Mrz 052015
 

In der “Kürze liegt die Würze” hat sich wohl der saarländische Geocacher “Holzi junior” gedacht, als er die Interviewfragen ausgefüllt hat.

Der Geocacher "Holzi junior", den ich hier im Interview hatte...

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen seines Interviews…

Holzi junior, wie lange bist Du schon Geocacher?

Seit Juli 2007.

Wie bist Du zum Geocaching gekommen?

Durch meinen Vater und dessen Arbeitskollegen. Die haben ihn damals mit zum Cachen genommen und als er abends heimkam, meinte er zu uns, also der Familie: “Das müssen wir auch mal ausprobieren!” So wurde ich also infiziert.

Wie viele Caches hast Du bisher gefunden?

Knapp 2600.

(Anmerkung Saarfuchs: Das Interview wurde zum Jahreswechsel ausgefüllt – inzwischen hat Holzi junior schon fast 2700 Geocaches gefunden.)

Was ist Deine Homezone?

Nalbach, Saarwellingen und alles, was ich mit dem Fahrrad in 15 Minuten ansteuern kann.

Welches ist Dein aktueller Lieblingscache? Warum ist er es?

“Leonie da Vinci oder die vergessene Schwester” (GC33HXE): Da stimmt einfach alles. Klasse Stationen, handwerklich genial Umgesetzt, schöne Wegführung und das Finale ist ja wirklich die Krönung. Vor so viel Arbeits- und Materialaufwand muss man wirklich den Hut ziehen.

“Zwerge 3 /Dwarfs 3” (GCPBD0): Eine wirklich klasse Location mit dem gewissen Lost-Place-Charme.

und noch viele andere Caches…

Welches ist der Cache, der Dir bisher am wenigsten gefallen hat und warum?

Da kann ich jetzt nicht den einen Cache sagen, der mir am wenigsten gefallen hat.

Welches war Dein verrücktestes Erlebnis beim Geocachen?

Das war wahrscheinlich ein Insel-T5 (GC1ME91) in der Schweiz. Da sind wir erst einmal um den halben See gefahren, um einen Tretbootverleih zu finden, dann mussten wir erst einmal 1,5 Kilometer bis zum Cache “strampeln” und dann wäre das Boot während dem Cachen auf der Insel auch noch fast weggeschwommen. Das war schon etwas verrückt.

Das mag ich am Geocachen:

Dass man einen Anreiz hat, mal wieder raus in die Natur zu gehen und dass es so abwechslungsreich ist. Außerdem: Dass man Orte entdeckt, an die man sonst nie gekommen wäre und dass man im Urlaub keinen Reiseführer mehr braucht :)

Das mag ich am Geocachen weniger:

Caches in Innenstädten und schlecht gewartete Dosen mit schimmligen Logbüchern

Das darf in meiner Cacherausrüstung nicht fehlen:

GPS, Ersatz-Akkus und ein Kuli, der auf Allem schreibt.

Hast Du eine eigene Webseite oder bist Du in den sozialen Medien unterwegs um über Dein Geocaching zu berichten?

Nein.

Hast Du einen Linktipp für uns? Eine Geocaching-Webseite, die man kennen sollte?

http://www.geocaching-magazin.com

http://www.mygeotools.de

http://www.project-gc.com

Wieviele Geocoins besitzt Du und welches ist Deine Lieblingscoin?

Ich besitze aktuell keine Coins und eine Lieblingscoin habe ich auch nicht.

GPS-Gerät oder Smartphone?

Ich halte dem Garmin GPSmap60CSX die Treue. Das lässt sich auch wunderbar mit Handschuhen bedienen.
Smartphone nur bei spontanen Cacheaktionen.

Tradi oder Mystery?

Kommt auf den jeweiligen Cache an. Tendenziell aber lieber Tradis (solange sie schön gestaltet sind).

Travelbugs – mitnehmen oder liegen lassen?

Wenn ein Ziel dabei steht und ich in dieser Richtung in absehbarer Zeit unterwegs bin, gerne.

Wie wichtig sind Dir Meilensteine und weißt Du schon, welchen Cache Du an Deinem nächsten machen willst?

Meilensteine sind mir nicht wichtig. Es ist zwar schön, wenn man einen tollen Cache als Meilenstein hat, aber ich plane jetzt z.B. Cachetouren nicht nach den Meilensteinen.

Dein Tipp für Leute, die mit dem Geocaching anfangen wollen?

Fangt am besten mit etwas leichteren Caches an.

* * *

Allgemeine Informationen und eine Übersicht über alle bisher geführten Interviews findet Ihr auf der Seite der Interview-Serie. Dort könnt Ihr auch nachlesen, was zu tun ist, falls auch Ihr Euch als Cacher des Saarlandes vorstellen möchtet!

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