Feb 202017
 

Nun ist es schon über eine Woche her: Am 12. Februar fand die Qualifikation zur 14. Deutschen Geocaching-Meisterschaft statt und wir waren dabei!

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Insgesamt 31 Geocaching-Teams kämpften um die 18 Startplätze bei der Meisterschaft. Wie im letzten Jahr gab es einen Kreativ- und einen Mysteryteil. Hier nun ein kleiner Erfahrungsbericht, wie unser Team “Inglourious Cachers” diese Qualifikation erlebt hat …

 

 

Die Vorbereitung

Da ich schon seit 2011 mit verschiedenen Teams an der Meisterschaft teilnehme, ist diese Qualifikation inzwischen meinen siebte! Grundsätzlich weiß ich so ungefähr, was auf unser Team zukommt – in der Realität ist es jedoch jedes Mal etwas Anderes. Unser Team besteht in diesem Jahr aus tower27 (der schon genauso lange an der Meisterschaft teilnimmt wie ich auch), saarzwerg (die mich bisher auf alle Meisterschaften als Supporter begleitet hat), Kerstin und Josef vom Team Spajk (für die beiden ist es die erste Meisterschaft) und mir. Falls Jemand kurzfristig ausfallen sollte, haben wir Ersatzspieler: Sabine und Markus vom Team Owen Meany und Hunter Stingbert …

saarzwerg und ich haben geplant die Qualifikation bei uns zu Hause zu veranstalten: Wir kochen sieben Liter Gulaschsuppe, backen herzhafte Muffins und kümmern uns um ausreichend Getränke. Wir wollen uns eine Stunde vor Beginn treffen, um die IT aufzubauen und zu testen. Um 12 Uhr mittags soll es losgehen. Samstags bereiten wir alles vor. Sonntags morgens sind wir startklar, als ich bemerke, dass unser WLAN-Router wohl in der Nacht den Geist aufgegeben hat. Sonntags ist an einen Austausch nicht zu denken. tower27 bietet sich an, die Quali bei ihm zu machen – erst alle anrufen und den neuen Treffpunkt mitteilen und anschließend alles ins Auto laden und hinfahren. Der Kofferaum ist voll … alles will in den ersten Stock hinauf geschafft werden.

Um 11:15 Uhr sind wir dann startklar. Alle Rechner sind im Internet und wir warten auf die Mail mit den weiteren Informationen. Um 11:15 Uhr geht dann diese Mail bei mir ein:

Es gibt keinen individuellen Login, sei es für Teams oder für Teilnehmer. Es gibt auch keine ablesbaren Zwischenstände auf der Seite.

Das ist neu – bisher konnten wir ein paar Tage vorher den Webserver samt den individuellen Zugängen testen. Einmal konnten wir sogar live verfolgen, welches Team gerade wie viele Punkte hat. OK – in diesem Jahr sind wir also blind …

Wir appellieren an eure Fairness, eventuelle Schwachstellen im System nicht auszunutzen und natürlich die Rätselergebnisse auch nicht teamübergreifend auszutauschen. Wir behalten uns vor, unfaires Verhalten oder betrügerische Lösungsversuche zu sanktionieren. Brute-Force-Attacken auf das System gefährden die komplette Qualifikation und führen zur Disqualifikation des Teams.

Wie auch in den Jahren davor wieder die Warnung, nicht mit anderen Teams zusammenzuarbeiten und den Server nicht abzuschießen. Alles das gab es in den letzten Jahren schon mal bei einer Qualifikation.

Euer Zeitplan sieht folgendermaßen aus:
12-18 Uhr: Rätsel und Kreativaufgabe
18-19 Uhr: Einsenden der Rätselergebnisse
19-20 Uhr: Einsenden der Kreativaufgabe
20-21 Uhr: “Loggen” (optional)

Also haben wir sechs Stunden, um die Rätsel zu lösen – das wird wohl die entscheidende Zeit für die Teilnahme an der Meisterschaft werden. Am Ende der Mail gibt es noch ein paar Notfall-Telefonnummern, falls es Probleme geben sollte und eine Url, die uns um 12:00 Uhr zu den Aufgaben bringt.

 

Die letzten Anweisungen

Pünktlich um 12:00 Uhr ist es dann soweit – die Webseite öffnet sich und offenbart uns, dass es ingesamt 25 Rätsel gibt, die in 5 Rätselsträngen zu je 5 Rätseln nach aufsteigender Schwierigkeit angeordnet sind. Mist – im Gegensatz zum letzten Jahr wird das wohl wieder harte Arbeit werden.

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Das Neue in diesem Jahr ist, dass alles im Nachgang über eMail übermittelt wird.

Die Lösungen aller Rätsel werden als Benutzername eines Logins abgefragt. Dabei gilt: Alle Buchstaben der Lösung werden prinzipiell klein geschrieben, Leerfelder sowie Satz- und Sonderzeichen aller Art entfallen, Umlaute (ä, ö, ü) und Ligaturen (ß) werden aufgelöst (ae, oe, ue, ss) und Ziffern bleiben erhalten; sollte die Lösung mehr als 20 Zeichen lang sein, fallen alle Zeichen hinter dem 20. weg. Aus “Team Hansestadt Lüneburg” wird also “teamhansestadtlueneb”. Es werden keine Koordinaten gesucht. Das Passwort lautet bei jedem Rätsel “LG17!” (ohne Anführungszeichen).

Leider ein sehr kompliziertes Verfahren, um Lösungen abzutesten – unter Zeitdruck wird uns da sicher so der ein oder andere Fehler passieren …

Die Punkte für die Rätsel werden nach dem folgenden Verfahren vergeben:

Für jedes richtig gelöste Rätsel gibt es Punkte. Die Höhe der Punkte hängt vom Zeitpunkt der Lösung ab. Das erste Team, welches ein Rätsel löst, erhält die volle Punktzahl. Sobald ein Rätsel gelöst wurde, verringern sich die zu erreichenden Punkte für dieses Rätsel linear, bis es um 18 Uhr keine Punkte mehr für dieses Rätsel gibt. Die zu erreichenden Punkte für ein Rätsel richten sich nach seiner Schwierigkeit. Jedes erste Rätsel eines Stranges ergibt maximal 120 Punkte, für jedes zweite Rätsel 240 Punkte, jedes dritte 360, vierte 480 und fünfte 600 Punkte. Die somit maximal zu erreichende Punktzahl beträgt 9000 Punkte. Der Punktestand ist während des Rätselns für die Teams nicht ersichtlich. Mit einer Auswertung ist erst gegen 21 Uhr zu rechnen.

Also alles möglichst gleichzeitig so schnell als möglich lösen – aber das ist ja immer so bei der Qualifikation!

Am Ende jedes Rätsels gibt es einen Link, um die Lösung einzugeben. Ist diese richtig, so bekommen wir einen Code, mit welchem die Orga bei der Auswertung festestellen kann, wann wir dieses Rätsel gelöst haben.

Bei richtiger Eingabe des Codes.png

Also müssen wir sehr gewissenhaft über alle Lösungen, die wir finden, Buch führen …

 

Der Rätselteil

Auf geht’s – die jeweils ersten Rätsel des Rätselstranges sollten ja einfach sein. Jeder von uns nimmt sich mal eins vor.

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Irgendwie läuft es bei uns überhaupt nicht rund – selbst bei den “einfachen” Starträtseln haben wir so unsere Probleme. Wir versuchen uns am Rätselstrang 1 mit dem ersten Rätsel:

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Hmm … aus Eltz wird LZ … und dann ein halber Sack … Hmmm, naja könnte SA-LZ sein … schon mal ein guter Anfang … SA-LZ-SIE-DEPP … nein SA-LZ-SIE-DEPF … ahja und die Frau ist Anne, also ist das Lösungswort Salzsiedepfanne … und das ist richtig! Prima … nach einer gefühlten Ewigkeit haben wir das erste kleine Erfolgserlebnis.

Zwischendurch gibt es immer mal wieder eine kleine Schale Gulaschsuppe … denn ohne Mampf schließlich kein Kampf!

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Und weiter geht’s – ich beiße mich am Rätsel “Rechnen mit Koordinaten” im Rätselstrang drei fest:

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Mit einem Online-Tool bestimme ich nach verschiedenen Verfahren das Zentrum, was ich für den Mittelpunkt halte, und gebe alles, was sich dort in der Nähe befindet, als Lösungswort ein … aber Nichts ist richtig???

Ich probiere mal was Anderes und drucke die Karte aus. Aus der Schule hab ich aus Geometrie noch in Erinnerung, dass man bei einem Dreieck jeweils in der Mitte jeder Seite eine Senkrechte errichtet und deren Schnittpunkt liegt überraschenderweise auf der unteren Gerade neben der Schröderstrasse …

RS-3-1-Lösung.png

… und das ist auch die richtige Lösung für dieses Rätsel. Leider habe ich hier richtig viel Zeit verbraten …

So nach und nach kommt unser Team sehr mühsam voran. In diesem Jahr können wir überhaupt nicht einschätzen, wo wir landen werden – oder gar, ob wir uns überhaupt qualifizieren können. Irgendwie fehlen uns zwischendurch ein paar Erfolgserlebnisse – so wird die Qualifikation für uns eher zur Qual als eine Unterhaltung.

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Es gibt aber auch ein paar “schöne” Rätsel, die mir richtig Spaß machen. Am besten von allen hat mir persönlich das Rätsel “Kirchenfenster” aus dem Räselstrang 4 gefallen:

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Die ersten Ideen sind Farbcodierungen von Widerständen … schnell kommen saarzwerg und ich jedoch zu der Arbeitshypothese Blindenschrift. Schnell drucken wir uns nur den Teil der Grafik mit dem Fenster aus und probieren die Decodierung zunächst von der falschen Seite … hier kommt nur Unsinn raus. Von der anderen Seite sieht es jedoch recht vielversprechend aus: M-A-T-T-H-E-S … wir landen bei einem Bibelvers von Matthäus und Claudia hat auch schnell das passende Lösungswort dazu gefunden – Bingo, wieder ein Code mehr.

Dann kommt mal wieder so eine richtige Frustphase für unser Team:

Im Rätselstrang 2 das Rätsel 3 mit dem Namen “Der Luna-Brunnen”

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Hier tun wir uns alle äußerst schwer … nach einer endlosen Google-Orgie und Eingaben der abstrusesten Lösungsworte hat Sabine nach einer Ewigkeit eine Eingebung. Mühsam hat sich sich zu einem Komponisten aus Lüneburg vorgearbeitet, der ein Lied komponiert hat. Eine Zeile daraus wird als Lösungswort akzeptiert. Hier bin ich mir bis heute noch nicht sicher, ob wir uns diese Lösung erarbeitet haben oder es mehr oder weniger Zufall war???

In diesem Stil geht es dann weiter mit dem Räsel 2 aus dem Rästelstrang 5 mit dem Titel “Knapp Entkommen”:

RS-5-2-Knapp Entkommen.png

Auch hier ist wieder rumraten statt Rätsel erarbeiten an der Tagesordnung. Was hat der dämliche Kerl nur unter seinem Wams? Entweder, wir haben was übersehen oder das Ziel dieses Rätsels ist wirklich rumzuprobieren. Leider fallen uns wohl die falschen Worte ein? Nach einer gefühlten Ewigkeit gibt mal Jemand “pestmaske” ein … aber das ist auch falsch … nach weiteren gefühlten 1000 anderen möglichen Lösungsworten probieren wir dann mal “maske” … und Bingo, das war das richtige Wort. Aber wieder nur ein Zufallstreffer???

Irgendwann in den letzten zwei Stunden landen wir dann bei dem Rätsel 4 des Lösungsstrangs 5 mit dem Namen “Historie”:

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Um es abzukürzen – in der verbleibenden Zeit gelingt es uns nicht ein passendes Lösungswort einzugeben. Auch hier haben wir nicht wirklich einen Ansatz, nach dem wir googlen können oder an dem wir uns etwas erarbeiten können. Das erzeugt einfach nur Frust statt Freude!!!

Auch an einem weiteren interessanten Rätsel scheitern wir – im Rätselstrang 1 das Rätsel mit der Nummer 4 und dem Namen “Alea Iacta Est”:

RS-1-4-Die würfel sind gefallen.jpeg

Bis 18:00 Uhr gelingt es uns nicht ein akzeptables Lösungswort zu finden. Wir versuchen viel und malträtieren das Eingabefeld mit allerlei Ideen. Am Ende besorgen wir uns sogar richtige Würfel und bitten die Hauskatze um Hilfe …

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Aber auch die hat keine Idee, was hier zu tun ist!

Am Ende hat sich unser Team insgesamt dreizehn Codes erarbeitet oder mit Hilfe des Zufalls gefunden – aber wird das auch reichen für die Qualifikation? Zu diesem Zeitpunkt haben wir keine Ahnung.

 

Die Kreativaufgabe

Da nur erwähnt ist, dass die Kreativaufgabe abgegeben werden muss und nicht wirklich dabei steht, wie viele Punkte es dafür gibt, haben wir nicht mehr so wirklich Lust uns anzustrengen. Aus allen Bildern, die Josef an diesem Tag gemacht hat, bastle ich in Photoshop schnell eine Collage zusammen.

collage gcm 2017.jpg

Bedingt duch die vielen Bilder hat mein jpg-Machwerk am Ende 13 Megabyte, die ich nun per Mail auf die Reise schicken soll … naja, mal schauen, ob das auch ankommt?!

 

Die Ergebnisse

Um 19:00 Uhr löst sich unser Team so langsam auf … nachdem wir etwas aufgeräumt haben, fahren wir nach Hause, wo sonntags der Tatort auf dem Programm steht! Für 21:00 Uhr sind uns die Ergebnisse versprochen. Ich schaue auf mein Handy: Noch nix da … ein paar Minuten später dann die Mail, dass es noch etwas dauern wird – es gab wohl Unregelmäßigkeiten, die erst mal geklärt werden müssen.

Um 22:00 Uhr gehen wir ins Bett, da wir morgen früh raus müssen.

Am nächsten Morgen ist dann die erlösende Mail da: Wir haben den Platz 14 erreicht und sind damit qualifiziert. Ich werfe gleich einen Blick auf die Ergebnisse:

Qualifikation-Ergebnisse.png

Wow – alle drei Teams aus dem Saarland haben sich qualifiziert. Wäre schön, wenn die “Saarwutzjer” in diesem Jahr mal den Pott nach Hause holen würden. Unser Team will das garantiert nicht – unsere Zielsetzung ist lediglich, die Wettbewerbscaches “erleben” zu dürfen und Spaß dabei zu haben.

Schade finde ich, dass es in diesem Jahr die Genusscacher Pfalz nicht geschafft haben. Es war in der Vergangenheit immer nett mit Kriegsheim und seinen Freunden bei der Siegerehrung zu plaudern.

Total überrascht bin ich vom schlechten Abschneiden von “Team Hildesheim” – in diesem Jahr hat der zweimalige Gewinner der Meisterschaft die Qualifikation mit Platz 23 deutlich verpasst!

 

Mein Fazit

Rätsel sind immer Geschmackssache. Meine persönliche Meinung ist, dass die Qualifikation in diesem Jahr im Vergleich zum letzten Jahr ein Rückschritt war. Inzwischen glaube ich, dass das Textadventure im letzten Jahr auch den Teams die Qualifikation ermöglicht hat, die nicht so stark bei den Mysteries sind. Das war ein Schritt in die richtige Richtung. Auch die Möglichkeit sich über eine echte Kreativaufgabe zu qualifizieren, war ein Fortschritt.

Leider sind wir in diesem Jahr wieder in das alte Muster zurückgefallen: Die Quali muss richtig schwere Rätsel haben – am Besten recht viele davon. Eine besonders gut gelöste Kreativaufgabe hätte an der Platzierung nichts verbessert. Einige der Rätsel und deren Lösungen haben mir nicht gut gefallen – sie waren recht willkürlich – aber das ist nur meine persönliche Einschätzung.

Ein gutes Rätsel zeichnet sich meiner Meinung nach dadurch aus, dass es sehr dezent zur Lösung führt, dass ich quasi von einer “Brotkrumenspur” geleitet werde und dass, wenn ich es nicht lösen kann und mir jemand die Lösung verrät, ich die Hände vors Gesicht schlage und mich frage, wie ich DAS übersehen konnte.

Solche Rätsel habe ich hier vermisst. Für uns war es mehr Frust als Lust!

Auch wünsche ich mir eine detailliertere Auswertung der Ergebnisse und die Musterlösungen, um mal zu sehen, was wir alles an Hinweisen übersehen haben, also zu sehen, ob wir oder die Rätsel doof waren ;-)

Zum Abschluss bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich mich freue, die kleine “Meisterschaftsfamilie” der letzten Jahre wieder zu sehen und auf schöne Wettbewerbscaches während der Meisterschaft zu hoffen, die unserem Team viel Spaß bereiten werden …

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Wart Ihr dabei? Wie ist es Euch bei der Quali ergangen? Wie immer freue ich mich auf Eure Kommentare unter diesem Artikel!

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  10 Antworten zu “Geocaching-Meisterschaft 2017: Unsere Qualifikation!”

  1.  

    Einen Meisterschaft? Typisch deutsch, immer schön Schwanzlängen vergleichen, immer schön besser sein müssen, arme Würstchen

    •  

      Hallo HG Butte,

      schade dass Du dich so wenig mit dem Thema Geocaching-Meisterschaft auseinander gesetzt hast und einfach mal einen recht “unpassenden” Troll-Spruch hier loslässt. Gerade bei dieser Meisterschaft will kaum ein Team gewinnen, da es sehr viel Arbeit bedeutet. Das schöne bei dieser Veranstaltung sind die Wettbewerbscaches, die meist was ganz besonderes sind und die nur hier “erlebt” werden können, da sie in der “freien Wildbahn” kaum lange leben würden …

      VG
      Jörg

  2.  

    Herzlichen Glückwunsch zum Erfolg!

    Bei uns stellte sich wie bei euch auch nach ein paar Stunden reichlich Frust ein. Fünf Rätsel, und Google und Eingabefelder wurden mit sinnlosen Eingaben gequält. Wir waren ratlos.
    Für uns war es die dritte Quali. Aber: Nach der Quali ist vor der Quali.
    Die nächste Meisterschaft wird bei dem Saarlandaufgebot bestimmt bei euch in der Gegend statt finden… :)

  3.  

    Vielen Dank für den interessanten Bericht und natürlich viel Spaß und Erfolg in Lüneburg!

  4.  

    Herzlichen Glückwunsch zur Quali! Wir haben es ja auch mal probiert. Vor einigen Jahren… und sind kläglich gescheitert.

  5.  

    toller Bericht der einem mal einen Einblick in die Quali gibt. Danke dir!

  6.  

    Agree in ALLEN Punkten. Maske ebenso zufällig gefunden. Den Schwerpunkt innerhalb von Minuten berechnet und dann Stunden gebraucht, um auf das Lösungswort zu kommen. …. Wir sehen uns bei der Worscht in Lüneburg.

  7.  

    “Der Luna-Brunnen” war so zu lösen, dass am oberen Bildrand (nach Erhöhung des Kontrasts) Morsecode sichtbar wurde.

    http://fs5.directupload.net/images/170220/564zhmpb.png

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