Mein Test: RAVpower 20100mAh Powerbank

Vor Kurzem hat mich die deutsche Marketingabteilung von RAVpower angeschrieben, ob ich nicht Lust hätte eine Powerbank zu testen und vorzustellen.

Da ich gerne neue Produkte ausprobiere, sagte ich zu. Im folgenden Beitrag könnt Ihr lesen, wie mir der „RAVpower 45W Super-C Series 20100mAh Portable Charger“ gefallen hat.

 

 

RAVpower 45W Super-C Series 20100mAh Portable Charger

Die Powerbank von RAVpower wird in einer stylischen Verpackung aus Pappe geliefert.

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In der Schachtel sind zwei weitere kleine Pappboxen, die sich über die seitlichen Laschen leicht herausziehen lassen.

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In der größeren Box befindet sich die Powerbank. In der anderen Pappbox finde ich einen Stoffbeutel, ein USB-C Kabel und ein microUSB-Kabel. Unter den beiden Pappboxen liegen eine Bedienungsanleitung, ein Schnellstart-Guide und ein Zettel mit den Kontaktdaten des Supports.

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Die Powerbank hat an der Oberseite einen USB-C Ein- und Ausgang mit Powerdelivery (PD). Damit kann ein Gerät (welches PD unterstützt) mit bis zu 45 Watt geladen werden. Ich habe es mit meinem MacBook Pro 2016 ausprobiert – in der Systemsteuerung wird unter der Stromversorgung bei angesteckter Powerbank 45 Watt angezeigt.

Rechts neben dem USB-C Port befindet sich ein microUSB-Anschluß. Über diesen kann die Powerbank ebenfalls geladen werden. Dieser Port ist nur ein Ein-, kein Ausgang.

Noch weiter rechts ist ein USB-A Ausgang, der zum Laden Eurer Geräte verwendet werden kann. Stecke ich mein iPhone über ein Lightning-Kabel an diesen Port, so startet automatisch der Ladevorgang, ohne dass ich noch eine Taste drücken muss.

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An der Seite hat die Powerbank von RAVpower einen Schalter. Sollte der Ladevorgang nicht automatisch gestartet werden, so kann dieser Knopf benutzt werden.

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Über den drei Ports auf der Oberseite zeigen vier kleine LEDs den aktuellen Ladezustand der RAVpower 20100mAh für kurze Zeit an. Mit dem Knopf an der Seite kann die Anzeige erneut abgerufen werden.

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20100mAh sind eine echt große Kapazität. Zum Vergleich, der Akku des iPhone X hat 2.716 mAh und ein iPad Pro 9,7″ hat 7306mAh. Leider hat diese Kapazität auch Ihr Gewicht. Die Powerbank von RAVpower mit 20100mAh wiegt fast genau 400 Gramm. Damit gehört sie zu den leichtesten Powerbänken mit dieser Kapazität, die ich bisher testen durfte.

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Auf der Rückseite ist die Spezifikation aufgedruckt. Sowohl das CE- als auch das RoHS -Zeichen sind vorhanden.

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In der Bedienungsanleitung, die viersprachig verfasst ist (deutsch und englisch sind dabei), finde ich die folgende Spezifikation:

Model RP-PB159

20100mAh/3,6V – 72,36Wh

USB-C Input: PD3.0 5V/3A, 9V/3A, 12V/2A, 15V/2A, 20V/1,5A, 30W Max

Micro-USB Input: QC 5V/2A, 9V/2A, 18W Max

USB-C Output: PD3.0 5V/3A, 9V/3A, 12V/3A, 15V/3A, 20V/2,25A, 45W Max

USB-A Output: 5V/2,4A, iSmart, 12W

Total Output 45W Max

Die Powerbank hat eine Größe von 16cm x 7,9cm x 2,3cm und passt sehr gut in den beiliegenden Stoffbeutel.

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Dieser hat an der Oberseite noch ein zweites Schubfach, in das die beiden beiliegenden USB-Kabel passen.

 

Der Preis bei Amazon

Hier noch die Preise von Amazon für das von mir getesteten RAVpower-Produkt.

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Transparenzhinweis

RAVpower hat mir für diesen Test freundlicherweise die Powerbank kostenlos zur Verfügung gestellt. Nach dem Test darf ich das Produkt behalten. Wer mich kennt, weiß, dass dies meine Objektivität bei diesem Testbericht nicht beeinflusst. Dieser Artikel beschreibt meine ehrliche Meinung über diese Powerbank.

 

Mein Fazit

Mir persönlich gefällt das Aussehen dieser Powerbank nicht so gut – ich finde sie etwas klobig. Das ist dann aber schon das Einzige, was mir an der RAVpower 20100mAh Powerbank nicht gefällt. Die große Kapazität bei genau 400 Gramm ist auf Mehrtagestouren, bei denen ich keine Möglichkeit habe unterwegs mein Smartphone zu laden, ein guter Kompromiss zwischen Gewicht und Kapazität. Sehr praktisch finde ich, dass ich nur das Kabel in mein iPhone stecken muss, um den Ladevorgang zu starten. So kann die Powerbank im Rucksack bleiben.

Die Technik hat leider auch Ihren Preis: Mit knapp 60? gehört diese Powerbank zu den teuereren Modellen auf dem Markt.

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Wie hat Euch mein kleiner Test gefallen? Welche Powerbank nutzt Ihr unterwegs? Wie immer freue ich mich auf Eure Kommentare unter diesem Artikel!

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Saarfuchs

Jörg (Saarfuchs) betreibt Geocaching seit 2008. Sein besonderes Interesse galt zunächst Mysteries, dann den T5-Caches und mittlerweile den Lostplaces. Zu seinen Hobbies gehören Reisen, Fotografieren, Bergwanderungen und Hochtouren. Er geht weltweit auf Dosen-Suche und berichtet in seinem Blog regelmäßig mit vielen Fotos über sein “Geocaching” und damit verwandte Themen.

2 Kommentare:

  1. Pingback:CF144 - PersoenlicheSoundboard - CacHeFreQueNz

  2. Danke für diesen tollen Blog. Macht weiter so.

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