Feb 232018
 

Über Fasching sind saarzwerg und ich aus Deutschland „geflohen“ und haben uns in zwei europäischen Zergstaaten umgeschaut. Im ersten Teil meines Reiseberichts erzähle ich Euch von unserem Besuch in Monaco.

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Ich berichte über die Sightseeing-Spots, die wir besucht und die Geocaches, die wir dabei gefunden haben. Zustätzlich gebe ich Euch noch ein paar Tipps für die Anreise und die Unterkunft.

 

 

Anreise und Unterkunft

saarzwerg kümmerte sich dieses Mal um die Reiseplanung und hatte Glück: Kurz vor Weihnachten konnte sie noch einen günstigen Lufthansa-Flug von Frankfurt nach Nizza ergattern. Economy light gibt es schon ab 30€ pro Person – für diesen Kurztrip benötigen wir sowieso nur Handgepäck.

Freitagsabends um 21:20 startet pünktlich unser Flug LH1068 nach Nizza. Um viertel vor elf Uhr landen wir schon auf dem Flughafen Cote D’Azur in Nizza. Vom Terminal 1 bis zu unserem gebuchten Hotel sind es nur wenige hundert Meter, die es jedoch in sich haben. Wir müssen eine vielbefahrene sechsspurige Straße überqueren. Zum Glück ist nachts nicht mehr ganz so viel los. An der Rezeption im Hotel erfahren wir dann, welcher Fußweg besser gewesen wäre – es gibt nämlich genau eine Ampelanlage, die das Leben doch sehr erleichert.

Wir checken im ibis Budget Nice Aeroport (Provisionslink) ein. Die Zimmer sind etwas hellhörig aber dafür ist die Lage ideal. Morgens gibt es ein Frühstücksbuffet, was für französiche Verhältnisse sogar eine recht gute Auswahl bietet. Nur das Frühstücksei vermisse ich.

Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Bahnhof „Gare de Nice Saint-Augustin“. Vor dem Bahnhofsgebäude steht ein Ticketautomat, wo wir unsere Tickets nach Monaco kaufen können.

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Von diesem Bahnhof fährt der Zug über mehrere Haltestellen bis nach Monaco – wir müssen nicht mehr umsteigen. Die Fahrt dauert eine gute halbe Stunde.

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In unserem Waggon wird jeweils der nächste Halt angezeigt. Die Strecke geht zum Teil unmittelbar am Meer vorbei – wir dürfen unterwegs einige kleine Dörfer  bestaunen. Kurz vor Monaco gibt es einige Tunnels – selbst der Bahnhof des Zwergstaats wurde unterirdisch errichtet.

Wir verlassen den Bahnhof von Monte Carlo so gegen 10 Uhr morgens auf der Bergseite und beginnen unseren Rundgang …

 

Ein Stadtrundgang durch Monaco

Monaco ist der zweitkleinste der sechs europäischen Zwergstaaten. Nur noch der Vatikan ist kleiner. Laut wikipedia tummeln sich auf nur zwei Quadratkilometer über 38.000 Einwohner – damit ist Monaco der dichtbesiedelste der europäischen Zwergstaaten. Der Stadtstaat zieht sich vom Meer den Hang hinauf. Monaco ist alles andere als flach. Der Aussichtspunkt, zu dem wir in der Oberstadt spazieren, liegt 160 Meter über dem Meeresspiegel.

Bei der Vorbereitung dieser Tour ist mir aufgefallen, dass Monaco nicht unter die EU-Roaming-Verordnung fällt. In meinem O2-Vertrag zählt Monaco zur Weltzone 3 und damit würden mich 6 Megabyte Daten je 1,99€ kosten, was schnell sehr teuer für mich werden könnte – daher habe ich für Monaco mein Daten-Roaming abgeschaltet.

 

Durch die obere Stadt

Wir verlassen den Bahnhof und biegen nach Westen ab. Unter erstes Ziel ist der Tradi „Parc Princesse Antoinette„. Da die Straße eine große Schleife macht, beschließe ich durch ein Wohngebiet zu laufen. Leider sind so auch ein paar zusätzliche Höhenmeter zu überwinden. Nach der Abkürzung folgen wir wieder der größeren Straße.

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Am ersten Kreisverkehr fällt mir dieser knallrote Ferrari auf. Unterwegs kommen wir an allerlei Autoläden vorbei, die diese hochpreisigen Karrossen im Schaufenster stehen haben. Wie schon erwähnt: Monaco ist in den Hang gebaut. Daher gibt es einige längere Treppen, die tiefergelegene Straßen mit den höheren verbinden.

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Dann nähern wir uns dem Park. Direkt daneben steht dieses neue Hochhaus, von dem ich vermute, dass sich darin recht kostpielige Apartments mit Meerblick befinden.

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Wir laufen durch den Park zur tiefsten Stelle. Laut Spoilerfoto soll sich dort der Tradi in der Mauer befinden. Trotz eindeutigem Foto können wir die Dose nicht finden. Also müssen wir wohl noch etwas auf unseren ersten Geocache in Monaco warten. Nicht weit vom Park fällt mir ein weiterer Tradi auf meinem Smartphone auf. Er befindet sich an einem Aussichtspunkt.

Das Problem ist jetzt nur – wie kommen wir dort hin? Aktuell sind wir noch ein paar Straßen darunter. Wir folgen weiter der Straße bis zu einem mehrstöckigen Wohnhaus, wo laut meiner OSM-Karte ein Fußweg nach oben sein soll. Diesen kann ich jedoch nicht finden. Mein „Umschauen“ erregt die Aufmerksamkeit eines Security-Mannes, der scheinbar das Wohnhaus bewacht. Ich frage ihn, ob er Englisch spricht und mir zeigen kann, wie ich zu der höhergelegenen Straße komme. Er ist sehr freundlich und statt mir den Weg zu weisen, nimmt er saarzwerg und mich mit in das Haus. Dort nehmen wir den Aufzug und Minuten später läßt er uns vier Stockwerke höher durch den oberen Eingang des Hauses wieder hinaus. Das war äußerst nett und hilfreich, da wir uns nun in der Straße befinden, die direkt zum Aussichtspunkt führt.

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Irgendwie gerät der Geocache bei diesem Ausblick ein wenig in Vergessenheit – ich mache zunächst einige Fotos. Inzwischen ist es sogar richtig warm geworden. Wir können unsere dicken Winterjacken im Rucksack verstauen.

Von hier oben habe ich einen tollen Blick auf die Altstadt von Monaco und den Palast des Fürsten – beides wurde auf einem Felsen über dem Meer erbaut.

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Nachdem ich diese Aussicht dokumentiert habe, wird es nun aber Zeit unseren ersten Geocache in Monaco zu suchen und zu loggen. Ich habe Glück und kann den Tradi „la frontière de Monaco n° 3“ schnell in der Mauer entdecken. Das Spoilerfoto ist inzwischen total veraltet und nicht mehr hilfreich.

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Nach unserem ersten erfolgreichen Log in Monaco machen wir noch eine kleine Foto-Session am Ortsschild – soviel Zeit muss sein!

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Nun ist wieder etwas Laufen angesagt. Ich möchte Richtung Meer nach unten. Wir fragen nach dem Weg und bekommen den Fußweg nach unten durch eine Baustelle über eine Behelfsmetalltreppe gezeigt. Unten angekommen stehen wir schon wieder an der Grenze zu Monaco.

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Zum Glück schaue ich auf mein Smartphone – denn dort gibt es den Tradi „la frontière de Monaco n° 2“ zu heben. Nichts Besonderes und auch nicht in gutem Zustand – aber für einen Punkt reicht es.

 

Exotischer Garten von Monaco

Bei der Vorbereitung dieser Tour ist mir ein Earthcache in einer Topfsteinhöhle hier in Monaco ins Auge gefallen. Der befindet sich im Exotischen Garten von Monaco und kostet pro Person 7,20€ Eintritt.

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Im Eintritt ist auch die Führung durch die Tropfstein-Grotte enthalten, die sich in diesem Park befindet. Auf dem Weg nach unten zur Grotte führt der Rundweg durch den exotischen Garten, der sehr viele verschiedene Kakteen beherbergt. An vielen Stellen genießen wir die Aussicht mit einem tollen Blick auf das blaue Meer …

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… und über die Stadt.

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An einer Stelle können wir sogar wieder den Felsen mit der Altstadt sehen.

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Am tiefsten Punkt im Park angekommen, schauen wir uns nach der Führung durch die Grotte um. Zur Zeit findet diese nur einmal pro Stunde statt.

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So müssen wir uns noch etwas gedulden. Langsam sammeln sich ein paar Leute vor dem Eingang. In der Grotte gibt es den Earthcache „Grotte de L‘ Observatoire„, bei dem die Stufen nach unten zu zählen sind und eine weitere Frage aus dem Inneren zu beantworten ist. Da wir noch viel Zeit bis zur Führung haben, machen wir mal unser Beweisfoto vor der Grotte.

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Dann ist es endlich soweit. Unzählige Stufen führen nach unten. Auf dem Weg über die vielen Treppenstufen ist Fotografieren verboten. Unten in der großen Halle, wo es überwiegend eben ist, dürfen wir dann endlich ein paar Fotos machen.

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Ich finde die Grotte sehr beeindruckend. Es gibt viele Tropfsteine hier unten.

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Kaum vorzustellen, dass wir uns unter einer Stadt befinden.

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Die Führung dauert eine knappe Stunde. Auf dem Rückweg müssen die vielen Treppenstufen wieder erklommen werden. In der Grotte ist es recht warm und feucht, so dass dieser Aufstieg schnell zu einer schweißtreibenden Angelegenheit werden kann.

Wie folgen dem Rundweg zum Ausgang des Parks. Und auch dieser führt über viele Treppenstufen nach oben. Daher nutze ich auch gerne die Gelegenheit zu einer kurzen Fotopause, um erneut die Altstadt von Monaco auf dem Felsen fotografieren zu können.

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Nun ist es kurz nach Mittag. Wir beschließen uns auf dem Weg zur Altstadt nach einer Kleinigkeit zum Essen umzuschauen.

 

Der lange Weg nach unten

Zunächst nehmen wir den kostenlosen Aufzug hinunter zum Krankenhaus. Dann stellen wir jedoch fest, dass wir uns mitten in einer Großbaustelle befinden: Der kürzeste Weg nach unten ist uns leider versperrt. Zum Glück ist eine Umleitung ausgeschildert.

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Über eine lange Treppe steigen wir parallel zum Friedhof zum Stadion hinab. Dort machen wir einen kleinen Umweg, um den Tradi „Fontvieille – Le chemin des Sculptures“ einsammeln zu können, den saarzwerg schnell finden kann.

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Am Ausgang des Parks finden wir eine kleine Pizzeria mit Straßenverkauf und gleich daneben einen Carrefour – so ist unser Mittagessen schnell erledigt.

 

Durch die Altstadt

Vom Supermarkt folgen wir den Schildern zum „Le Rocher“, also zum Felsen. Nachdem wir die Einfahrten zu den unterirdischen Parkplätzen passiert haben, kommen wir zur Rampe, die hinauf in die Altstadt führt.

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Oberhalb des Torhauses habe ich einen tollen Blick auf den Hafen mit den zum Teil sehr großen Yachten. Hier können wir leicht sehen, dass in Monaco keine armen Leute wohnen.

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Die Rampe endet auf dem Vorplatz vom Fürsten-Palast. Dort steht auch die Statue von Francesco Grimaldi, der mit einer List die damalige Festung erobert hat. Seitdem herrschen die Grimaldis bis heute über Monaco.

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Vor dem Fürstenpalast machen wir das notwendige Beweisfoto für den Virtual „Le palais de Monaco„, den es seit November 2017 hier gibt.

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Neben dem Foto ist noch eine Information von einer Laterne zu finden. Auch das gelingt uns schnell.

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Nachdem wir uns etwas auf dem Vorplatz umgeschaut haben, spazieren wir durch die Altstadt in Richtung der Kathedrale.

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Sie erinnert mich an eine Kirche im Vatikan oder an den Baustil der Venezier.

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Innen ist sie recht „grau“ gehalten. Nur der Altarraum hebt sich mit seinen prunkvollen Goldverzierungen davon ab.

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Nach einer kurzen Innenbesichtigung setzen wir unseren Rundgang durch die Altstadt von Monaco fort. Am östlichen Ende der Stadt erreichen wir eine kleine Kapelle, die leider verschlossen ist. Davor befindet sich das Denkmal von Albert Einstein.

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Dort suchen und finden wir den Tradi „Le Rocher – La chapelle et le Nobel“ und machen uns wieder auf den Weg zurück zum Fürstenpalast. Unterwegs gibt es von einem Aussichtspunkt einen Blick auf den Hafen. Im Vordergrund sind drei Superyachten zu sehen. Unglaublich, was sich  manche Leute leisten können …

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Wir schlendern weiter duch die Altstadt …

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… und verlassen sie wieder über die Rampe.

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Auf dem Weg nach unten fällt mir auf, dass wir auf dem Hinweg eine Dose übersehen haben. Unmittelbar vor dem Polizeiposten an der Rampe können wir noch schnell den Tradi „La Condamine – La rampe Major“ loggen.

 

Zurück zum Bahnhof

Auf dem Weg zurück zum Bahnhof kommen wir kurz vor dem Hafen an diesem Schaufenster eines Immobilienmarklers vorbei. Falls Ihr etwas „Kleingeld“ zuviel habt, solltet Ihr es in eine Wohnung in Monaco investieren – die meisten davon kosten aber schon ein paar Milliönchen ;-)

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Hinter dem Hafen führen uns die Wegweiser zum Bahnhof durch eine kleine Schlucht mit einer Kirche.

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Von dort geht der Weg durch einen kleinen Park hinauf zum unteren Eingang in den Bahnhof.

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Der Bahnhof ist komplett in den Berg gebaut. zunächst hetzen wir zum Bahnsteig, nur um dort zu erfahren, dass unser Ticket nur für die SNCF-Züge und nicht für die Privatbahn Trello gilt.

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Aber schon zwanzig Minuten später fährt der nächste Zug zurück nach Nizza.

 

Die gpx-Datei unserer Tour

Auf der folgenden interaktiven Karte könnt Ihr nochmal unseren Stadtrundgang durch Monaco sehen. Vielleicht möchtet Ihr ja unseren Rundgang wiederholen? Dann könnt Ihr die zugehörige .gpx-Datei hier herunterladen.

Der komplette Rundgang hat eine Länge von ca. 9 Kilometern. Mit entsprechenden Pausen, der Besichtigung der Grotte, dem Mittagessen und der Suche nach Geocaches haben wir knapp sechs Stunden dafür benötigt.

 

Abendessen in Nizza

Gegen 17:00 erreichen wir Nizza, wo wir unsere Fahrt für ein Abendessen unterbrechen. Da wir noch etwas Zeit haben, laufen wir vom Bahnhof zum Meer hinunter. Unterwegs fällt mir auf, dass die meisten Caches hier in der Stadt Multis sind. Klingt komisch – ist aber so. Daher verzichten wir auf eine ausgedehnte Cachesuche und genießen den Sonnenuntergang am Strand.

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Wir spazieren an der Uferpromenade entlang. Durch das Abendlicht stellt sich eine besondere Stimmung ein.

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Wie laufen bis zur „I love Nice“ Skulptur.

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In deren Nähe befindet sich ein Aufzug zu einem alten Turm auf einer Anhöhe. Als wir dort ankommen, wird der Fahrstuhl gerade geschlossen – schade, da waren wir wohl zu langsam. Zu Fuß möchten wir heute nicht mehr auf den Hügel laufen.

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Und so schauen wir uns den Sonnenuntergang an. Danach suchen wir uns ein kleines gemütliches Restaurant und lassen bei einem guten Essen den Abend ausklingen.

Apropos gutes Essen. Da haben wir in Nizza einen echen Glücktreffer gelandet. Wir waren im „L’escale Saleya“ und haben uns ein Touristen-3-Gänge-Menü gegönnt. Als Vorspeise haben wir uns die Fischsuppe ausgesucht, die meiner Meinung nach sehr empfehlenswert ist.

 

Mein Fazit

Monaco hat mir sehr gut gefallen. Von Frankfurt ist die Stadt gut und günstig mit Lufthansa zu erreichen. Nehmt Ihr ein Hotel am Flughafen, so benötigt Ihr keinen Mietwagen für Euren Besuch in Monaco. Es wäre sicher auch schwierig einen günstigen Parkplatz in der Stadt zu finden. Gerade wenn es bei uns kalt ist, kann die Sonne in Monaco schon warm scheinen. Wer auf der Suche nach vielen Dosen und Powertrails ist, der ist in Monaco fehl am Platze. Wer aber gerne geocaching mit Sightseeing verbindet – für den ist Monaco sicher eine Reise wert. So macht Geocaching Spaß.

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Wie hat Euch mein Reisebericht gefallen? Mehr Fotos von unserer Tour findet Ihr im Webalbum. Habt Ihr auch schon einen der Europäischen Zwergstaaten besucht? Was ist Eure Reiseempfehlung? Wie immer freue ich mich auf Eure Kommentare unter diesem Beitrag!

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  3 Antworten zu “Geocaching in den europäischen Zwergstaaten: Monaco”

  1.  

    Hi,

    wer stielecht als Geocacher nach Monaco kommen möchte, sollte diesen Cache machen: Graz – Monaco: https://www.geocaching.com/geocache/GC11PTE_graz-monaco?guid=bf9e8d99-65e2-438c-8aba-fde5d7a4b810

    Gruß
    CachingFoX

  2.  

    Hallo.
    Wir waren letztes Jahr mit dem Auto in Monaco. Im Vergleich zu anderen Preisen in Monaco ist es ein Schnäppchen. Die erste Stunde parken ist kostenlos, die Zweite kostet 2,40€ und jede weitere Stunde 0,60€.
    Wir waren direkt am Hafen. Den Parkplatz bekommt man zugewiesen und fährt an vielen schicken Autos vorbei.
    Fürst Rainier hat wohl entschieden, dass für jede Wohnung in Monaco ein Touristenparkplatz in der Tiefgarage mitgebaut werden muss. Und diese auch nicht teuer sein dürfen.
    Wir haben auch einige eurer Dosen gesucht und den Einen ebenfalls nicht gefunden. Den Virtual gab es leider noch nicht. Wir sind zu Fuß die Formel1 Strecke abgelaufen und danach natürlich mit unserem Ford Focus Kombi, typisches Auto in Monaco😉, die Strecke abgefahren. Das war auch ein Erlebnis.
    Danke für deine immer spannenden Berichte.

  3.  

    Wieder Mal ein Klasse Bericht vom Saarfuchs bei dem ich mich mit jeder Zeile an meine Cachetour mit Lemi271 (nach Monaco und San Marino) erinnert gefühlt habe. Prima, danke.
    SoUwenir 🎱

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