Mein Erfahrungsbericht: Wrightsock Escape Crew Socken

Vor einem guten Jahr habe ich ein paar Wrightsock Escape Crew Socken zum Ausprobieren bekommen, die ich in den letzten 12 Monaten ausgiebig testen konnte. Nur wenige Monate später habe ich mir selbst noch zwei weitere Paar dazugekauft.

Warum mir diese Socken so gut gefallen und warum sie meiner Meinung nach optimal für meine Wander- und Outdoor-Aktivitäten sind, erzähle ich Euch in diesem Beitrag. Schaut doch mal rein!

 

 

Transparenzhinweis

Das erste Paar Wrightsock Escape Crew Socken habe ich vom Hersteller im Rahmen des kostenlosen und unverbindlichen “Reibungslos”-Testpakets bekommen. Zwei weitere Paar habe ich mir schon kurze Zeit später auf eigene Kosten dazugekauft. Da ich gut in diesen Socken laufe und sie mir persönlich sehr gut gefallen, ist es mir ein Anliegen Euch diese heute vorzustellen!

 

Wie alles begann

Eigentlich wollte ich mich nur für das WRIGHTSOCK Blogger-Event 2021 im Chiemgau bewerben und habe dazu eine Mail mit ein paar Zeilen und einem schönen Foto aus der Gegend abgeschickt. Kurze Zeit später bekam ich eine Antwort, dass das Event leider aus organisatorischen Gründen auf das kommende Jahr verschoben werden müsse. Falls dennoch ich Lust hätte die Wrightsock-Produkte zu testen, könnte ich jedoch ein “Reibungslos”-Testpaket ohne jegliche Verpflichtung erhalten.

Da ich von Natur aus neugierig bin, habe ich mein Interesse geäußert und einige Zeit später hatte ich das folgende Testpaket in meiner Post.

Neben diversen Dingen, um Blasen zu verhindern und Blasen zu “behandeln”, war eben auch ein Paar doppellagige Socken mit dem Namen “Wrightsock Escape” in der Länge crew (also bis knapp in die Hälfte meiner Waden) dabei. Bei meiner nächsten Wanderung habe ich die dann einfach mal ausprobiert …

 

Die Wrightsock Escape Crew Socken

Auf der Webseite von Wrightsock sind die Escape Crew Socken in der Kategorie “Mitteldick gepolstert” zu finden. Diese Socken sind Doppellagig.

Laut Hersteller bestehen sie aus 70% Dri-Wright, 26% Nylon und 4% Lycra für die innere Lage und 68% Dri-Wright, 24% Nylon und 8% Lycra für die äußere Lage. Die Länge trägt die Bezeichnung “crew”, was bedeutet, dass die Socken etwa am unteren Ende des Wadenmuskels enden.

Das Modell Escape besitzt eine einseitige Frottee-Polsterung im Zehen- und Fersenbereich. Das Besondere dabei ist, dass diese Polsterung nicht auf der Hautseite eingebaut ist, sondern sich zwischen der Innen- und Außensocke befindet. Diese Doppellagigkeit soll bewirken, dass die Socke nicht an der Haut scheuert, sondern nur die beiden Lagen untereinander.

Dreht man einen Teil der Socken auf links, so ist die innere weiße Lage gut zu erkennen.

Am oberen Rand der Innenlage ist der Modellname der Socken zu lesen.

Die beiden Lagen sind am oberen Rand der Socken miteinander verbunden. Damit die innere Lage nicht herausgezogen werden kann, ist sie an der Oberseite, etwa im Bereich der Zehengelenke vernäht (dort wo sich auf dem oberen Bild der Übergang von grau nach rot befindet).

Im vorderen Fußbereich ist der Firmenname Wrigtsock in die Socke eingewebt worden.

 

Meine persönlichen Erfahrungen

Wie gesagt, ich hatte nun Gelegenheit diese Socken für mehr als 12 Monate ausgiebig zu testen. Für mich sind die Wrightsock Escape crew sehr angenehm zu tragen. Ich verwende sie bei allen längeren Wanderungen und Outdoor-Aktivitäten in meinem Salewa Wildfire GTX Trekkingschuhe. Von Anfang an war ich von diesen Socken begeistert, da ich selbst auf langen Wanderungen, die ich alleine in meinem eigenen Tempo gehen konnte, keinerlei Blasen bekommen habe. Im Herbst und Winter war mein Fuß immer warm und im Sommer überwiegend trocken.

Das war auch der Grund, warum ich mir schon ein paar Wochen später noch zwei weitere Paare dieser Socken gekauft habe, sodass ich inzwischen drei Paar im Schrank liegen habe und so auch für eine Wanderwoche im Mittelgebirge gut ausgestattet bin.

Auch nach einem Jahr in der Waschmaschine und gut 40 Wanderungen haben sich die Socken kaum aufgerieben oder sind gar ausgeperlt. Alle drei Paar sind noch tadellos in Schuss und müssen noch nicht ausgemustert werden.

Ich kann die Socken für Wanderungen und Geocaching-Touren bedenkenlos empfehlen!

 

Die Preise bei Amazon

Bei Amazon kosten die Wrightsock Escape in der Länge crew derzeit 26,95 €.

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Meine zwei Paar, die ich mir anschließend selbst dazugekauft habe, hatte ich im Internet im Angebot für ca. 16 € pro Paar gefunden. Es lohnt sich also, bei den verschiedenen Sportartikelhändlern im Internet mal nach den Socken zu suchen …

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Wie hat Euch mein Erfahrungsbericht gefallen? Welche Socken nutzt Ihr zum Wandern und für Eure Outdoor-Touren? Wie immer freue ich mich auf Eure Kommentare unter diesem Beitrag!

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Saarfuchs

Jörg (Saarfuchs) betreibt Geocaching seit 2008. Sein besonderes Interesse galt zunächst Mysteries, dann den T5-Caches und mittlerweile den Lostplaces. Zu seinen Hobbies gehören Reisen, Fotografieren, Bergwanderungen und Hochtouren. Er geht weltweit auf Dosen-Suche und berichtet in seinem Blog regelmäßig mit vielen Fotos über sein “Geocaching” und damit verwandte Themen.

Ein Kommentar:

  1. Danke für den Testbericht. Hatte auch 2 Paar Wrightsocks. Meine Füße sind, so sage ich, nicht ganz unproblematisch. Hatte einige Socken/Strümpfe getestet. Aber immer wieder Blasen unterm/am Hacken bekommen und bei den beiden kleinen Zehen. Auch mit den Wrightsocks. Dazu sind sie beide relativ schnell löchrig geworden, speziell am Hacken, durchgerieben.
    Nun trage ich Zehensocken, damit haben sich die Blasen zum größen Teil verabschiedet.
    Aber jeder Fuß ist anders, reagiert auf Strümpfe anders.

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