Sep 032015
 

Heute stelle ich Euch den Geocaching-Blog “cacherblog.de” von Uwe aus Oberfranken vor. In seinem Blog stellt er viele einzelne Geocaches vor, die er selbst besucht hat.

Screenshot der Webseite cacherblog.de, die ich hier im Artikel vorstelle

Selbst für mich hat Uwe auf seiner Webseite noch einige Geocaches vorgestellt, die mein Interesse geweckt haben…

Uwe, wie heißt Dein Blog und wo findet man ihn im Internet?

Mein Geocaching Blog heisst cacherblog.de, ganz simpel.

Seit wann bist Du Geocacher und wann hast Du angefangen zu bloggen?

Wir, meine Frau und ich, betreiben geocaching seit 2011. Ich bin vorher schon mit Kollegen auf Dienstreisen auf Dosensuche gegangen, konnte aber nicht so recht etwas damit anfangen. Mein Cousin brachte mich vor 4 Jahren ein zweites Mal dazu eine Dose zu finden. Ab diesem Zeitpunkt hatten wir uns auch infiziert.
Angefangen zu bloggen habe ich bereits ein Jahr darauf.

Wie bist Du auf die Idee zu Deinem Blog gekommen?

Ein Arbeitskollege brachte mich auf die Idee. Wir installieren Webserver, Datenbank und WordPress gemeinsam. Danach war das Hauptaugenmerk auf den Inhalt gerichtet.

Gab es von der Idee bis zur Umsetzung irgendwelche Schwierigkeiten und wenn ja, wie bist Du damit umgegangen?

Schwierigkeiten gab es selten. Wenn ich Probleme hatte, dann reichte meist Doctor Google oder eine Nachricht an den Kollegen.

Blogs über Geocaching gibt es ja inzwischen viele. Wie unterscheidet sich Dein Blog von den anderen?

Ehrlich gesagt fällt mir wirklich kein Alleinstellungsmerkmal meines Blogs ein.

Was kostet Dich Dein Blog im Jahr? Wie finanzierst Du den Blog? Wie stehst Du zu Werbung auf Deinem Blog? Hast Du Partner oder Sponsoren?

Im Jahr investiere ich ca. 60 Euro für Webspace und Domain. Ich finanziere den Blog absolut privat. Geschaltete Werbung dient nur einer eventuellen Gegenfinanzierung, diese fällt aber spärlich aus, wenn es dann zum Mindestauszahlungssaldo kommt.

Wie schaut das Team hinter Deinem Blog aus? Bist Du ein Einzelkämpfer oder hast Du Unterstützung?

Hier bin ich Einzelkämpfer.

Wieviel Zeit investierst Du/Ihr in den Blog?

Täglich 30 Minuten zum Check von Kommentaren und Updates. Wenn ein Beitrag beschrieben wird, mit Fotos natürlich, dann gehen auch schon mal 5 bis 6 Stunden ins Land.

Wie findest Du die Themen für Deine Artikel?

Meine Themen ergeben sich zu 100 Prozent aus Geocaching Touren mit befreundeten Geocachern und Urlaubsreisen mit Dosenfunden.

Wann schreibst Du Deine Artikel? Hast Du einen bestimmten Rhythmus oder schreibst Du nur, wenn Dir gerade danach ist?

Nach einem Nachtcache oder einem Multi werte ich die Fotos aus und bearbeite diese etwas nach. Dann kommt auch sehr oft ein Artikel zustande.
Dies passiert unregelmässig je nach Zeit, Teambildung und Lust.

Hast Du bestimmte Schwerpunktthemen? Wenn ja, warum liegen Dir gerade diese Themen am Herzen?

Das Hauptaugenmerk in meinem Blog liegt in der Bilderpräsentation. Mit Schreiben und Ausformulieren habe ich es nicht so. Vielleicht suche ich mir noch Jemanden, der dies übernehmen kann. Dann kommen sicher etwas mehr als 4 Sätze zustande.

Wie gehst Du beim Schreiben Deiner Artikel vor? Alles „frei Schnauze“ oder verfolgst Du ein bestimmtes Konzept?

Frei Schnauze trifft es eher. Manchmal fällt mir Einiges ein, meist aber nicht wirklich.

Welche Medien nutzt Du in Deinem Blog? Bevorzugst Du kurze oder lange Texte? Machst Du Deine eigenen Bilder oder gar Videos?

Ich bevorzuge kurze Texte und lege eher Wert auf eine reichhaltige Bildergalerie. Videos kommen ab und an auch vor.

Wie ist das bisherige Feedback Deiner Nutzer? Gibt es viele Kommentare zu Deinen Artikeln? Gibt es Wünsche oder Verbesserungsvorschläge?

Eher nicht. Fast alle Kommentare landen eher bei Facebook unter den Seiteninformationen zum Blog.

Schaust Du auch nach den anderen Geocaching-Blogs und -Podcasts? Wenn ja, welche liest Du? Wie hältst Du Dich im Thema Geocaching auf dem Laufenden?

Ich lese meist andere Blogs nur, wenn ich etwas Spezielles suche z. B. eine neue Stirnlampe oder ein GPS Gerät. Ich bin nicht der Powercacher.

Wie gefällt Dir die aktuelle Geocaching-Blogger-Szene?

Ich finde es sehr beeindruckend, dass es in Deutschland doch sehr reichlich Blogs zum Thema Geocaching gibt und diese auch ein recht großes Durchhaltevermögen aufweisen können. Respekt für die ganze Arbeit.

Bei Berichten und Kommentaren zu kritischen Themen liest man oft das Killer-Argument „Hört auf zu diskutieren und geht lieber raus Dosen suchen.“ Wie ist Deine Antwort darauf?

So sieht’s aus. Viele steigern sich viel zu sehr in dieses Hobby herein und verlieren so den eigentlichen Sinn des “Spiels”. Diskussionen über Kurzlogs finde ich besonders schlimm. Soll doch Jeder schreiben wie er will. Wir sind doch nicht in der Schule, wo man einen Aufsatz mit mindestens 300 Wörtern abgeben musste.

Gibt es bei Dir eine Netiquette für Kommentare oder darf Jeder Alles schreiben? Wie gehst Du damit um, wenn sich Jemand daneben benehmen sollte?

Kommentare sind grundsätzlich erwünscht, ebenso Kritik und Änderungsvorschläge. Wenn eine Person der Meinung ist, sich nicht an allgemeine Umgangsformen halten zu müssen, dann werden die Kommentare halt nicht freigegeben.

Was glaubst Du, wie sich Geocaching in den nächsten fünf Jahren verändern wird? Welche Auswirkungen wird das auf die Geocaching-Blogs haben?

Meiner Meinung nach sollten die Challenges wieder eingeführt werden und nicht nur neue Souvenirs. Auswirkungen auf bestehende Blogs sehe ich aktuell keine. Es wird immer wieder Diskussionsbedarf und neue “Hardware” zur Ausübung des Hobbies geben.

Nun noch zu Dir – ganz kurz, wie bist Du zum Geocaching gekommen und was machst Du so, wenn Du nicht gerade eine Dose suchst?

Wie bereits erwähnt, brachte uns mein Cousin dazu. Zum Glück habe ich noch viele weitere Interessen, denen ich frönen kann, wenn das Dosenfieber uns nicht gepackt hat. Dazu zählen die Mitgliedschaft in einem Hondaclub (Japan Racecarz), unser Garten, meine Leidenschaft für schlechte Filme (Tele5) :)

Uwe, der Betreiber der Webseite cacherblog.de, die ich hier im Artikel vorstelle

Uwe, ich danke Dir für dieses Interview. Möchtest Du noch einen Gruß loswerden?

Ich möchte an dieser Stelle meinen Cousin in Ingolstadt grüßen sowie die langjährigen Begleiter herrback und cardpiling. Viele Grüße gehen auch an fox1787 und “Anhang”. Last but not least an meine geduldige Frau für das Korrekturlesen.

*****

Falls auch Ihr Euren Blog oder Podcast hier vorgestellt haben möchtet, so füllt doch einfach den Onlinefragebogen für Blogger & Podcaster mit den Interviewfragen aus und drückt anschließend auf senden. Ich freue mich schon auf Eure Beiträge!

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  2 Antworten zu “cacherblog.de (Blogvorstellung)”

  1.  

    Wir uns auch fox. Dieses Jahr besuchen wir noch einen Lost Place. Vielleicht bei Dir um die Ecke.

  2.  

    Ich freue mich auf unsere nächste Tour und die tollen Fotos, die du dabei machen wirst! ;) Viele Grüße zurück!

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