren im Bergbau vorgeschrieben, um die einheitliche Signalgebung für die Seilfahrt und den Förderbetrieb bekannt zu machen – sie hingen an allen Anschlagpunkten sowie am Standort des Fördermaschinisten.

Informationstafel über Signale in der Grube Bindweide

Wir laufen weiter durch die Stollen und kommen an besonderen Stützen vorbei. Diese Bogenstützen in Form eines Halbkreises sind ein klassisches Beispiel für den Bogenausbau, der im Bergbau zur Stabilisierung von Stollen und Strecken diente. Anders als der rechteckige Türstockausbau folgt der Bogenausbau der natürlichen Druckverteilung im Gebirge, weil sich die Kräfte bei der halbkreisförmigen Form gleichmäßiger über den gesamten Bogen verteilen. In der Grube Bindweide sind solche Stahlbögen an verschiedenen Stellen zu sehen – oft bereits mit rostbraunen Eisenhydroxid-Ablagerungen überzogen, die dem Ausbau eine typische Patina verleihen.

Bogenstützen in der Grube Bindweide

Nun ist es nicht mehr weit bis zum Bahnhof. Dort warten wir auf die Grubenbahn, die uns wieder aus dem Bergwerk hinausfahren soll – zurück ans Tageslicht.

Stollen in der Grube Bindweide

Nachdem wir die Schutzkleidung zurückgelegt haben, gehen wir hinaus zur Schmiede.

 

Die Grubenschmiede

Die heutige Schau-Schmiede der Grube Bindweide wurde 2014 errichtet und steht nur wenige Schritte vom historischen Originalstandort entfernt, an dem sich einst – dort, wo heute die Barbarakapelle steht – die alte Grubenschmiede befand. In dieser historischen Schmiede wurden Werkzeuge geschmiedet, Hämmer repariert und Bohrer angepasst, damit der Betrieb im Stollen aufrechterhalten werden konnte – ohne geschmiedetes Werkzeug war keine Arbeit unter Tage möglich. Bei den regelmäßigen Vorführungen können Besucher heute selbst den Hammer schwingen und erleben, warum der Schmied früher zu den wichtigsten Männern auf dem Grubengelände gehörte.

Schau-Schmiede der Grube Bindweide

Unsere Gruppe hat heute das Glück, selbst Hand anlegen zu können.

Ein Schmied erklärt dem Besucher in der Schau-Schmiede der Grube Bindweide was als Nächstes zu tun ist.

Janina schaut sich an, wie ein kleines Hufeisen geschmiedet wird. Zunächst wird das Eisen in der Esse erhitzt, damit es biegsam wird. In der Grube Bindweide können Besucher – vor allem Kinder ab sechs Jahren – in der Schau-Schmiede selbst Hand anlegen und unter Anleitung kleine Werkstücke wie Hufeisen oder Nägel schmieden .

Esse in der Schau-Schmiede der Grube Bindweide

Danach wird das rotglühende Eisen auf dem Amboss in Form gebogen. Mit Hammer und Zange bearbeitet der Schmied das weiche Metall, bis das kleine Hufeisen seine typische Form erhält.

rot glühendes Eisen wird mit Hammer und Zange bearbeitet in der Schau-Schmiede der Grube Bindweide

rot glühendes Eisen wird mit Hammer und Zange bearbeitet in der Schau-Schmiede der Grube Bindweide

Das ist wirklich ein tolles Erlebnis. Die Schmiede hat zu den Öffnungszeiten des Bergwerks geöffnet – also mittwochs, samstags und sonntags sowie an Feiertagen.

 

Der Earthcache „Grube Bindweide“

Bitte beachtet, dass ihr für diesen Earthcache an der Führung unter Tage teilnehmen müsst. Der Eintritt ins Besucherbergwerk kostet derzeit 15 € für einen Erwachsenen und ist natürlich nur zu den Öffnungszeiten möglich. Alle Informationen dazu findet Ihr auf der Homepage der Grube Bindweide.

Bei meinem geführten Rundgang unter Tage komme ich auch an der Stelle, die für diesen Earthcache relevant ist, vorbei und kann die Fragen des Earthcaches „Grube Bindweide“ zur Zufriedenheit des Cacheowners „horser“ beantworten. Ein Foto für das Loggen ist hier nicht zwingend erforderlich.

Übrigens: Vor dem Besucherbergwerk können auch noch der Traditional Cache „Besucherbergwerk Grube Bindweide“ und zwei Labcaches von dem LabAdventure „Bergbau im Westerwald“ geloggt werden.

 

Transparenzhinweis

Das Besucherbergwerk Bindweide samt der Schmiede habe ich im Rahmen des Bloggerwanderns besucht. Diese Veranstaltung findet regelmäßig statt und ging in diesem Jahr bereits in die dreizehnte Runde. Ausgerichtet wurde es diesmal von der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH gemeinsam mit dem Westerwald Touristik-Service. Das Bloggerwandern soll ausgewählten Bloggern einen Einblick in die Region und ihre Besonderheiten geben. Unterkunft und sämtliche Programmpunkte werden von den Veranstaltern finanziert.

 

Interaktive Karte der Wanderung

Auf der folgenden Karte könnt ihr die wichtigsten Punkte bei meinem Besuch der Grube Bindweide sehen. Die Karte ist interaktiv: Ihr könnt hinein- und herauszoomen und die Marker anklicken. Bei den beiden Geocaches öffnet ein Klick auf den Namen das zugehörige Listing auf geocaching.com.

Falls euch meine Tour interessiert, so könnt ihr hier meine gpx-Datei mit allen Wegpunkten und dem Earthcache herunterladen. Übrigens: Meine Wanderung von der Abtei Marienstatt zur Grube Bindweide zusammen mit einigen Bildern habe ich inzwischen auch in meinem Komoot eingestellt.

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Dieser Beitrag gehört zu einer Artikelserie, die ich über das „13. Bloggerwandern im Westerwald“ geschrieben habe. Den zugehörigen Überblicksartikel findet ihr unter 13. Bloggerwandern: Mein Kultur- und Wandererlebnis im Westerwald.

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Wie hat euch diese Tourempfehlung gefallen? Seid ihr selbst schon im Westerwald unterwegs gewesen? Was sind eure Empfehlungen für diese Region? Wie immer freue ich mich auf eure Kommentare unter diesem Beitrag!

Saarfuchs

Jörg (Saarfuchs) betreibt Geocaching seit 2008. Sein besonderes Interesse galt zunächst Mysteries, dann den T5-Caches und mittlerweile den Lostplaces. Zu seinen Hobbies gehören Reisen, Fotografieren, Bergwanderungen und Hochtouren. Er geht weltweit auf Dosen-Suche und berichtet in seinem Blog regelmäßig mit vielen Fotos über sein “Geocaching” und damit verwandte Themen.

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