Lab- und Geocaching in der historischen Altstadt von Eppingen

Eppingen überrascht mit einer der dichtesten Fachwerkaltsstädte Südwestdeutschlands – und Labcaches sorgen dafür, dass man dabei wirklich hinschaut.

Das Bossert-Haus in der Kirchgasse mit Fokus auf die charakteristische Holzkonstruktion eines alten Handwerkerhauses

Wer neugierig ist, was sich hinter Begriffen wie Mikwe, Mistkrabb oder Linsenviertel verbirgt, bekommt im Beitrag die Antworten – mit eigenem Erlebnisbericht, einem Vorschlag für einen Stadtrundgang und praktischen Tipps.

 

 

Mein Labcaching-Stadtrundgang durch Eppingen

Eppingen, gelegen im Nordwesten Baden-Württembergs im Landkreis Heilbronn, zeichnet sich durch einen historisch bedeutsamen Ortskern aus, der vor allem für seine Konzentration an restaurierten Fachwerkhäusern aus dem 14. bis 16. Jahrhundert bekannt ist. Um diese Kulisse abseits der Hauptwege zu erkunden, bietet sich eine Runde auf Basis von Labcaches an. Trotz der feuchten und kalten Witterung an einem Februarmorgen erwies sich die Stadtführung als gut machbar: Die Route führt über eine Strecke von etwa fünf Kilometern und weist kaum nennenswerte Steigungen auf, was sie auch bei widrigen Bodenverhältnissen unkompliziert begehbar macht.

Der Rundgang lässt sich unmittelbar am Rand der historischen Altstadt auf einem kostenlosen Parkplatz beginnen (Details siehe untenstehende Karte). Insgesamt können im Verlauf der Tour acht Labcache-Stationen von zwei LabAdventures, sowie ein dazugehöriger Bonus-Mystery geloggt werden. Für die gesamte Strecke inklusive einer Pause für ein Mittagessen in der Innenstadt sollte man eine Zeitspanne von etwa vier Stunden einplanen. Da die Labcaches oft auf bauliche Details hinweisen, ist die Runde besonders für Besucher geeignet, die an der Stadtgeschichte und der Architektur des Kraichgaus interessiert sind.

 

Vom Parkplatz zum Linsenviertel

Vom Parkplatz aus, den ich euch in der interaktiven Karte weiter unten markiert habe, bietet sich bereits ein freier Blick auf die Silhouette der historischen Altstadt von Eppingen. Markantestes Merkmal der Skyline ist der Turm der Stadtpfarrkirche Unsere Liebe Frau, der die umliegenden Dächer deutlich überragt.

Weitwinkelansicht der Altstadt von Eppingen mit dem markanten Kirchturm von Unsere Liebe Frau

Nach dem Überqueren der Straße betrete ich den verkehrsberuhigten Kern der Fachwerkstadt. Direkt am Stadteingang passiere ich das Baumannsche Haus, das im Jahr 1582 erbaut wurde und als einer der bedeutendsten Fachwerkbauten Süddeutschlands gilt. Im Keller des Gebäudes befindet sich heute ein Restaurant, welches bei meinem Eintreffen vor Ort allerdings geschlossen ist.

Fachwerkfassade des historischen Baumannschen Hauses

Ich setze meinen Weg in Richtung des Kirchturms fort und folge der Kirchgasse bergauf. Beim Blick zurück wird die leichte Steigung der Gasse deutlich, die von sanierten Fassaden gesäumt wird. Am Straßenrand entdecke ich einen gusseisernen Schwengelbrunnen aus vergangenen Zeiten, der früher der Wasserversorgung der Anwohner diente.

Historischer Schwengelbrunnen aus Eisen am gepflasterten Rand der Kirchgasse in Eppingen

Kurz bevor ich das Kirchenareal erreiche, biege ich links in die engen Gassen des Linsenviertels ein. Dieser Bereich war früher das Viertel der kleinen Leute und Ackerbürger. Hier logge ich den ersten Labcache meiner Tour und nehme das Alte Spital in Augenschein. Das Gebäude blickt auf eine lange Geschichte als soziale Einrichtung zurück und zeigt die typische Bauweise der Region.

Außenansicht des Alten Spitals in Eppingen mit Blick auf das freigelegte Fachwerk

Ich kehre um, gehe zurück in die Kirchgasse und passiere dabei das Bossert-Haus. Dieses Handwerkerhaus zählt zu den besonders alten Fachwerkgebäuden der Stadt und verdeutlicht die Handwerkskunst des 16. Jahrhunderts.

Das Bossert-Haus in der Kirchgasse mit Fokus auf die charakteristische Holzkonstruktion eines alten Handwerkerhauses

Nach diesem kurzen Umweg führt mich der Weg schließlich direkt weiter zur Stadtpfarrkirche.

 

Rund um die Stadtpfarrkirche Unsere Liebe Frau

Ich steige hinauf zur katholischen Stadtpfarrkirche Unsere Liebe Frau, die markant auf einer Anhöhe im Zentrum der historischen Altstadt von Eppingen thront.

Außenansicht der Stadtpfarrkirche Unsere Liebe Frau auf dem Kirchberg in Eppingen

Dem Haupteingang ist ein massives Gewölbe vorgesetzt, in dessen Boden ein detailliertes Mosaik der Kirche eingelassen ist.

Nahaufnahme des im Bodenpflaster eingelassenen Mosaiks vor dem Kircheneingang

Im Inneren zeigt sich der große Kirchenraum in einer überraschend modernen Gestaltung, die aus den umfassenden Renovierungen der Nachkriegszeit resultiert.

Blick in das moderne Kirchenschiff mit schlichter Bestuhlung und hohen Wänden

Lediglich der Chorraum hinter dem Altar bewahrt das historische Erscheinungsbild mit seinen gotischen Elementen und Wandmalereien aus dem 14. Jahrhundert, die an die Zeit vor der Reformation erinnern, als die Kirche noch dem heiligen Cyriakus geweiht war.

Blick auf den historischen Altarraum mit gotischen Fresken und sakraler Kunst

Nachdem ich mich im Innenraum umgesehen habe, verlasse ich das Gebäude durch den Seiteneingang und schlendere einmal um das Bauwerk herum. Dabei bietet sich mir eine freie Sichtachse auf die angrenzenden, sorgfältig restaurierten Fachwerkhäuser der Altstadt.

Perspektive von der Kirche auf die umliegenden historischen Fachwerkfassaden in der Eppinger Altstadt

An einer der Gebäudeecken entdecke ich eine kunstvoll geschmiedete Drachenfigur.

Detailaufnahme eines handgeschmiedeten Draches an der Ecke eines historischen Gebäudes

Unmittelbar neben der Kirche steht die Katharinenkapelle, ein beeindruckendes Fachwerkhaus mit einem großflächigen Gemälde an der Vorderseite, das nach der Einführung der Reformation im 16. Jahrhundert als Schulhaus genutzt wurde.

Fassade der Katharinenkapelle mit großem Wandgemälde und Sichtfachwerk neben der Kirche

Nachdem ich die Umrundung abgeschlossen habe, setze ich meinen Spaziergang in Richtung des Eppinger Rathauses fort.

 

Am Rathaus

Ich folge der Kirchgasse weiter bergauf bis zum Pfeifferturm, dem ältesten erhaltenen Baudenkmal der Stadt, dessen Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen.

Der massiv gemauerte Pfeifferturm in Eppingen mit seinem spitzen Dach vor blauem Himmel

Danach biege ich nach rechts ab und erreiche nach wenigen Schritten das Eppinger Rathaus und den dazugehörigen Vorplatz. Da dort zum Zeitpunkt meines Eintreffens gerade eine Hochzeit stattfindet, warte ich mit der Dokumentation des Gebäudes noch einen Moment.

Das Eppinger Rathaus mit einer Hochzeitsgesellschaft auf dem gepflasterten Vorplatz

Ich fertige das Bild vom Rathaus erst an, nachdem die Feierlichkeiten beendet sind; das Gebäude selbst wurde im Jahr 1824 im klassizistischen Stil nach Plänen des Weinbrenner-Schülers Karl August Schwarz errichtet und ersetzte den mittelalterlichen Vorgängerbau.

Frontalansicht des klassizistischen Eppinger Rathauses mit seinem markanten Portikus

Währenddessen schlendere ich über den großzügig angelegten Platz und betrachte die umliegenden Fachwerkhäuser, die im Kontrast zum massiven Mauerwerk des Pfeifferturms stehen, der alles überragt.

Blick über den Rathausplatz auf die angrenzenden Fachwerkhäuser und den im Hintergrund aufragenden Pfeifferturm

Direkt gegenüber entdecke ich eine rote, typisch englische Telefonzelle, die im architektonischen Kontext der Altstadt deutlich hervorsticht.

Rote britische Telefonzelle als markanter Kontrastpunkt vor historischer Fachwerkkulisse in Eppingen

Angesichts der hohen Dichte an gut erhaltenen Fachwerkkonstruktionen in diesem Bereich greife ich immer wieder zur Kamera und richte den Blick dabei häufig zurück in Richtung des markanten Turms.

Perspektive vom Rathausplatz auf den Pfeifferturm, eingerahmt von historischen Holzbalkenfassaden

Nachdem ich am Rathausplatz die notwendigen Informationen für die Beantwortung der Labcache-Frage notiert habe, gehe ich vor zur Straße und folge dieser nach rechts.

 

Mit Labcaches durch die kleinen Gassen

Ich biege in die Metzgergasse ein, in der sich zahlreiche restaurierte Fachwerkhäuser aneinanderreihen, die teilweise mit markanten Erkern ausgestattet sind. Vor einem der Gebäude steht eine Palme, die in dieser Umgebung einen ungewöhnlichen optischen Akzent setzt.

Historische Fachwerkhäuser mit Erkern in der Metzgergasse in Eppingen, im Vordergrund eine Palme im Kübel

Danach wende ich mich nach links und passiere ein imposantes Fachwerkhaus, um in die Leiergasse zu gelangen, wo sich eine weitere Station befindet.

Blick in die schmale Leiergasse mit ihren charakteristischen Holzbalkenkonstruktionen

Damit kann ich das erste Lab Adventure in der Altstadt erfolgreich abschließen.

Screenshot der erfolgreich abgeschlossenen ersten Lab Adventure Runde in Eppingen auf dem Smartphone

Unmittelbar danach starte ich das zweite Lab Adventure, das sich thematisch mit dem jüdischen Leben in Eppingen beschäftigt. Die Route führt mich zu einer Mikwe, einem rituellen Tauchbad, das im Judentum zur rituellen Reinigung genutzt wird und hier als archäologisches Zeugnis erhalten blieb.

Eingangsbereich zur historischen Mikwe, dem rituellen jüdischen Tauchbad in Eppingen

Mein Weg führt mich anschließend zurück zum Rathausplatz zur Bronzeskulptur „Mistkrabb“, die eine Figur aus der lokalen Mundart und Stadtgeschichte darstellt.

Detailansicht der Bronzeskulptur Mistkrabb auf dem Eppinger Marktplatz

Als nächstes Ziel steht der Bonus-Mystery des ersten Lab Adventures auf dem Plan, was einen kurzen Spaziergang vorbei an weiteren gut erhaltenen Fachwerkhäusern erfordert.

Straßenzug mit historischen Giebelseiten und verschiedenen Fachwerkstilen in der Altstadt

Schließlich erreiche ich die Finalkoordinaten und trage mich in die schön gebastelte Dose ein.

Geocaching-Behälter, eine kreativ gestaltete Dose

Langsam macht sich Hunger bemerkbar, weshalb ich zurück in Richtung des Baumannschen Hauses schlendere, um nach offenen Restaurants Ausschau zu halten. An einem Samstag im Februar gestaltet sich die Suche nach einer Einkehrmöglichkeit jedoch schwierig.

Unterwegs an der Ecke Zunfthausgasse und Kettengasse stehen unmittelbar nebeneinander drei Fachwerkhäuser aus unterschiedlichen Jahrhunderten.

Ensemble aus drei verschiedenen Fachwerkhäusern an der Kreuzung Zunfthausgasse und Kettengasse

Jedes dieser Gebäude weist typische Merkmale der jeweiligen Epoche auf, da sich die Konstruktionstechniken und die ornamentale Gestaltung im Laufe der Zeit stetig wandelten.

Vergleich der unterschiedlichen Fachwerkverstrebungen und Holzschnitzereien an den Fassaden

Am Ende der Zunfthausgasse stoße ich auf einen kleinen Platz, auf dem ein Bronzemodell der historischen Altstadt zur Orientierung aufgestellt ist.

Dreidimensionales Stadtmodell aus Bronze, das die historische Bebauung von Eppingen zeigt

Ich folge der Altstadtstraße und passiere dabei die Alte Universität, ein Fachwerkbau aus dem Jahr 1495, der während einer Pestepidemie in Heidelberg als Ausweichquartier für die dortige Universität diente.

Die Alte Universität in Eppingen, ein mächtiges Fachwerkgebäude mit historischer Bedeutung

Auch im weiteren Verlauf dieser Gasse bleibt die Suche nach einer geöffneten Gastwirtschaft mit regionaler Küche erfolglos. Ich schlendere noch ein Stück weiter durch die Fachwerkgasse, um die Architektur auf mich wirken zu lassen.

Perspektivischer Blick durch die ruhige, gepflasterte Altstadtstraße mit ihren Fachwerkgiebeln

Mangels spontaner Funde bemühe ich schließlich TripAdvisor und mache mich gezielt auf den Weg zu einem Restaurant.

 

Meine Restaurantempfehlung für Eppingen

Ich laufe zum Gasthaus Palme, welches sich unmittelbar gegenüber dem imposanten Gebäude der Privatbrauerei Palmbräu befindet, die seit 1835 in Eppingen ansässig ist. Dort bestelle ich mir einen Zwiebelrostbraten mit Spätzle, einen Klassiker der schwäbisch-alemannischen Küche. Dieses Gericht besteht traditionell aus einem kurzgebratenen Rindersteak, das mit einer kräftigen Bratensauce und einer großzügigen Portion geschmorter oder gerösteter Zwiebeln serviert wird, wobei die handgeschabten Spätzle als klassische regionale Beilage dienen. Ursprünglich galt der Rostbraten als Sonntagsessen der bürgerlichen Küche, bevor er sich im gesamten süddeutschen Raum als fester Bestandteil der Gasthauskultur etablierte.

Ein Teller mit schwäbischem Zwiebelrostbraten, geschmorten Zwiebeln und einer Portion Spätzle in einer regionalen Gaststätte

Mein Fazit: super leckere gehobene regionale Küche!

Nach diesem sättigenden Mittagessen möchte ich noch den letzten fehlenden Labcache am jüdischen Friedhof absolvieren, der etwas außerhalb des Stadtkerns am Hang des Ottilienbergs liegt.

 

Weiter zum jüdischen Friedhof

Ich folge der Führung meiner Adventure Lab App zum Ortsausgang von Eppingen und setze meinen Weg ein Stück über einen befestigten landwirtschaftlichen Weg fort. Schon von Weitem ist der von einer massiven Sandsteinmauer eingefasste jüdische Friedhof zu sehen, der bereits im Jahr 1818 angelegt wurde und als bedeutendes Kulturdenkmal der Region gilt.

Außenansicht des jüdischen Friedhofs in Eppingen mit der historischen Umfassungsmauer aus Sandstein

Da die Anlage zum Schutz der Grabsteine in der Regel nicht frei zugänglich ist, werfe ich einen Blick durch das verschlossene eiserne Tor auf die zahlreichen historischen Grabmale.

Blick durch die Gitterstäbe des Friedhofstors auf die dicht gereihten, teils verwitterten jüdischen Grabsteine

Die im Lab Adventure gestellte Frage lässt sich von meiner Position vor dem Eingang gut beantworten, wodurch ich diese Runde erfolgreich abschließen kann.

Nahaufnahme der Adventure Lab App auf dem Smartphone mit der Bestätigung der abgeschlossenen Station am Friedhof]

Danach gehe ich fast den gleichen Weg zurück in Richtung Stadtzentrum und lege auf dem Rückweg noch einen kurzen Einkaufsstopp im örtlichen Edeka ein, um mich für die Heimfahrt zu versorgen.

 

Entlang der Elsenz zurück zum Parkplatz

Nach dem Besuch beim Edeka folge ich dem Verlauf der ehemaligen Stadtbefestigung, wobei die einstige Stadtmauer heute im Stadtbild kaum noch auszumachen ist.

Verlauf einer befestigten Straße in Eppingen an der Stelle der ehemaligen historischen Stadtmauer

Ich setze meine Runde entlang des oberen und später des unteren Bachwegs fort, die mich direkt in einen Park führen. Hier nehme ich mir zunächst die Zeit, die ausgestellten Fachwerkelemente zu begutachten, welche die verschiedenen Konstruktionstechniken der Region anschaulich erklären. Im Anschluss gehe ich weiter zum Aussichtspunkt hinter dem kleinen See, von dem aus sich ein weiter Blick über die gesamte Eppinger Altstadt eröffnet.

Panoramaansicht der Eppinger Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern und Kirchtürmen vom Parkgelände aus
Danach führt mich der Weg durch den Park zurück zu meinem Parkplatz. Damit geht ein informativer Stadtrundgang durch die historische Fachwerkaltstadt von Eppingen zu Ende.

 

Interaktive Karte meiner Tour durch Eppingen

Auf der folgenden Karte könnt ihr die von mir besuchten Sightseeing-Spots meiner Tour durch die historische Altstadt von Eppingen sehen. Die Lab- und Geocaches, die ich geloggt habe, habe ich euch ebenfalls in die Karte eingezeichnet. Die Karte ist interaktiv: Ihr könnt hinein- und herauszoomen und die Marker anklicken. Bei den Lab- und Geocaches öffnet sich das Listing bei einem Klick auf den Cachenamen.

Falls euch meine Tour interessiert, so könnt ihr hier meine gpx-Datei herunterladen. Inzwischen habe ich diese Tour auch in meinem Komoot eingestellt.

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Wie hat euch mein Bericht von meinem Besuch in Eppingen gefallen? Seid ihr selbst schon dort gewesen? Was habt ihr in der Stadt unternommen und angeschaut? Wie immer freue ich mich auf eure Kommentare unter diesem Beitrag.

Saarfuchs

Jörg (Saarfuchs) betreibt Geocaching seit 2008. Sein besonderes Interesse galt zunächst Mysteries, dann den T5-Caches und mittlerweile den Lostplaces. Zu seinen Hobbies gehören Reisen, Fotografieren, Bergwanderungen und Hochtouren. Er geht weltweit auf Dosen-Suche und berichtet in seinem Blog regelmäßig mit vielen Fotos über sein “Geocaching” und damit verwandte Themen.

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