Project Augusta Treverorum – Mein Besuch beim Mega!

Handgemachte Eventcaches, eine Wanderung mit Moselblick und ein Wochenende voller Geocaching-Programm: Das ist die Kurzfassung des Trierer Mega-Events.

Wer wissen möchte, wie es wirklich war und was sich für den eigenen Besuch lohnt, findet die Antworten im ganzen Artikel. Schaut doch mal rein!

 

 

Unser Basecamp: Die DJH Trier

Wie schon bei unserem letzten Besuch in Trier haben wir uns auch dieses Mal wieder in der Jugendherberge der Stadt eingebucht. Die Unterkunft liegt sehr zentral direkt am Ufer der Mosel, sodass man die Altstadt zu Fuß in weniger als zwanzig Minuten erreicht.

Außenansicht der Jugendherberge Trier

Nach unserer Anreise am Donnerstagnachmittag haben wir unser Zimmer für die anstehenden drei Übernachtungen bezogen. Die Ausstattung ist zweckmäßig mit zwei Einzelbetten sowie einem eigenen Badezimmer mit Dusche und WC versehen.

 

Meet & Greet am Donnerstag

Nach dem Check-in sind wir mit dem Bus bis zur Haltestelle Treveris gefahren und von dort die wenigen Meter zum Hauptmarkt gelaufen. Am dortigen Weinstand, an dem abwechselnd lokale Winzer ihre Erzeugnisse präsentieren, haben wir uns ein Glas Moselriesling gegönnt.

Weinstand auf dem Trierer Hauptmarkt mit Besuchern beim Riesling-Genuss

Anschließend sind wir auf die andere Seite des Weinstands gewechselt, wo zeitgleich das Orgateam in seinen roten T-Shirts eintraf und einen aus Holz gefertigten römischen Legionär aufstellte.

Eine hölzerne Figur eines römischen Legionärs am Weinstand

Das Logbuch für dieses Vorevent bestand aus einer großen Weinflasche, auf deren Rückseite sich die anwesenden Geocacher eintragen konnten.

Eine große Weinflasche als originelles Geocaching-Logbuch mit Unterschriften auf der Rückseite

Zum Abendessen sind wir schließlich wieder zur Jugendherberge zurückgefahren.

 

Unser eigenes Abendprogramm am Donnerstag

Nach dem Abendessen in der Jugendherberge sind wir mit dem Bus in die Altstadt gefahren und von dort zum Rheinischen Landesmuseum gelaufen, in dessen Innenhof ein Open-Air-Kino stattfand. Zur Einstimmung haben wir uns ein Glas Moseler Grauburgunder gegönnt.

Open-Air-Kino im Innenhof des Rheinischen Landesmuseums Trier mit Besuchern bei einem Glas Wein

Da nach Filmende keine passende Busverbindung mehr verfügbar war, haben wir den gut zweieinhalb Kilometer langen Rückweg zu Fuß angetreten. Unser Weg führte uns dabei direkt am beleuchteten Kurfürstlichen Palais vorbei, das als bedeutendes Bauwerk der Spätrenaissance und des Rokoko gilt.

Beleuchtete Fassade des Kurfürstlichen Palais in Trier bei Nacht

Anschließend sind wir über den weitgehend leeren Hauptmarkt geschlendert, der zu dieser späten Stunde kaum noch frequentiert war.

[Alt-Text: Nächtlicher Trierer Hauptmarkt mit historischer Kulisse und wenig Publikumsverkehr] An der Porta Nigra, dem best erhaltenen römischen Stadttor nördlich der Alpen, haben wir die Altstadt schließlich verlassen. [Alt-Text: Das römische Stadttor Porta Nigra in Trier bei nächtlicher Beleuchtung] Nächtlicher Trierer Hauptmarkt mit historischer Kulisse und wenig Publikumsverkehr

An der Porta Nigra, dem best erhaltenen römischen Stadttor nördlich der Alpen, haben wir die Altstadt schließlich verlassen.

Das römische Stadttor Porta Nigra in Trier bei nächtlicher Beleuchtung

Eine gute Viertelstunde später haben wir bereits wieder die Jugendherberge erreicht.

 

Unsere Wanderung über den Saar-Hunsrück-Steig

Am nächsten Morgen sind wir nach dem Frühstück mit dem Bus zum Nells Park gefahren. Während wir dort auf den Anschlussbus warten, nutzen wir die Zeit, um ein paar Labcaches zu absolvieren. Anschließend geht die Fahrt weiter bis zur Haltestelle Kasel Bahnhof, wo der Startpunkt unserer etwa elf Kilometer langen Wanderung über die 27. Etappe des Saar-Hunsrück-Steigs liegt. Die Route führt von dort durch das Avelertal. Nach dem ersten, knapp drei Kilometer langen Anstieg genießen wir die weitläufige Aussicht über das Mosel-Ruwer-Gebiet.

Panoramaaussicht über die Weinberge und das Tal am Saar-Hunsrück-Steig bei Kasel

Der weitere Weg gestaltet sich daraufhin eher gemütlich, bietet jedoch unterwegs noch zahlreiche weitere Aussichtspunkte.

Blick vom Saar-Hunsrück-Steig auf die Hügellandschaft der Region

Auch das Geocaching kommt auf dieser Strecke nicht zu kurz, da sich entlang des Wanderwegs einige Verstecke finden lassen.

Geocache-Versteck an eineBaum entlang des Saar-Hunsrück-Steigs

Im letzten Drittel der Etappe erreichen wir das Weingut Avelsbach, dessen Weinbau-Tradition in dieser Lage bis auf die Preußische Domäne zurückgeht.

Historisches Gebäude-Ensemble des Staatsweinguts Avelsbach in den Weinbergen

Auf einer Bank haben wir unser Picknick ausgepackt und eine Mittagspause eingelegt. Leider war im eigentlich geöffneten Hofcafé niemand zu finden, der uns ein Glas Wein verkaufen wollte. Nach der Pause wandern wir schließlich weiter in Richtung der Trierer Altstadt. Die Aufzeichnung dieser Wanderung findet ihr auch in meinem Komoot.

Übrigens: Da ich diese Wanderung schon einmal gelaufen bin, findet ihr im Beitrag „Geocaching & Wandern: Saar-Hunsrück-Steig 27. Etappe Kasel – Avelertal – Trier“ einen detaillierten Wanderbericht.

 

Meet & Greet am Freitag

In der Altstadt angekommen, setzen wir uns in ein Eiscafé und bestellen leckere Eisbecher. Nur kurze Zeit später beginnt genau dort das nächste Vorevent.

Viele Geocacher treffen sich bei einem Event neben einem Eiscafés in der Trierer Altstadt

Als Logbuch dient dieses Mal eine große Fahne mit der Aufschrift Icecream, auf der sich die anwesenden Geocacher eintragen.

Große Event-Fahne mit der Aufschrift Icecream als originelles Logbuch für Geocacher

Anschließend drehen wir eine weitere Runde durch die Altstadt, wo wir ein paar Labcaches spielen und uns anschließend mit Freunden treffen.

 

Unser Abendprogramm am Freitag und Samstag

Am Freitagabend essen wir in der Weinwirtschaft Friedrich Wilhelm. Dort bekommen wir sehr leckeres Essen und guten Wein zu allerdings  nicht gerade günstigen Preisen. Danach ziehen wir weiter zum Zurlaubener Ufer am Moselufer, wo einst Fischer und Schiffer zu Hause waren und heute historische Fachwerkhäuser das Straßenbild prägen. Zunächst spielen wir dort das Adventure Lab.

Historische Häuserzeile am Zurlaubener Ufer in Trier bei Abendstimmung

Anschließend lassen wir den Abend gemütlich im Alt Zalawen direkt an der Mosel ausklingen.

Außenbereich einer Gaststätte am Trierer Moselufer bei Nacht

Am nächsten Abend gehen wir zunächst am Kornmarkt im Donna Mia essen und ziehen anschließend wieder zum Zurlaubener Ufer weiter, da es uns dort am Vorabend so gut gefallen hat.

 

Eventgelände, Infrastruktur, Catering

Als Eventgelände dient oben auf dem Petrisberg der Park des ehemaligen Landesgartenschaugeländes von 2004 mit dem Lottoforum als zentralem Punkt. Im Park gibt es weitläufige Spielplätze für Kinder sowie den markanten, aus Cortenstahl konstruierten Luxemburger Turm.

Der Luxemburger Turm auf dem Gelände des Petrisbergs in Trier

Die Eventcaches ziehen sich vom Petrisberg hinunter bis in die Altstadt. Unterwegs kommen wir an der sogenannten Knutschkurve vorbei, einem bekannten Aussichtspunkt, der eine weite Sicht auf die Trierer Altstadt mit ihren Wahrzeichen bietet.

Aussichtspunkt Knutschkurve am Petrisberg mit Panoramablick auf die Stadt Trier

Im Lottoforum, das wie ein kleines Amphitheater aufgebaut ist, gibt es überdachte Sitzplätze. Gleich in der Nähe befindet sich das Restaurant Pizza Club, welches Speisen und Getränke anbietet und den Geocachern den Zugang zu den WCs ermöglicht. Darüber hinaus gibt es keine zusätzlichen Bierstände oder Foodtrucks, wie man sie von anderen Mega-Events kennt.

 

Registrierung

Da der Eintritt zum Mega-Event kostenlos ist, müssen sich die Geocacher vor Ort nicht registrieren. Ein zentraler Anmeldeschalter entfällt somit komplett, lediglich vorab bestellte Merchandising-Artikel und Event-Coins können am Stand des Orgateams abgeholt werden. Bei unserem Besuch kann ich dort keine größere Warteschlange sehen.

 

Logbuch

Als wir gegen halb elf Uhr am Lottoforum ankommen, bildet sich die mit Abstand größte Schlange am Logbuch. Hier ist etwas Geduld gefragt. Das Orgateam hat für das Event einen imposanten goldenen Adler gebastelt.

Vom Orgateam gebastelter goldener Adler am Logbuchstand auf dem Petrisberg in Trier

Direkt darunter befindet sich das eigentliche Logbuch in Form einer großen Tapete, auf der sich die Geocacher eintragen können. Das ist eine wirklich schöne Idee.

Großflächige Tapete als kreatives Geocaching-Logbuch beim Mega-Event in Trier

Anschließend gehen wir weiter hinein ins Lottoforum.

 

Händlermeile

Dort ist der einzige Stand eines Geocaching-Händlers zu finden. Das Team von CacheCorner aus Berchtesgaden hat die weite Anreise quer durch Deutschland nach Trier auf sich genommen, um vor Ort Nützliches für die Dosenjagd anzubieten.

Verkaufsstand des Geocaching-Händlers CacheCorner aus Berchtesgaden im Lottoforum Trier

Weitere Verkaufsstände rund um das Lottoforum kann ich bei meinem kurzen Besuch nicht sehen.

 

Workshops / Aktivitäten

Als wir das Lottoforum betreten, findet dort gerade ein Vortrag über die Enigma-Verschlüsselungsmaschine statt. Ein Blick ins Programm zeigt mir, dass noch einige weitere Vorträge über den Tag verteilt auf dem Plan stehen.

Vortrag über die Enigma-Verschlüsselungsmaschine im Lottoforum Trier

Danach verlassen wir bereits wieder den Bereich rund um das Lottoforum, da wir um 13:45 Uhr pünktlich zur gebuchten Weinprobe in der Altstadt sein wollen. Auf dem Weg dorthin suchen wir weitere Lab- und Geocaches und kommen passend an den Vereinigten Hospitien an.

Eingangsbereich der Vereinigten Hospitien in der Trierer Altstadt

Dort haben wir vorab über die Webseite des Mega-Events eine Weinprobe gebucht, die uns in den ältesten Weinkeller Deutschlands führt, dessen Fundamente bis in das späte 3. Jahrhundert auf ein römisches Horreum zurückgehen. Unsere Gästeführerin erzählt uns zunächst Wissenswertes über die Geschichte der Vereinigten Hospitien und begleitet uns anschließend hinab in den historischen Keller.

Führung durch die historischen Gewölbegänge des ältesten Weinkellers Deutschlands in Trier

Zu Beginn erwartet uns ein Sektempfang, bevor wir im mit Kerzen dekorierten Gewölbekeller anschließend fünf ausgewählte Weine verkosten dürfen.

Stimmungsvoll mit Kerzen beleuchteter Weinkeller der Vereinigten Hospitien während der Weinverkostung

Übrigens: Diese Weinprobe könnt Ihr auch unabhängig vom Mega-Event direkt über die Webseite der örtlichen Tourist-Information buchen.

 

Impressionen der Event-Caches

Im Folgenden zeige ich euch Bilder von den vielen toll gebastelten Eventcaches, die vom Orgateam pünktlich zum Megaevent über ganz Trier verteilt wurden. Ich habe lange überlegt, ob ich diese Bilder überhaupt zeigen soll, da sie als Spoiler wahrgenommen werden könnten. Meiner Meinung nach sind sie aber wichtig zum Verständnis, was dieses Megaevent so besonders gemacht hat.

Falls ihr diese Bilder nicht sehen möchtet, dann springt doch bitte gleich zum nächsten Absatz weiter.

Bei den meisten Dosen kann ohne weitere Umwege auf das Logbuch zugegriffen werden. Bei einigen wenigen müssen kleine und faire Rätsel gelöst werden, um Zugang zum Logbuch zu erhalten.

Ich hoffe sehr, dass viele dieser Dosen noch lange erhalten bleiben. Von diesen besonderen Verstecken zeige ich euch auch nur den Teil, den ich persönlich als am beeindruckendsten empfinde. Falls ihr demnächst einmal nach Trier kommt, filtert die Geocaches der Umgebung einfach nach ihren Favoritenpunkten, um viele dieser gut gemachten Dosen ausfindig zu machen.

Mir haben diese besonderen Dosen alle sehr gut gefallen.

 

Labcaches

Am Samstagmorgen, an dem das Mega-Event stattfindet, werden die neuen Labcaches veröffentlicht. Als ich in meine Lab-App schaue, zeigt sich der Petrisberg dicht bedeckt mit neuen Adventures.

In-App-Karte auf dem Smartphone mit zahlreichen neuen Labcache-Pins auf dem Trierer Petrisberg

Eine besonders große Runde, die man durchaus als Powertrail bezeichnen kann, zieht sich vom Lottoforum bis über den Campus der Universität Trier.

Universitäts-Campus Trier mit Blick auf moderne Lehrgebäude

Da wir uns am Samstag um die Labcaches auf der zur Altstadt gewandten Seite des Lottoforums kümmern, bleibt uns für diese große Runde nur noch der Sonntagmorgen. Auf der Route zum und über den Campus sind wir gute drei Stunden unterwegs.

auf dem Gelände der Universität Trier

Alleine am Sonntag sichern wir uns auf diese Weise, meist sehr einfache, 111 Funde. Bei mehr Zeit und Ausdauer wäre sogar noch viel mehr möglich gewesen!

 

Location

Das eigentliche Eventgelände erstreckt sich über den Park rund um das Lottoforum oben auf dem Petrisberg, der reichlich Raum für zahlreiche Lab- und Geocaches bietet. Die interessanten Sightseeing-Spots sowie die buchbaren Veranstaltungen befinden sich jedoch unten in der Altstadt von Trier. Da ich das Auto in einer Stadt gerne stehen lasse, nutzen wir den öffentlichen Personennahverkehr, welcher gerade am Wochenende in Trier leider nicht allzu oft verkehrt.

Da wir eine Veranstaltung am frühen Nachmittag gebucht haben, bleibt – zumindest für uns – am Samstag nur wenig Zeit, um das Mega-Event oben auf dem Petrisberg zu erleben.

 

Signal & Lackeys

Während dieser zugegebenermaßen recht kurzen Zeit am Lottoforum kann ich weder Signal the Frog noch einen Lackey aus dem HQ sehen. Bitte schreibt mir in die Kommentare, ob ihr dort vielleicht den einen oder anderen angetroffen habt.

 

CITO

Da wir am Samstag kaum Zeit für die große Labcache-Runde haben, entscheiden wir uns am Sonntagmorgen gegen das CITO. Stattdessen suchen wir zunächst noch die fehlenden Angelcaches, da die Angel am Samstag im Auto blieb, um sie nicht durch die Altstadt und den Bus tragen zu müssen. Am Sonntagmorgen fahre ich mit dem Auto auf den Petrisberg und absolviere anschließend die große Labcache-Runde über den Campus. Die am CITO teilnehmenden Geocacher zeigen sich jedoch sehr fleißig, denn auf unserer Tour kommen wir direkt am gesammelten Müll vorbei.

Voller Anhänger mit Müllsäcken als Ergebnis der CITO-Aufräumaktion auf dem Petrisberg

Gegen 15 Uhr sind wir wieder zurück am Cachemobil und treten die Heimreise zurück ins Saarland an.

 

Mein Fazit

Ein rundum gelungenes Wochenende in der ältesten Stadt Deutschlands!

Schaut man auf die Anzahl der Will-Attend-Logs, so schaffte das Project-Mega in Trier nur knapp über Tausend Anmeldungen. Das ist die kleinste Zahl für ein Project-Mega seit 2012. Für mich ist es schwer einzuschätzen, ob in Deutschland grundsätzlich das Interesse an Geocaching-Großveranstaltungen nachlässt oder ob es auf die mangelnde Werbung des Orgateams für dieses Mega zurückzuführen ist. Aber das sind ja nur die Zahlen … wichtiger ist das persönliche Erlebnis!

Mein Besuch des Mega-Events in Trier wirkt noch lange nach. Rückblickend sticht ein zentraler Punkt hervor, der dieses Event zu etwas Besonderem macht: die herausragende handwerkliche und kreative Qualität der Geocaches. Die Vielzahl und die Liebe zum Detail der aufwendig gebastelten und teils beeindruckend großen Eventdosen – vom liebevoll gestalteten Adler am Logbuch bis hin zu den vielen kreativen Verstecken in der Stadt und auf dem Petrisberg – habe ich in dieser Menge bisher auf kaum einem anderen Mega-Event erlebt.

Die zum Teil etwas holprige Kommunikation, der langwierige Bestellvorgang im Vorfeld der Veranstaltung und die Tatsache, dass die Händlermeile vor Ort lediglich aus einem einzigen Stand bestand und sich das Verpflegungsangebot auf dem Petrisberg auf die reguläre Gastronomie ohne die typischen Foodtrucks oder Bierstände beschränkte, lassen sich vor diesem Hintergrund – zumindest für mich – absolut verschmerzen. Was letztlich zählt, ist das Gesamterlebnis: Die Kombination aus hochklassigen Dosen, stimmungsvollen Programmpunkten wie der Weinprobe im ältesten Weinkeller Deutschlands und den abwechslungsreichen Labcache-Runden hat das Wochenende perfekt abgerundet. Das Trierer Orgateam hat mit enormem Herzblut etwas wirklich Besonderes auf die Beine gestellt!

Dafür meinen vollen RESPEKT und mein herzliches Dankeschön für dieses tolle Eventwochenende!

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Habt Ihr auch „Project Augusta Treverorum“ besucht? Wie hat es Euch dort gefallen? Oder warum habt Ihr euch entschieden, nicht dorthin zu fahren? Wie immer freue ich mich auf eure Kommentare unter diesem Artikel!

Ihr interessiert Euch für weitere Geocaching-Veranstaltungen? Dann werft doch mal einen Blick in den großen Geocaching-Eventkalender.

Saarfuchs

Jörg (Saarfuchs) betreibt Geocaching seit 2008. Sein besonderes Interesse galt zunächst Mysteries, dann den T5-Caches und mittlerweile den Lostplaces. Zu seinen Hobbies gehören Reisen, Fotografieren, Bergwanderungen und Hochtouren. Er geht weltweit auf Dosen-Suche und berichtet in seinem Blog regelmäßig mit vielen Fotos über sein “Geocaching” und damit verwandte Themen.

Ein Kommentar:

  1. Signal gab es nicht, ich brauch den aber auch nicht. dafür gab es doctor snuggles als Römer, das hatte bisher nich keiner. Was hier aif die Beine gestellt wurde, über Monate ist klasse. ich hab viel mitbekommen, da ich ais der Gegend bin. eiffelfindus sowie geodocs sind recht jung und die haben das vollkommen gerockt! respekt.
    wusste gar nicht dass du auch im Weinkeller warst. sonat hätte ich hallo gesagt.

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