Feb 272014
 

Heute stelle ich Euch den saarländischen Geocacher “Kehli” vor. Auch er hat mich spontan angeschrieben und in nur einer Mail ein vollständig ausgefülltes Fragenblatt samt Foto zugeschickt.

Der Geocacher "Kehli", den ich hier im Interview habe...

Dafür danke ich Kehli und wünsche Euch viel Spaß beim Lesen seines Interviews…

Kehli, wie lange bist Du schon Geocacher?

Seit dem 22.10.2008.

Wie bist Du zum Geocaching gekommen?

Ich hatte damals mein erstes iPhone bekommen und irgendwann zufälligerweise auf www.ifun.de einen Bericht über die Groundspeak-App gelesen. Das hat sich damals mehr als interessant angehört. So wurden die ersten drei Caches mit dem iPhone geloggt. Das erste Garmin war ja noch auf dem Postweg.

Wie viele Caches hast Du bisher gefunden?

Bisher NUR 310. Ich bin nicht faul, das mal vorweg. Aber Beruf, andere Hobbies und vor allem Familie sind mir nen Tick wichtiger und nehmen daher etwas mehr Zeit in Anspruch.

Was ist Deine Homezone?

Die Gegend um Schmelz und meine zweite Homezone ist die Gegend um Wadern-Morscholz.

Welches ist Dein aktueller Lieblingscache? Warum ist er es?

Mein Liebelingscache. Gidic’s Armee, auch wenn er leider zu ist. Wir waren damals in einer etwas größeren Gruppe unterwegs. Bei der Tour hatte ich einige neue Gesichter kennengelernt. Alles supernette Leute. Das ist einer der Gründe. Natürlich war der Cache super! Die Stationen waren durchweg liebevoll gestaltet, die Story hat gepasst. Und vor allem war es anstrengend!

Welches ist der Cache, der Dir bisher am wenigsten gefallen hat und warum?

Ich will hier niemandem zu nahe treten. Aber auch das war ein Nachtcache im Saarland. „Wo die Sonne untergeht“. Koordinaten waren teilweise falsch und Reflektoren, die da sein sollten würde ich heute noch suchen, wenn man mir nicht verraten hätte wo sie sind.

Welches war Dein verrücktestes Erlebnis beim Geocachen?

Das war in Völklingen in einem alten Eisenbahntunnel. Da kamen Leute raus mit Kopflampen und GPS. Für uns war eindeutig was da los ist…. war es aber nicht. Die waren nur zufällig da und haben Graffitis fotografiert.

Das mag ich am Geocachen:

Ich bin sowieso gern draußen in der Natur. Auf der anderen Seite bin ich auch so ein kleiner Technik-Freak. Beim Geocachen lässt sich das doch super verbinden.

Das mag ich am Geocachen weniger:

Was soll man daran nicht mögen?

Das darf in meiner Cacherausrüstung nicht fehlen:

Taschenlampe, Oregon 550, Stift, Stempel, Wasser.

Hast Du einen eigene Webseite oder bist Du in den sozialen Medien unterwegs um über dein Geocaching zu berichten?

Schlicht und ergreifend: Nö. Ausser der Geocaching-Saarland-Gruppe auf Facebook nutze ich in der Richtung nix.

Hast Du einen Linktipp für uns? Eine Geocaching-Webseite, die man kennen sollte?

www.saarfuchs.com natürlich.

Wieviele Geocoins besitzt du und welches ist deine Lieblingscoin?

Uff. Das sind 92. Meine Lieblingscoins sind die Darkest Dreams Geocoins. Von denen hab ich 10 verschiedene.

GPS-Gerät oder Smartphone?

GPS-Gerät.

Tradi oder Mystery?

Spontan: Tradi … aber wenn ne Tour geplant ist auf jeden Fall Mystery.

Travelbugs – mitnehmen oder liegen lassen?

Wenn ich der Meinung bin, dass ich dem TB bei seiner Aufgabe helfen kann, auf jeden Fall mitnehmen.

Wie wichtig sind dir Meilensteine und weißt Du schon, welchen Cache du an deinem nächsten machen willst?

Meilensteine sind mir nicht so wichtig.

Dein Tipp für Leute, die mit dem Geocaching anfangen wollen?

Worauf wartet ihr noch?

* * *

Allgemeine Informationen und eine Übersicht über alle bisher geführten Interviews findet Ihr auf der Seite der Interview-Serie. Dort könnt Ihr auch nachlesen, was zu tun ist, falls auch Ihr Euch als Cacher des Saarlandes vorstellen möchtet!

 

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