Walther Pro PL70 – Mein Lampen-Test

Letzte Weihnachten bekam ich von meinen Lieben eine Walther Pro PL70 Taschenlampe zusammen mit einem Abo des Geocaching-Magazins geschenkt.

Nun wird es mal Zeit, dass ich Euch diese Lampe vorstelle und zeige, wie sie in meinem „Feldtest“ abgeschnitten hat. Mein Fazit: ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

 

 

Die Walther Pro PL70

Leider habe ich, nachdem ich diese Taschenlampe geschenkt bekommen habe, vergessen ein paar Fotos von der Verpackung und dem Zubehör zu machen. Die PL70 macht auf mich einen stabilen und wertigen Eindruck. Sie ist ca. 15 Zentimeter lang und wiegt laut Beschreibung 171 Gramm.

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Die Lampe kann nur in zwei Teile zerlegt werden – es ist lediglich das Endstück mit dem Einschaltknopf abschraubbar. Der Lampenkopf ist beweglich – der Fokus kann durch Herausziehen oder Hineinschieben verändert werden.

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Ich nutze meine Lampe mit einem 18650 Akku, den ich mir extra gekauft habe. Damit der Akku gut in der Lampe sitzt, benutze ich die kleine Plastikröhre (Batterie Box) als Adapter, die bei mir ebenfalls  im Lieferumfang enthalten war. Die Walther Pro PL70 besitzt keinen USB-Anschluss, weshalb der Akku nicht in der Lampe geladen werden kann – hierfür ist ein Ladegerät erforderlich, welches Ihr separat kaufen könnt.

Die Walther Pro PL70 wurde mit dem folgenden Zubehör geliefert:

  • Batterien (2 x CR123),
  • Batterie Box für 3 x AAA,
  • Batterie Box für 186500 und 2x CR123
  • Gürteltasche
  • Handschlaufe

Als LED wurde eine Cree XM – L2 verbaut. Alle weiteren technischen Daten findet Ihr auf der Webseite des Herstellers UMAREX.

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Am hinteren Ende befindet sich der Einschaltknopf. Er kann leicht gedrückt und geklickt werden. Durch den leichten Druck schalte ich mich durch die folgenden Modi:

  • 935 Lumen – 100%
  • 375 Lumen – 40%
  • 95 Lumen – 10%

Und mit einem festen Druck (Klick) schalte ich dauerhaft in diesen Modus.

Auch die Gürteltasche schaut recht stabil und wertig aus. Die Lasche vom Holster wird mit einem Klettverschluss verschlossen.

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Die Lampe passt optimal hinein und hat kein lästiges Spiel.

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Auf der Rückseite des Holsters befindet sich eine Gürtelschlaufe, die über einen Druckknopf, der einen festen Druck erfordert, geschlossen und geöffnet wird. Ich hatte die Lampe schon in einigen Lostplaces dabei und bisher hat sich dieser Verschluss noch nie unabsichtlich geöffnet.

 

Mein Feldtest

Für meinen Test auf dem nächtlichen Feld habe ich die Walther Pro PL70 mit einem frisch aufgeladenen 18650 Akku betrieben. Diese Taschenlampe strahlt ein weißes kaltes Licht aus. Die Bäume am Ende des Feldes haben einen Abstand von ungefähr 100 Metern. Den Fokus der Lampe habe ich voll ausgezogen, um den Lichtstrahl zu bündeln.

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Wenn ich den Fokus komplett einschiebe, hat die Lampe einen sehr breiten Strahl, kommt aber natürlich nicht mehr so weit.

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Hier noch zwei Bilder von einem Baum in der Nähe – mit ausgezogenem und eingeschobenem Fokus.

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Das letzte Bild zeigt noch einmal den komplett ausgezogenen Fokus bei einem Baum in mittlerer Entfernung (ca. 40-50 Metern).

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Durch den verschiebbaren Fokus ist die Lampe sehr vielseitig einsetzbar.

 

Die Preise

Hier noch der Amazon-Preis der von mir getesteten Taschenlampe PL70 von Walther mit Batterien. Für knapp 10€ mehr gibt es das baugleiche Modell PL70r mit einem 18650 Akku und dem passenden Ladegerät.

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Transparenzhinweis

Diese Lampe habe ich zu Weihnachten von meinen Lieben geschenkt bekommen. Wer mich kennt, weiß, dass dies meine Objektivität bei diesem Testbericht nicht beeinflusst hat. Die Besprechung beschreibt meine ehrliche Meinung über diese Taschenlampe von Walther.

 

Mein Fazit

Mir gefällt die Walther Pro PL70 recht gut. Ich habe sie schon einige Monate im Einsatz und habe bisher noch nichts Nachteiliges feststellen können. Durch den verstellbaren Fokus und die verschiedenen Modi kann ich die Lampe für die Suche nach entfernten Reflektoren genauso gut einsetzen wie zum Lesen der dann hoffentlich gefundenen weiteren Hinweise.

Der Preis von 50€ mit einem Satz Batterien geht für mich in Ordnung. Da ich sie öfters einsetze, habe ich mich für die 18650 Akkus entschieden und mir ein externes Ladegerät zugelegt.

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Kennt Ihr schon diese Lampe? Wie ist Euer Eindruck von ihr? Welche Lampen benutzt Ihr in Lostplaces oder beim Nachtcache? Wie immer freue ich mich auf Eure Kommentare unter diesem Artikel.

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Saarfuchs

Jörg (Saarfuchs) betreibt Geocaching seit 2008. Sein besonderes Interesse galt zunächst Mysteries, dann den T5-Caches und mittlerweile den Lostplaces. Zu seinen Hobbies gehören Reisen, Fotografieren, Bergwanderungen und Hochtouren. Er geht weltweit auf Dosen-Suche und berichtet in seinem Blog regelmäßig mit vielen Fotos über sein “Geocaching” und damit verwandte Themen.

Ein Kommentar:

  1. Sieht aus wie eine Led Lenser P7

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