Nature.Impulse – Travel and Trekking in Nature (Blogvorstellung)

Seit langem ist es still um die Blogvorstellungen geworden – heute habe ich aber wieder eine für Euch. Jess & Jens haben das kleine Blog „Nature.Impulse“ gestartet, in dem sie über ihre Reisen, ihre Trekking- und Geocaching-Touren berichten.

Meiner Meinung nach ist der Blog sehr ansprechend gestaltet – schaut doch mal rein!

Wie heißt Euer Blog und wo findet man ihn im Internet?

Unser Blog heißt: „Nature.Impulse ? Travel and Trekking in Nature“. Man findet ihn unter: www.natureimpulse.de

Seit wann seid Ihr Geocacher und wann habt Ihr angefangen zu bloggen?

Wir sind seit 2012 Geocacher. Unseren Blog haben wir im Juni 2018 angefangen, als wir entschlossen haben in ein Vanlife zu starten und die Welt zu erkunden.

Wie seid Ihr auf die Idee zu Eurem Blog gekommen?

Wir wollten raus aus dem Alltag, mal etwas Anderes sehen und erleben. Mit unseren Hunden sind wir schon immer viel in der Natur unterwegs und sind dabei wahre Genusscacher. Als wir die Entscheidung gefällt haben, in ein Vanlife zu starten, lag es für Jess – als Fotografin und Texterin- nahe, alle Erlebnisse und Erfahrungen, die wir machen, in Bild und Text festzuhalten. Da wir beim Reisen und Cachen immer dem Pulse der Natur folgen und uns vom Impulse der Stille und Ruhe anziehen lassen, war auch der Name für unseren Reiseblog schnell gefunden.

 

Gab es von der Idee bis zur Umsetzung irgendwelche Schwierigkeiten und wenn ja, wie seid Ihr damit umgegangen?

Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Blogs hatten wir so direkt nicht. Unser Problem lag eher in der Umsetzung unseres Traumes vom Vanlife. Der zögerte sich nämlich unerwartet weit hinaus und so hatten wir einen Blog, der bereit war gefüllt zu werden, doch standen vor so vielen privaten Problemen, dass es uns erstmal nicht möglich war etwas mit der Plattform anzufangen. Ganz besonders das Geocachen kam ? und kommt gerade leider immer noch ? zu kurz, was uns zudem bisweilen etwas wenig Inhalt in dieser Sparte ermöglichte. Aber bald startet unsere große, endlose Reise und dann sollten wir mehr als genug Stoff für unseren (Geocaching-) Blog haben.

Blogs über Geocaching gibt es ja inzwischen viele. Wie unterscheidet sich Euer Blog von den anderen?

Unser Blog unterscheidet sich ? ebenso wie unser Leben ? von den meisten anderen durch unseren Traum. Einen Traum, den sicherlich viele haben, sich aber wohl kaum jemand wirklich erfüllt. Zudem haben wir durch unser Vanlife, im Vergleich zu den Mmeisten anderen Cachern, eine ständig wechselnde Homezone, die sich nie vollständig abgrasen lässt. Damit haben wir immer jede Menge zu berichten und dass nicht nur als Digitale Nomaden, sondern gerade auch als Geocacher mit einem solchen Leben. Wir sind mit unseren 25 Jahren erfahrungsgemäß eher unüblich junge Geocacher ? zumindest in unserer Heimat Heilbronn und erst recht in der Blogger-Szene. Zudem sind wir auch noch leidenschaftliche Genusscacher. Und zu guter Letzt haben wir unseren Cacherdog Müsly. Sie ist zuverlässig seit Jahren darauf abgerichtet beinahe jede Art von Dose aufzuspüren. Mit ihrem roten Halstuch ? zusammen mit Korny und seinem grünen Halstuch ? sind die beiden schon fast so etwas wie unser Markenzeichen geworden und wahrlich einzigartig.

Was kostet Euch Euer Blog im Jahr? Wie finanziert Ihr den Blog? Wie steht Ihr zu Werbung auf Eurem Blog? Habt IhrPartner oder Sponsoren?

Im Moment kostet uns der Blog knapp 60 Euro im Jahr. Wir haben aber vor den Anbieter nochmal zu wechseln, wenn wir in der Materie der Webseitengestaltung etwas geschulter sind. Der Zeitaufwand, den das Bearbeiten von Bildern und Texten für den Blog mit sich bringt, ist natürlich kaum in Geld zu messen.

Da wir nicht genug Rücklagen haben, um ewig zu reisen, sind wir auf ein Einkommen angewiesen und ziehen dafür auch Werbung auf unserem Blog in Betracht. Noch haben wir keine Partner oder Sponsoren. Unser Blog steckt gewissermaßen auch noch in seinen Kinderschuhen, wird sich die nächsten Monate aber sicherlich großartig entfalten.

Wie schaut das Team hinter Eurem Blog aus? Seid Ihr Einzelkämpfer oder habt Ihr Unterstützung?

Hinter unserem Blog stecken Wir ? das sind Jess und Jens! Zusammen mit unseren Hunden Müsly und Korny sind wir als leidenschaftliche Geocacher und Naturliebhaber in ein Vanlife gestartet und schreiben darüber in unserem Blog.

Habt Ihr eine feste Aufgabenteilung?

Treibende Kraft bei den Reisen und der Planung ist meistens Jens. Kreativ austoben in Bild und Text tut sich dann in der Regel Jess. Gerade auf sozialen Kanälen wie Instagram und Facebook behält Jens immer den Überblick und Jess sorgt dafür, dass er Stoff zum Posten bekommt.

Wieviel Zeit investierst Du/Ihr in den Blog?

Im Moment schwankt das noch sehr von 1 Stunde in der Woche zu 5 Stunden am Tag. Aber unser Ziel ist es mit regelmäßigen Beiträgen auf kontinuierlich zwei Blogpost in der Woche rauszukommen und uns dann bei 10 Stunden Arbeit in der Woche einzupendeln. Viel Arbeit stecken wir dabei auch in andere Kanäle, auf denen wir täglich Aktuelles berichten. Die Posts auf dem Blog sind eher abhängig von Events, geplanten Cachetouren, Vorkommnissen oder anderen Ausflügen auf unserer Reise. Demnach gibt es dort nicht täglich Neues zu lesen, dafür ist der Content aber auch intensiver und hochwertiger.

Wie findet Ihr die Themen für Eure Artikel?

Gerade jetzt am Anfang haben wir noch unzählige Ideen, die wir Stück für Stück in Blogartikel packen wollen. Die Themen werden sich aber sicherlich auch in Zukunft immer wieder ergeben, wenn wir eine Reise planen, etwas erleben oder sehen, das sich lohnt geteilt zu werden. Gerade unser Leben im Van und das Reisen durch die Welt als Geocacher ? zusammen mit Hunden ? bietet jede Menge Stoff zum Schreiben, der uns so schnell bestimmt nicht ausgehen wird.

Wann schreibt Ihr Eure Artikel? Habt Ihr einen bestimmten Rhythmus oder schreibt Ihr nur, wenn Euch gerade danach ist?

Wann immer etwas passiert, über das es sich zu schreiben lohnt, haben wir das im Kopf. Dann wird meistens die nächstbeste Möglichkeit genutzt, um Gedanken und Eindrücke auf Papier festzuhalten. Wenn es dann wieder eine ruhige Minute gibt, wird alles schön verpackt und zu einem Blogartikel ausgebaut. Meistens wird dann nochmals eine Nacht darüber geschlafen und ? wenn dann einstimmige Zufriedenheit über den Text herrscht – geht der Post online.

Da Jess ihre Kamera auf Schritt und Tritt mit dabei hat, verhält es sich mit Fotos ähnlich: Sobald ein paar gute Bilder im Kasten sind, geht es in der nächsten freien Minute ans Bearbeiten und dann dürfen auch Fotos online.

Noch machen wir beides sehr gerne und haben auch fast immer Lust und Laune Inhalt für unseren Blog zu produzieren ? nur leider viel zu oft zu wenig Zeit! Wir haben auch immer ein paar unabhängige Blogthemen im Kopf, die dann geschrieben und veröffentlich werden können, wenn es mal nicht so viel Anderes zu erzählen gibt. Solche Lückenfüller sind sehr praktisch und helfen einem eine Kontinuität an Posts zu entwickeln und beizubehalten.

Habt Ihr bestimmte Schwerpunktthemen? Wenn ja, warum liegen Euch gerade diese Themen am Herzen?

Unsere Schwerpunktthemen sind ? neben dem Geocachen, unserem Hobby und großer Leidenschaft, über das wir immer gerne berichten ? unsere Hunde Müsly & Korny. Sie sind unser Ein und Alles und wir möchten allen Hundebesitzern zeigen, wie man sein Leben gemeinsam mit einer Fellschnauze an der Seite führen kann. Wir würden unsere Vierbeiner nie zurücklassen, sie sind immer überall dabei und werden es auch immer bleiben. Außerdem legen wir dann noch Wert auf die Erlebnisse, die wir beim Wandern in der Natur machen und unseren Alltag im Van. Wir möchten damit zeigen, dass es sich lohnt seine Träume zu verfolgen und wahr werden zu lassen. Auch für uns war dieser Schritt schwer, doch wir haben ihn gewagt und bereuen es nicht.

Wie geht Ihr beim Schreiben Eurer Artikel vor? Alles ?frei Schnauze? oder verfolgt Ihr ein bestimmtes Konzept?

Wir geben uns immer Mühe Notizen zu machen und mit Hilfe dieser dann den berühmten roten Faden strukturiert durch jeden Blogartikel zu ziehen. Das klappt aber noch nicht immer ganz so gut. Oft frischen wir einfach gemeinsam unsere Erinnerungen auf und schreiben dann das Erlebte runter. Es ist uns vor allem wichtig das Layout der Texte einheitlich und übersichtlich zu gestalten. Als Texterin bekommt Jess den roten Faden meistens auch überall noch hineingesponnen, auch ohne Notizen und Vorarbeit. Bei besonders großen Texten schlafen wir dann ja auch noch meist eine Nacht drüber und mit neuem Blick am nächsten Morgen kann man dann noch ein paar Kleinigkeiten ausbessern, die einem am Vortag ? nach ein paar Stunden Schreiben und aufkommender Berufsblindheit ? oft doch entgehen.

Welche Medien nutzt Ihr in Eurem Blog? Bevorzugt Ihr kurze oder lange Texte? Macht Ihr eigene Bilder oder gar Videos?

Im Moment nutzen wir hauptsächlich Text und Bild. Alle Bilder sind natürlich ? wie auch die Texte ? selbstgemacht! Jess Leidenschaft für das Schreiben spiegelt sich in den Texten wieder. So sind auch die Blogartikel immer authentisch und ansprechend verfasst? das geht in der Kürze nicht immer. Viele unserer Blogartikel sind daher länger, dafür aber auch detaillierter und umfangreicher geschrieben.
Als Mediengestalterin macht Jess aber auch hier und da mal ein Video (hauptsächlich für die Plattform Instagram als regelmäßiges Update), es ist aber auf jeden Fall in Planung, dass multimediale Gebiet noch weiter auszubauen.

Wie ist das bisherige Feedback Eurer Nutzer? Gibt es viele Kommentare zu Euren Artikeln? Gibt es Wünsche oder Verbesserungsvorschläge?

Noch haben wir leider sehr wenig Interaktion auf unserem Blog. Wir würden uns aber sehr über Kommentare, Anregungen oder Feedback freuen und hoffen den Kommunikationsbedarf noch etwas mehr anregen zu können.

Schaut Ihr auch nach den anderen Geocaching-Blogs und -Podcasts? Wenn ja, welche lest Ihr? Wie haltet Ihr Euch im Thema Geocaching auf dem Laufenden?

Natürlich schauen wir hier und da auch auf anderen Blogs vorbei! Das sind dann aber keine bestimmten, sondern eher die, die gerade über ein für uns interessantes Thema berichten. Wenn uns etwas Aktuelles interessiert (Wie ein Event gelaufen ist, das wir nicht besuchen konnten oder was andere so zu einer Challenge zu sagen haben), dann streifen wir oft durch die Blogs und sammeln uns etwas Input zusammen. Auch wenn wir auf der Suche nach Reisezielen sind, durchsuchen wir oft das Internet und landen dann auch oft bei dem einen oder anderen Geocaching-Blog. Podcasts sind jetzt nicht so unser Ding. Wir halten uns vor allem mit dem Geocaching-Newsletter und einigen Geocaching-Gruppen auf Facebook ganz grob auf dem Laufenden und bilden uns dort unsere eigene Meinung. Wir informieren uns auch oft bei anderen Leuten auf Events oder Stammtischen. Zudem verfolgen wir auch ein paar Geocacher auf Instagram, von denen wir uns gerne inspirieren lassen ? zum Beispiel von dir.

Wie gefällt Euch die aktuelle Geocaching-Blogger-Szene?

Als verhältnismäßig junge und zu 50% weibliche Cacher ? müssen wir zugeben ? fehlen uns etwas die bloggenden ?jungen Hasen?. Wir haben uns schon immer gerne bei langjährigen und erfahrenen Cachern informiert und Tipps geholt, aber es fehlte uns immer etwas die Möglichkeit zur Identifizierung. Es gibt leider nur sehr wenig Blogs, die von Cachern in unserem Alter betrieben werden. Die bekannten und großen Seiten werden nun mal alle von ? sagen wir ? durchaus netten Herren etwas älterer Semester geführt. Diese sprechen uns als geringfügig jüngere und zur Hälfte weibliche Leser nur begrenz an. Dabei sind Geocaching Blogs doch grundsätzlich sehr beliebt und haben es auch verhältnismäßig leicht treue Leser zu gewinnen, es fehlt unserer Meinung nach nur noch etwas an Bandbreite in der Szene ? sowohl an Blogs als auch an Cachern.

Bei Berichten und Kommentaren zu kritischen Themen liest man oft das Killer-Argument ?Hört auf zu diskutieren und geht lieber raus Dosen suchen.? Wie ist Eure Antwort darauf?

Wir haben meist weder die Zeit noch den Nerv uns solchen Diskussionen besonders lange oder intensiv hinzugeben. Oft entstehen anstrengende Auseinandersetzungen fernab dem eigentlichen Thema, die dann auch Keinem mehr helfen und zu nichts führen. Wir klappen dann selbst oft an dieser Stelle kopfschüttelnd den Laptop zu und gehen mit den Hunden raus. Die eigene Meinung kundtun zu können ist aber definitiv sehr wichtig. Auch wenn man Rat sucht oder Hilfe braucht, ist es wichtig, eine Community zu haben, die anständig (!) antwortet. Geocacher, die eine Diskussion abwürgen, sind nicht besser wie all diejenigen, die sie unnötig schüren. Beide entziehen sich ihrer Verantwortung Stellung zu nehmen. Diskussionen werden viel zu oft totgeschlagen, obwohl sie doch so wichtig für die Professionalisierung unseres Hobbys sind. Wir müssen uns halt auch unliebsamen Themen stellen und sie ausdiskutieren. Dabei kann es sein, dass unser Lebens- bzw. Cachestil in die Kritik gerät. Das ist natürlich schwierig auszuhalten und auch verletzend. Aber nur durch konstruktives (!) Streiten können wir uns weiterentwickeln und bleiben nicht auf einem niedrigeren Niveau stecken.

Gibt es bei Eucheine Netiquette für Kommentare oder darf Jeder Alles schreiben? Wie geht Ihr damit um, wenn sich Jemand daneben benehmen sollte?

Wir verhalten uns stets höflich und bleiben über der Gürtellinie. Natürlich erwarten wir das auch von Anderen. Jeder darf seine Meinung sagen, die muss auch nicht jedem gefallen, aber sie muss gesittet und konstruktiv wiedergegeben werden. Wenn jemand sich mal total daneben benimmt, wird er darauf hingewiesen und bei mehrfachen Vorfällen dann auch verwiesen. Eine breite Meinungsvielfalt ist uns immer willkommen, aber Stänkerer und Provokanten können wir nicht gebrauchen.

Was glaubst Ihr, wie sich Geocaching in den nächsten fünf Jahren verändern wird? Welche Auswirkungen wird das auf die Geocaching-Blogs haben?

Wir sind der Meinung, dass Geocaching noch Einiges mehr an Bekanntheit erlangen wird. Wir Geocacher entscheiden dabei, welche Auswirkungen das haben wird! Wenn man sich als Geocacher ? und ganz besonders als Owner ? an die Regeln hält, die Städte und Förster geben, dann werden wir hoffentlich auch weiterhin von Muggels freundlich begrüßt, kommen in nette Gespräche und können voller Stolz auf unseren Blog über unser Hobby berichten. Nimmt allerdings die Fraktion der FTF-Jäger und ?Alleswühler? zu, kann sich das Ansehen der Cacher in der Gesellschaft auch ganz schnell ändern. Jetzt schon hört man oft negative Vorurteile von Muggels, die mit Cachern Kontakt hatten, welche sich alles andere als regelkonform und gesittet verhalten haben. Wir durften aber auch auf diversen CITOs und dem Mega-Event in Idar-Oberstein letztes Jahr feststellen, wie positiv man die Geocaching-Szene pushen kann, wenn man einen riesen Haufen an Natur- und Tierliebhabern mehrere Tage durch die Stadt laufen lässt.

Nun noch zu Euch – ganz kurz, wie seid Ihr zum Geocaching gekommen und was macht Ihr so, wenn Ihr nicht gerade eine Dose sucht?

Wie wir zum Geocaching gekommen sind, kann man in der Langfassung sehr gerne auf unserem Blog nachlesen. Zu Beginn waren wir nur gelegentlich mit den Freunden von Freunden geocachen. Am wichtigsten war es uns damals einfach mit dem Hund nicht immer die gleiche Runde zu laufen, sondern auch mal was Anderes zu sehen. Der Spaß dabei war für uns immer, bei jedem Log ein Foto unseres Cacherdog ?Müsly? mit zu posten. Nach Jahren schrieb uns dann ein Geocacher an, der durch die Fotos von Müsly auf uns aufmerksam geworden war und uns kennenlernen wollte. Erst dann sind wir auch richtig in die Community und das intensive Geocachen eingestiegen.

Wenn wir nicht gerade am Dosensuchen sind, suchen wir einen Schlafplatz für die Nacht. Da wir erst vor kurzem ins Vanlife gestartet sind, ist unser Alltag noch etwas holprig. Wir verbringen aber sehr viel Zeit mit unseren Hunden. Was dann noch übrig ist, wird ins Fotografieren, Bloggen, Geldverdienen oder einfach nur Ausspannen investiert.

Ich danke Euch für dieses Interview. Möchtet Ihr noch einen Gruß loswerden?

Wir möchten einen riesengroßen Gruß an Nicole loswerden! Ohne die herzliche Aufnahme beim Leintalstammtisch wären wir nie so richtig zu unserem Hobby gekommen und hätten vermutlich nie gemerkt, wie toll die Community sein kann. Egal von wo auf der Welt wir zurück ins Leintal kommen werden, wir hoffen, dass es den Stammtisch dort noch lange geben wird.

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Falls auch Ihr Euren Blog oder Podcast hier vorgestellt haben möchtet, so füllt doch einfach den Onlinefragebogen für Blogger & Podcaster mit den Interviewfragen aus und drückt anschließend auf senden. Ich freue mich schon auf Eure Beiträge!

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Saarfuchs

Jörg (Saarfuchs) betreibt Geocaching seit 2008. Sein besonderes Interesse galt zunächst Mysteries, dann den T5-Caches und mittlerweile den Lostplaces. Zu seinen Hobbies gehören Reisen, Fotografieren, Bergwanderungen und Hochtouren. Er geht weltweit auf Dosen-Suche und berichtet in seinem Blog regelmäßig mit vielen Fotos über sein “Geocaching” und damit verwandte Themen.

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