Jul 282016
 

Am letzten Wochenende haben saarzwerg und ich das Mega “Dat is Kowelenz” besucht. saarzwerg hat als Helferin unterstützt und ich habe zwei Vorträge gehalten. Der Nachmittag war für uns frei zum Erleben der Veranstaltung.

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Was wir alles erlebt haben und wie es uns gefallen hat, könnt Ihr in diesem Beitrag lesen.


 

Das Vor-Event

Am Freitag vor dem Mega-Event findet am Koblenzer Stattstrand (wird wirklich so geschrieben, Wortwitz!) das “Dat is Kowelenz: Meet & Greet & Chill” statt. Die Location liegt ca. 2 Kilometer außerhalb des Altstadtkerns und ist gut zu Fuß zu erreichen. Von unserem Hotel laufen wir am Ufer der Mosel entlang und sammeln dort noch einige Tradis ein. Den Wehrtechnische Dienststelle 41 KO möchte ich Euch empfehlen – er ist wirklich dreist versteckt.

Wir erreichen den Stattstrand so gegen halb acht Uhr.

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Es ist noch genügend Platz vorhanden. Wie immer auf den Megas treffe ich auch hier wieder viele alte Bekannte.

Mein erstes Ziel ist die Registrierung, wo ich unsere (bei Ticket Regional gekauften) Eintrittskarten gegen eine kleine Papiertüte tausche. Für den saarzwerg bekomme ich das Helfer-T-Shirt, mein eigenes soll ich erst kurz vor meinen Vorträgen bekommen. Ich habe keine Wartezeit – die Helfer sind freundlich und entspannt.

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Die Tüte ist recht überschaubar. Die in den letzten Mega-Tüten stets vorhandene Woooden-Coin vom Event fehlt dieses Mal. Statt den sonst üblichen Zugangs-Textilbändchen gibt es “nur” einen Papierstreifen mit der Aufschrift “Dat is Kowelenz”.

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OK – ich rufe mir wieder in Gedächtnis, dass der Eintrittspreis von 8€ der günstigste von allen meinen in diesem Jahr besuchten Megas ist.

Das Catering vor Ort ist gut – es gibt eine gute Auswahl. Das “übliche” Angebot des Stattstrandes wurde um einen Partyservice erweitert – der Spießbraten-Teller mit Gurkensalat schmeckt mir echt gut!

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Langsam wird es dunkel. Der Stattstrand wird nun von vielen Lampions und Kerzenlichtern beleuchtet, das schafft eine besonders gemütliche Atmosphäre.

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Es macht mir großen Spaß hier zu sitzen und mich mit “Gleichgesinnten” über Geocaching zu unterhalten. Gegen 22:30 Uhr wird es Zeit an den Rückweg zu denken. Wir brechen auf und fahren zurück in unser Hotel in der Altstadt.

 

Mein Mega-Morgen

Im Vorfeld der Veranstaltung habe ich mich bereit erklärt zwei Vorträge zu halten. Es ist das erste Mal, dass ich auf einem Mega-Event “so etwas” tue. Dementsprechend bin ich etwas nervös.

Um die Technik zu testen und gegebenenfalls noch etwas anpassen zu können, sind saarzwerg und ich schon gegen 8:20 Uhr an der Rhein-Mosel-Halle.

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Ich suche “meinen” Tagungsraum 4. Er befindet sich im Obergeschoss. Ich folge der guten Beschilderung. Als ich den Raum betrete, legt sich meine Nervosität: Die Infrastruktur ist toll. Der Raum läßt sich sehr gut abdunkeln und der Beamer und die Leinwand sind genau so, wie ich sie mir gewünscht hatte.

Ich beginne meinen Technik-Check. Für meinen c:geo-Vortrag benötige ich nicht viel – nur den Beamer.

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Hier klappt alles auf Anhieb. Mein MacBook wird erkannt und die Folien werden sauber auf der Leinwand dargestellt.

Nun teste ich noch meine Multimedia-Show über Geocaching auf Teneriffa: Sie stellt größere Anforderungen an die Technik. Ich benötige Ton und ein gutes Bild. Die Show lebt von der Darstellung der Fotos und der Hintergrundmusik.

Leider läuft die Software “m.objects”, die ich für die Show verwende, nur unter Windows. Also boote ich auf meinem MacBook Windows und starte die Show. Die Bilder werden brilliant dargestellt. Leider ohne Ton. Jetzt nur keine Panik! saarzwerg sucht mir den Hallentechniker, der auch gleich kommt. Ein gebürtiger Saarländer. Er bekommt die Konfiguration hin und nun passt alles.

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Kurz vor halb zehn trudeln die Ersten für meinen c:geo Vortrag ein. Frank vom Orga-Team kommt vorbei und macht die Anmoderation und übergibt mir mein Helfer-T-Shirt und die Helfer-Coin. Ich lege los. In der kleinen Gruppe ist genügend Zeit, um auf Fragen einzugehen. Nach einer guten Stunde habe ich alle Themen behandelt und die letzten Fragen beantwortet. Ich glaube, der Vortrag ist gut angekommen.

Nun wird’s für mich spannend. In die Multimedia-Show habe ich viel Herzblut und Zeit gesteckt. Wieder füllt sich der Raum. Dieser Votrag ist besser besucht als der vorherige.

Ich starte die Show. Die Technik funktioniert so, wie ich mir das vorstelle. Der Vortrag ist in Kapitel unterteilt. Jedes beginne ich mit einer Karte, damit sich die Zuschauer auf der Insel zurechtfinden. Ich zeige Geocaching – Touren in Städten und Dörfern, die Besteigung des Teide und drei Lostplaces. Auch die Earthcaches auf der Caldera-Hochfläche kommen nicht zu kurz. Insgesamt stelle ich vier Wanderungen vor: Chiyero-Trail, Höllenschlucht, Masca und die Kanalwanderung im Norden.

Nach knappen eineinhalb Stunden sind wir durch. Auch dieser Vortrag scheint gut angekommen zu sein.

Wieder kommt Frank vorbei und verabschiedet mich. In der Vorbereitung und während der Vorträge wurde ich von der Orga (Frank) sehr gut und herzlich betreut. So macht das Spaß!

Ich packe meine Technik wieder ein und nun kann das Mega auch für mich beginnen …

 

Das Logbuch von “Dat is Kowelenz”

Im Erdgeschoss ist das Logbuch aufgebaut. Hier sind Gebäude und Denkmäler aus Koblenz zum Signieren aufgehängt.

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An der Tageskasse liegt das “kostenlose” Logbuch aus. So kann regelkonform auch ohne Eintritt geloggt werden.

 

Die Blogger-Fragestunde

Die Fragestunde findet in der Rhein-Lounge statt.

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saarzwerg und ich treffen um 13:30 Uhr dort auf David vom Orga-Team. Wir sind bisher die einzigen. David erzählt mir, dass erst vor 48 Stunden die Entscheidung getroffen wurde, alle Aktivitäten vom Schlossvorplatz hier in die Rhein-Mosel-Halle zu verlegen. Der Wetterdienst hatte vor schweren Gewittern gewarnt. Das stellte das Orga-Team vor große Schwierigkeiten, die aber alle zusammen mit der Koblenz-Touristik und der Verwaltung der Rhein-Mosel-Halle gelöst werden konnten. Hut ab vor dieser Leistung!

Nach einiger Zeit kommt Gregor vom Orga-Team zur Fragestunde hinzu. Er ist besser bekannt als Reviewer Eulili und hat das System zum Buchen der Vorträge und zur Helferverwaltung von “Dat is Kowelenz” geschrieben. Insgesamt wird das Mega von 160 ehrenamtlichen Helfern unterstützt.

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Gegen Ende der Fragestunde taucht dann auch noch Schmelli auf. Er hatte irgendwie Probleme den Raum zu finden. Es wird Zeit, dass die Innenraum-Navigation für Geocacher erfunden wird!

 

Die Lackeys

Wie viele Megas hat auch “Dat is Kowelenz” Besuch aus dem HQ.

Zunächst habe ich Gelegenheit mit Laura zu sprechen. Sie arbeitet bei Groundspeak im HR-Department (Personalabteilung) und trägt ein blaues T-Shirt. Bei Groundspeak gibt es einen internen Wettbewerb, wo die Mitarbeiter Punkte sammeln können und sich mit diesen dann auf eine Reise  zu einem Mega bewerben. Laura wollte Deutschland mit seiner sehr großen Geocaching-Community kennenlernen.

Etwas später treffe ich auf Nicole. Sie trägt ein grünes HQ-T-Shirt und spricht überraschenderweise sehr gut deutsch. Sie erzählt mir, dass sie in Deutschland geboren wurde und noch nicht lange bei Groundspeak arbeitet. Sie gehört zum “Community and Volunteer Support Team”. Von ihr erfahre ich auch, was die Farben der T-Shirts zu bedeuten haben: neu bei Groundspeak startet man mit einem braunen T-Shirt, danach kommt das grüne. Die erfahrenen Mitarbeiter haben dann die blauen T-Shirts und das “Höchste” ist das schwarze. Das Ganze erinnert mich irgendwie an Star-Trek: Zum Glück gibt es keine roten T-Shirts ;-)

 

Die Ausstellung

Auch die Aussteller sind von der Wetterprognose betroffen: Sie wurden 48 Stunden vor der Veranstaltung vom Schlossvorplatz in die Rhein-Mosel-Halle verlegt. Der Ausstellungsraum befindet sich im Obergeschoss der Halle. Als saarzwerg und ich dort am Nachmittag ankommen, ist nicht sehr viel los. Gleich am Eingang hat Laser on Top seinen Stand aufgebaut.

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Rechts in der Halle sind das Geocaching-Magazin, Cache-Corner und der Geo-Versand platziert.

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Im hinteren Teil  treffe ich auf den Stand von Markus Gründel. Hier gibt es immer wieder nette kleine Outdoor-Gimmicks. saarzwerg begeistert sich für einen kleine LED-Lampen-Chip, der in eine Powerbank gesteckt werden kann und so eine Taschenlampe ersetzt. Der Chip kostet gerade mal 3€ und ist – wie ich finde – eine klasse Idee!

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Auch der Cachie ist wieder mit von der Partie. Inzwischen hat er neue Arme und Beine bekommen.

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Anschließend besuche ich den Stand vom Taschen-CITO. Die beiden erklären mir die Idee dahinter, dass sie das Umweltbewusstsein der Geocacher stärken und somit etwas für die Umwelt tun wollen. Am Stand kann man sich ein eigenes Taschen-CITO basteln.

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Am Ausgang der Aussteller-Halle entdecke ich dann wieder Kermit! Wie auch beim Giga in Essen “bettelt” hier ein TB um Discover-Logs. Dem kann abgeholfen werden!

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Auf dem Weg nach unten kommen wir an der ein oder anderen Werbung für ein Mega-Event vorbei. Hier vom nächsten Project-Event im kommenden Jahr in Friedrichshafen. Das hat sicher Giga-Potential!

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Die Infrastruktur

So eine Veranstaltungshalle hat viel zu bieten. Neben der tollen Vortragstechnik sind auch gute sanitäre Einrichtungen vorhanden. In der Halle gab es genügend Sitzmöglichkeiten, die nur bei der Abendveranstaltung etwas knapp geworden sind.

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Das Getränkeangebot war in Ordnung, die Preise OK. Lediglich das Essensangebot (auch verglichen mit dem Vorevent) war sehr mager: Vor der Halle gibt es einen Imbiss mit Wurst und Pommes-Frites, der den Andrang gut im Griff hat. Daneben steht ein Crêpes-Verkäufer. In der Halle werden Brezeln zum Verkauf angeboten. Mehr Auswahl habe ich nicht gefunden …

 

Die Labcaches

Am Samstagmorgen um 10 Uhr werden – während ich mit meinen beiden Vorträgen beschäftigt bin  – die Labcaches freigeschaltet. Bei den Mega-Teilnehmern gibt es etwas Unmut darüber, dass keine ausgedruckten Beschreibungen zur Verfügung stehen.

Zwei Labs sind in der Rhein-Mosel-Halle, einer soll bei der Abendveranstaltung kommuniziert werden, ein weiterer ist in der Altstadt und der Rest am kurfürstlichen Schloss.

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Besonders gut gefallen hat mir der Rollstuhlfahrer-Parcours, bei dem der Geocacher für die Bedeutung von T1 sensibilisiert werden soll.

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Nicht alles, was für uns leicht erreichbar ist, ist es auch für einen Rollstuhlfahrer.

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Ein weiteres Highlight bei den Labs ist ein Geduldspiel, bei dem jeweils ein Kupferring aus einer toll gebastelten Holzbox herausgebracht werden soll.

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Ist das geschafft, so kann mit den Ziffern auf dem Ring eine Schlosskombination ermittelt werden, die eine Schatzkiste öffnet, die zu dem gesuchten Lösungswort des Labcaches führt.

 

Die Abendveranstaltung

Während der Veranstaltung schaut ein Brautpaar vorbei … müssen wohl Geocacher gewesen sein, oder wer kommt sonst auf die Idee seinen Hochzeitsabend hier zu verbringen? Ach ja, da war ja was: die erste Geocacherhochzeit während eines Events. Da hatte ich wohl meine Vorträge …

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Auf den Beginn des Abendprogramms müssen wir etwas länger warten. Nicht wie angekündigt um 18:00 Uhr, sondern erst um 19:15 Uhr beginnt das Abendprogramm in der Rhein-Mosel-Halle.

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Etwas fragwürdig finde ich den Beginn, wo kistenweise Wodden-Coins und Petlinge der Menge “zum Fraß” vorgeworfen wurden. Einige wenige stürzten nach vorn und deckten sich “großzügig” ein. Hier hätte ich mir gewünscht, dass diese Geocaching-Utensilien auf die Tüten verteilt worden wären.

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Danach startet die Vorstellung des Orga-Teams, die sich mit dem Lösungswort für den letzten noch fehlenden Labcache bedanken.

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Leider scheint jedoch im Vorfeld Jemand aus dem Orga-Team gepetzt zu haben, denn das gesuchte Lösungswort war schon am Mittag durch die einschlägigen Facebook-Gruppen verteilt worden …

Danach kommt der Besuch aus Seattle zu Wort: Laura und Nicole begrüßen die Mega-Besucher.

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Jetzt folgt eine große Verlosung: wie gewohnt haben weder saarzwerg noch ich Glück. Gegen 20:00 Uhr ist auch diese vorüber und wir entscheiden uns dafür die Abendveranstaltung zu verlassen und in der Altstadt noch gemütlich Essen zu gehen.

 

Mein Fazit

Mit hat dieses Mega gut gefallen. Im Vergleich mit anderen diesjährigen Megas war es recht günstig. Die Location in der Rhein-Mosel-Halle bot eine tolle Infrastruktur. Einzig das Catering am Eventtag wäre noch verbesserungswürdig gewesen. Für die verschiedenen Führungen hatten wir dieses Mal leider keine Zeit. Die Labcaches haben uns klasse gefallen. Vom Spiele-Angebot haben wir am Nachmittag leider nicht mehr so viel mitbekommen. Den Teil der Abendveranstaltung, den ich erlebt habe, fand ich ein wenig langweilig.

Gut gefallen haben mir die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Orga-Teams und seiner Helfer. Wir sind froh das Mega “Dat is Kowelenz” besucht zu haben!

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Seit Ihr auch auf dem Mega “Dat is Kowelenz” gewesen? Wie hat es Euch dort gefallen? Wie immer freue ich mich auf Eure Kommentare unter diesem Beitrag.

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  5 Antworten zu “Dat is Kowelenz: Mein Besuch beim Mega”

  1.  

    Danke für deinen informativen Bericht! Ich selbst war nicht auf dem Mega und freue mich daher um so mehr über die Zusammenfassung!

    Grüße aus Darmstadt

    Betzel

  2.  

    Ohja, Innenraum-Navi wäre hilfreich für mich. Aber vielleicht sollte man mir auch immer einen Helfer abstellen, quasi als betreuten Event-Besuch für Problem-Blogger.
    War schön, Euch wieder gesehen zu haben.
    Koblenz war klasse!
    Und mich würde auch interessieren, wo es Deinen Vortrag nochmals geben wird. Hatte an diesem Wochenende leider zu wenig Zeit.

  3.  

    So unterschiedlich sind die Geschmäcker.
    Ich empfand die Lab Caches als die Besten bisher.
    Am meisten Spaß hatte ich beim Rollstuhl fahren.
    Das hätte man auch auf Zeit machen können ;-)
    Aber es waren inklusive dem Lab Cache bei der Abend Veranstaltung 3 Lab Caches innerhalb der der Rhein Mosel-Halle.
    Schade. Deinen Teneriffa Vortrag habe ich verpasst.
    Wir hatten zu viele Caches in die Anreise gepackt ;-)
    Könntest du den online stellen ?
    Dropbox oder Google Drive z.B.
    Ansonsten hat mir dieses Mega auch gut gefallen.
    Apropos Verpflegung. Im 1.OG gab es noch Kaffee und Kuchen.
    Vielen Dank für den wieder interessanten Bericht.

    •  

      Hi Wolfgang!

      Für meine Multimedia-Show über Teneriffa benutze ich m.objects mit einem Live-Kommentar – daher kann ich es auf die schnelle nicht online stellen. Ich überlege derzeit jedoch für den Winter einen Film daraus zu machen und meine Kommentare aufzunehmen … schauen wir mal!

      VG
      Joerg

  4.  

    Wann kann man den Teneriffa Vortrag noch einmal sehen? Auf dem Geocoinfest in Berchtesgaden? Oder daheim im Saarland auf einem Event?

    Mir hat Koblenz auch gut gefallen. Das Event bot zwar nicht wirklich viel, aber die Organisation war toll und der Plan B mit der Halle verdient ein Lob.

    Die Labcaches haben mich allerdings sehr verärgert. Den Zwang Spiele zu machen finde ich nicht gut. Sehr gut war der “Multi-Labcache” durch die Stadt. Davon gerne mehr. Richtig geärgert hat mich die vorher bekannte Lösung des Labcaches, der erst am Abend veröffentlicht werden sollte. Als ehrlicher Cacher hatte man da ja keine Chance, da die Lösung schon vorher bekannt war. Und wenn man sich die Top 10 anschaut muss man mit dem Kopf schütteln. Waren die Cacher überhaupt in Koblenz?

    Die Essensauswahl war schon mau und die Preise vielleicht für Koblenz normal, aber ein 0,33 l Bier für über 3 EUR ist schon etwas viel.

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