Cacheempfehlung: Helden der Kindheit bei Bad Homburg

Wer sich noch an Biene Maja, Willi und die Titelmelodien seiner Lieblingsserien erinnert, findet bei Bad Homburg einen Geocache, der diese Erinnerungen auf ungewöhnliche Weise aufgreift.

„Helden der Kindheit“ ist kein gewöhnlicher Geocache – hinter den Stationen stecken Jahre Planung, handwerkliches Geschick und ein Spendengedanke, der die Runde noch ein bisschen mehr wert macht. Im Beitrag gibt es außerdem ein ehrliches Interview mit dem Owner selbst. Schaut mal rein!

 

 

Der Kalendercache „

Bevor wir den Mystery-Cache „Helden der Kindheit“ vom bekannten Owner TCapitano nahe Friedrichsdorf und Bad Homburg vor der Höhe angehen können, müssen wir zunächst das Online-Rätsel lösen. Aufgrund der extrem hohen Favoritenpunkte-Quote sind unsere Erwartungen hoch, als wir uns an die Vorbereitung setzen.

Die Rahmenhandlung wird aus der Sicht der Biene Maja erzählt, die sich mit ihrem Freund Willi darüber unterhält, dass Fräulein „Kassandra“ ihnen aufgetragen hat, bestimmte Helden der Kindheit an deren jeweiligen Lebensorten zu finden. Unsere primäre Aufgabe im Onlineteil besteht darin, die Identität dieser verschiedenen Figuren anhand von kurzen Hinweistexten zu entschlüsseln. Nach der Identifikation der Charaktere führen wir über das Internet gezielte Recherchen durch, durchsuchen Karten oder sichten Fotos bestimmter Schauplätze. Durch diese digitalen Nachforschungen ermitteln wir die spezifischen Details und Daten. Erst als das Online-Rätsel korrekt gelöst und die Daten ermittelt sind, zeigen sich die Startkoordinaten und schalten den Zugang zu einem Online-Terminkalender frei. Da die Stationen sehr aufwendig gestaltet sind und die Pflege viel Zeit erfordert, ist der Besuch der Runde nur mit einer festen Buchung möglich.

Vor Ort wartet eine rund 6 Kilometer lange Wanderung über Wald- und Feldwege auf uns, für die eine Spielzeit von etwa 2,5 bis 3 Stunden anberaumt ist. Die Strecke umfasst circa 11 Stationen und das Final, wobei jede einzelne Station einer bestimmten Kindheitserinnerung beziehungsweise einem Helden gewidmet ist. Um uns die Übersicht zu erleichtern, nutzen wir das vom Owner gestaltete, grafisch aufwendige Aufgabenblatt, auf dem wir alle gefundenen Informationen eintragen und daraus die Koordinaten der jeweils folgenden Station ermitteln.

An den ermittelten Koordinaten treffen wir auf handwerklich und technisch sehr aufwendig gebaute Stationen. Dort lösen wir interaktive, kreative Knobelaufgaben, bei denen oft Elektronik, spezielle Mechaniken sowie Musik in Form von bekannten Ohrwürmern und Titelmelodien der Kindheitsserien zum Einsatz kommen. Gelegentlich ist auch der Einsatz von speziellen Hilfsmitteln gefragt, die vorab alle im Listing angegeben sind, um die Stationen mit kühlem Kopf und ruhiger Hand zu bespielen. Das Ziel des Caches ist es, sich erfolgreich durch alle spielerischen Prüfungen der Kindheitshelden zu arbeiten, um am Ende das finale Logbuch zu finden und sich dort zu verewigen.

Mein Fazit: Mir gefällt dieser Cache ausgesprochen gut, da er sehr abwechslungsreich und fordernd, aber trotzdem immer fair zu lösen ist. Bei unserem Durchgang funktioniert an den Stationen alles genau so, wie es vom Owner gedacht ist.

 

Der Mystery-Cache „

Für alle, die nach der Hauptrunde noch nicht genug von der nostalgischen Zeitreise haben, für den hält TCapitano noch ein besonderes Extra bereit. Parallel zum Hauptcache lässt sich nämlich auch der dazugehörige Bonus-Cache auf dem selben Aufgabenblatt berechnen.

Haben wir am Ende der Hauptrunde alle Prüfungen der Kindheitshelden erfolgreich bestanden und die Werte beisammen, lässt sich daraus über eine Finalformel die finale Koordinate für den Bonus errechnen. Der Bonus-Cache erfordert also keinen komplett neuen Rundweg, sondern belohnt uns direkt vor Ort für die gründliche Suche während der Hauptwanderung mit einem weiteren toll gebastelten und technisch aufwendigen Geocache.

 

Die Letterbox „

Als Ergänzung zur gesamten Reihe wartet schließlich noch der Epilog auf uns. Das Besondere an diesem eigenständigen Cache ist, dass er unabhängig vom Hauptcache gespielt werden kann und dafür kein separater Eintrag im Online-Terminkalender nötig ist. Der logistisch beste Zeitpunkt für diesen Abstecher liegt direkt während der Hauptrunde, und zwar zwischen den Stationen 9 und 10. Für den Besuch müssen wir lediglich eine USB-Powerbank im Rucksack dabeihaben.

Das Prinzip knüpft an die gewohnte Mischung aus Technik und Rätselspaß an. Vor Ort treffen wir auf eine Station, an der wir zunächst ein Rätsel lösen, um die Finalkoordinaten zu berechnen. Sobald wir am Ziel angekommen sind und unsere Powerbank anschließen, erwacht das aufwendig gestaltete Final zum Leben. Der Epilog rundet die nostalgische Reise um die Figuren unserer Kindheit sauber ab und belohnt alle Geocacher, die an die mobile Stromversorgung gedacht haben.

 

Das Interview mit dem Owner TCapitano

Ein genialer Cache im Wald, vollgepackt mit technischen Spielereien und thematisch perfekt abgestimmten Stationen: „Helden der Kindheit“ begeistert samt Bonus und Epilog die Community nun schon seit Jahren. Wir haben einen Blick hinter die Kulissen geworfen und mit dem Kopf hinter diesem Meisterwerk gesprochen.

Zur Person: Wer steckt dahinter?

Stell dich kurz vor: Wer bist du abseits des Geocachings – und seit wann bist du in diesem Hobby aktiv?

Im echten Leben heiße ich Alf, bin in der IT zu Hause und auch privat ein leidenschaftlicher Technik-Tüftler. Geocaching betreibe ich seit 2010. Mein Nickname „TCapitano“ stammt aus meiner Tennismannschaft, die mir als Team-Captain den Spitznamen „Capitano“ gegeben hat – weil der Name 2010 schon vergeben war, habe ich einfach ein „T“ für Tennis vorangestellt.

Ursprung & Vision

Die Initialzündung – Wie kam dir die Idee zu „Helden der Kindheit“? Gab es ein spezielles Erlebnis oder einen bestimmten Cache, der dich zu diesem Projekt inspiriert hat?

Den entscheidenden Anstoß gaben mir die „Helden“ in Lorsch. In meinen ersten Geocaching-Jahren war ich sehr viel gemeinsam mit meinem Sohn unterwegs, und dort haben wir zum ersten Mal Geocaches auf einem ganz anderen Niveau erlebt. Diese Caches waren letztlich Inspiration und Motivation, als Owner selbst etwas auf diesem Niveau für die Community beizutragen. Ich fing dann mit ein paar Gadget-Tradis an, arbeitete aber auch da schon parallel an einzelnen Stationen zu den „Helden der Kindheit“. Mir war dabei wichtig, das Projekt mit einem sinnvollen Gedanken zu verbinden: Passend zum Thema habe ich mit „Helden der Kindheit“ ein Spendenprojekt gestartet. Alle Beträge aus der Spendendose im Finale gehen zu 100 % an Organisationen für Kinderprojekte – SOS-Kinderdörfer, World Vision und Back to Life. Über die Jahre kamen so bis heute über 5.500 € für den guten Zweck zusammen.

Location-Scouting & Story – Der Ort trägt massiv zur Stimmung bei – du nutzt hier den Wald direkt vor deiner Haustür. Wie hast du die einzelnen Stationen festgelegt und nach welchen Kriterien hast du die „Helden“ für deine Stationen ausgewählt?

Mir war klar, dass ein Projekt mit 13 Stationen viel Betreuung erfordert. Deswegen habe ich die Route sehr bewusst ausgesucht, so dass ich einzelnen Stationen mit Cachedog Bruno immer mal beim Gassi gehen überprüfen und Kleinigkeiten fixen kann. Als die Route für mich selbst passte, kam aber sehr viel Abstimmung mit dem Revierförster zusammen (tatsächlich zeigte sich, dass die Route durch mehrere Waldabschnitte ging und gleich 3 Förster ins Boot zu holen waren). Und dann sprach ich nochmal genauso lang mit allen Jägern und dem Jagdaufseher. Viele Umbauten später waren dann aber endlich alle mit der Route zufrieden. Die Helden selbst ergaben sich teils beim Bau der Stationen schon. Je nach Aufgabe suchte ich einen passenden Kindheitshelden, manche Helden gaben aber umgekehrt auch den Stationsbau vor. Was oft von Besuchern angemerkt wird: die Helden stammen natürlich aus einem bestimmten Zeitfenster und selbst da hätte es noch viele mehr geben können, genug für Teil 2 und 3 wahrscheinlich. Aber meine Kapazitäten als Owner sind halt begrenzt. 😉

Teamwork oder Solo-Mission? – Bist du ein kreativer Einzelkämpfer oder hast du ein Team im Rücken? Wenn ja: Wer war für welche Bereiche (Technik, Basteln, Logistik) zuständig?

Als Owner bin ich Einzelkämpfer. Aufgrund meines technischen Backgrounds konzipiere und baue ich alle Caches selbst, das ist ein schöner Ausgleich zum Bürojob. Da ich meine Caches immer als langjährige Projekte angelegt habe, muss ich deshalb haushalten mit meiner Zeit und das hat auch Auswirkungen auf den Aufbau von Stationen, um zu viele Reparaturen zu vermeiden. Mein ältester aktiver Cache (Die Goonies) ist jetzt schon 14 Jahre alt, die Helden der Kindheit immerhin auch schon 7, da kommt so einiges an Maintenance zusammen.

Bauphase & Technik

Vom Reißbrett in den Wald – Wie viel Zeit verging vom ersten Gedankenblitz bis zum Klick auf „Publish“? Wie viele Arbeitsstunden stecken schätzungsweise in dem gesamten Projekt?

Die erste Idee hatte ich 2012 notiert und ab 2014 aktiv an einzelnen Stationen gebaut. Bis zum Publish in 2018 also einige Jahre „immer mal wieder“, so wie es eben die Zeit zuliess. Die Stunden kann ich nicht schätzen, es waren einige. 😉

Die ECA-Utensilienliste – Viele Cacher sind von den Aufgaben begeistert. Dafür ist allerdings eine erweiterte Cache-Ausrüstung (ECA) erforderlich, die man nicht alle Tage im Rucksack hat. Wie wägst du ab, was du den Cachern an Ausrüstung abverlangen kannst?

Sonst habe ich immer versucht, die ECA-Liste schmal zu halten oder auf das zu begrenzen, was man üblicherweise im Gepäck hat. Da es hier aber von vornherein um einen Kalendercache ging und manche Stationen aussergewöhnlich sein sollten, wuchs die Liste. Familien sollten das Allermeiste im Zugriff haben, spätestens im Freundeskreis dürfte sich alles finden lassen.

Game-Design & Testing

Die richtige Balance finden – Wie gehst du an das Balancing der Rätsel heran? Hast du eine Faustregel, damit der Frustfaktor niedrig, aber der Stolz beim Lösen hoch bleibt?

Das ist immer eine Gradwanderung und allen kann man es nicht recht machen. Bei den Helden der Kindheit ging es mir vorrangig um Familientauglichkeit. Somit war für mich klar, dass vor Ort die Rätsel ohne großen Frust funktionieren müssen. An den meisten Stationen können die Kids selbst aktiv mitmachen (ich habe da schon tolle Videos zugesendet bekommen) aber wenn man mal nicht sofort selbst auf die Lösung kommt, gibt es immer einen Fallback, damit die Kleinen (oder auch Großen) dann nicht quengelig werden. 😉 Beim Indoor-Rätsel hingegen muss man sich vorab schon ein bisschen anstrengen aber das machen ja üblicherweise die Erwachsenen selbst. Trotz des erkennbaren Familienkonzepts gab es aber oft genug Kommentare, dass die Rätsel zu leicht seien, warum man unterwegs nicht mehr gefordert wird usw. Für diese Gruppe habe ich dann den Tempelritter-Cache konzipiert.

Der Härtetest – Was waren die wichtigsten Erkenntnisse aus den Beta-Tests? Gab es eine Station, die du nach dem ersten Feedback noch einmal komplett umwerfen musstest?

Die Beta-Tests wurden damals allesamt von erfahrenen Hasen gemacht (Finkenpiraten, Maximaler Mustermann, Lieschen – vielen Dank noch mal) und es gab für den Outdoorpart erstaunlich wenig Änderungsbedarf. Das änderte sich um 180°, als dieselben für die Tempelritter anrückten, oje (sorry noch mal!), dort habe ich die Rätsel bestimmt 6, 7 mal entschärfen müssen. Das zeigt, wie wichtig Beta-Tests sind. Nicht alles, was wir Owner uns ausdenken, ist für Besucher gleich klar.

Rückschläge & Wartung

Der Hürdenlauf – Was war das größte technische oder bürokratische Problem während der Bauphase und wie hast du es schlussendlich gelöst?

Das waren definitiv die Genehmigungen, um alle Interessensparteien zufriedenzustellen. Zur Stadtverwaltung hatte ich bereits gute Kontakte aufgebaut aber mit den Revierförstern und -jägern waren es doch einige Vor-Ort Termine, bis alles passte. Technisch hat eigentlich alles recht gut geklappt.

Das Geheimnis der ewigen Jugend – Trotz über 2.100 Funden in fast sechs Jahren ist dein Cache immer noch in einem Top-Zustand. Wie oft bist du tatsächlich zur Wartung vor Ort und was ist dein Geheimnis für diese extreme Langlebigkeit?

Wartung ist für mich Teil des Spiels: Ich lege meine Caches grundsätzlich ohne zeitlich begrenztes Ziel aus und stehe entsprechend regelmäßig im „Wartungsmarathon“. Was mich dabei trägt, sind die vielen herzlichen Logs – sie sorgen dafür, dass man auch bei aufwendiger Pflege nicht einknickt. Die Helden der Kindheit gehen jedes Jahr in Winterpause. Dort hole ich einige Stationen heim in die Werkstatt, andere bleiben draussen. Für den Restart im Früjahr gibt es dann eine komplette Kontrolle und Aufbereitung. Diverse Stationen musste ich schon neu bauen. Kleinere Reparaturen kommen immer mal vor. Aber oft reicht der Öltropfen für die Schlösser und etwas „Aufräumen“ vor Ort. Am Anfang nach dem Publish war ich jedes Wochenende draussen, um die komplette Runde zu kontrollieren, bis sich Erfahrungswerte eingestellt hatten und ich das deutlich reduzieren konnte. Jetzt läuft fast alles nebenbei.

Der persönliche Tiefpunkt – Gab es einen Moment während der Bauphase, an dem du ernsthaft daran gezweifelt hast, ob das Projekt jemals fertig wird? Was hat dich motiviert, trotzdem weiterzumachen?

Tatsächlich ganz am Anfang schon vor dem Publish, als ich mit Förstern und Jägern in der Abstimmung war und jede(r) andere Vorstellungen hatte. Und das fiel damals auch in eine kleinere Frustphase muss ich gestehen: Ich habe damals noch wirklich alle Logs gelesen und das waren in Peak-Zeiten echt viele Mails. Aber wenn dann selbst für aufwendigste Installationen Copy & Paste reinkommt, kann das im falschen Moment auch schon mal aufs Gemüt schlagen.
Als ich mir einen Filter im Posteingang eingerichtet habe, wurde das deutlich besser. Seitdem kommen alle Logs in den Posteingang, die Logger mit [LiesMich] kennzeichnen und die sind wirklich toll. Dabei geht es gar nicht darum, nur Lob lesen zu wollen, sondern es sind dann individuelle Logs für die sich Besucher selbst Zeit genommen haben. Alle anderen Logs werden zunächst in einen Sammelordner umgeleitet, in den ich dann reinschaue, wenn ich selbst Lust dazu habe. Das hat mir persönlich wirklich geholfen. Nach der Veröffentlichung gab es 2019 nach einem Sturm im Taunus massive Beeinträchtigungen durch umgestürzte Bäume und ich selbst hing im Osterurlaub fest und wusste nicht, wie schlimm es vor Ort aussieht. Und es sah schlimm aus. Einiges wurde damals beschädigt, ich musste die Route erneut ändern und Stationen verlegen, seitdem ist es aber dann doch deutlich ruhiger geworden.

Der menschliche Faktor & Ausblick

Die skurrilste Geschichte – Über 2.000 Funde bedeuten auch jede Menge Logbucheinträge. Was war das seltsamste Logfoto oder die lustigste Anekdote, die dir ein Cacher im Nachgang erzählt hat?

Da gibt es an anderen Caches lustigere Logfotos, zum Beispiel der Wackelpuddingtanz bei den Goonies. Bei den Helden freuen ich mich besonders, wenn Familien da waren und Besucher berichten, wie sie selbst im Kopf in der Zeit zurückgereist sind und häufig mit dem nächsten Ohrwurm zur Folgestation aufgebrochen sind. Ein paar „nass fröhliche“ Videos gab es aber schon. Insbesondere wenn diese spezielle ECA mehrfach dabei war. 😉

Der Blick in die Zukunft – Hast du schon Ideen für ein nächstes Projekt oder eine Erweiterung von „Helden der Kindheit“? (Captain Future und Knight Rider werden ja noch vermisst …)

Ich habe meine Aktivität als Sucher fast komplett heruntergefahren und suche fast nur noch an neuen Orten im Urlaub. Wenn ich dann doch mal in der Home Zone die Neuerscheinungen besuchen möchte, kommt nicht selten eine Needs Maintenance Email ins Postfach und dann schaue ich natürlich doch erst wieder nach den eigenen Caches. Insofern stehen aktuell keine konkreten neuen Projekte an, wobei es doch immer mal wieder juckt und in der Werkstatt so einiges deponiert ist.

Schlusswort – Welche Botschaft oder welchen Rat möchtest du unseren Lesern und der Geocaching-Community noch mit auf den Weg geben?

Vergesst nicht, wie gut es uns geht, einem solchen Hobby überhaupt nachgehen zu können – genau deshalb liegt mir das Spendenprojekt hinter „Helden der Kindheit“ so am Herzen! Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit ihren Logs, ihrer Unterstützung und eigenen Caches dafür sorgen, dass dieses kostenlose Spiel überhaupt lebt.

Vielen Dank für deine Zeit, das tolle Gespräch und die tiefen Einblicke in dieses beeindruckende Projekt!

 

Impressionen vom Bau der Stationen

Die folgenden Bilder, die mir TCapitano zur Verfügung gestellt hat, zeigen anschaulich, wie viel Detailarbeit und Aufwand in der Gestaltung seiner Stationen stecken.

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Wie hat euch meine Vorstellung von Helden der Kindheit samt Bonus, Epilog und Owner-Interview gefallen? Wart ihr vielleicht selbst schon vor Ort? Wie immer freue ich mich auf eure Kommentare unter diesem Beitrag!

Saarfuchs

Jörg (Saarfuchs) betreibt Geocaching seit 2008. Sein besonderes Interesse galt zunächst Mysteries, dann den T5-Caches und mittlerweile den Lostplaces. Zu seinen Hobbies gehören Reisen, Fotografieren, Bergwanderungen und Hochtouren. Er geht weltweit auf Dosen-Suche und berichtet in seinem Blog regelmäßig mit vielen Fotos über sein “Geocaching” und damit verwandte Themen.

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