In diesem Blogbeitrag erfährst du alles über den neuen Wanderklettersteig in Neuerburg in der Südeifel, der auf einer 4,5 Kilometer langen Route sechs abwechslungsreiche Kletterstationen wie den Beilsturm, die Drachenhöhle und eine spektakuläre Hängebrücke miteinander verbindet.
Neben detaillierten Erfahrungsberichten zu den verschiedenen Schwierigkeitsgraden (A bis E) erhältst du wertvolle Tipps zu Parkmöglichkeiten, technischer Ausrüstung und der Orientierung vor Ort sowie dem eigens erstellten LabAdventure für Geocacher.
Inhaltsverzeichnis
- Informationen zum Klettersteig
- 1. Kletterstation „Beilsturm“
- 2. Kletterstation „Ritterstieg“
- Die lange Wanderung zur nächsten Station
- 3. Kletterstation „Pestfriedhof“
- 4. Kletterstation „Drachenhöhle“
- Die kleine Wanderung zur nächsten Station
- 5. Kletterstation „Hexenfall“
- Durch den Stadtpark hinauf zur Burg
- 6. Kletterstation „Burg“
- Zurück zum Marktplatz
- Ein LabAdventure auf dem Klettersteig
- Interaktive Karte des Klettersteigs
Informationen zum Klettersteig
Neuerburg liegt etwa 17 Kilometer westlich von Bitburg und bietet mit seinem neuen Klettersteig-Projekt eine spannende Mischung aus klassischem Wandern und vertikalen Herausforderungen. Das Prinzip ist simpel wie genial: Auf einer 4,5 Kilometer langen Wanderung läufst du insgesamt sechs verschiedene Kletterstellen an, die über das Stadtgebiet verteilt sind.
Mein Einstieg war der Beilsturm, der mit dem Schwierigkeitsgrad C direkt ordentlich zupackt und einen tollen Ausblick bietet. Weiter ging es über den Ritterstieg, der mit Schwierigkeit B etwas entspannter ist, gefolgt vom geschichtsträchtigen Pestfriedhof, der sich im Bereich B/C bewegt. Ein echtes Highlight für Profis ist die Drachenhöhle. Während der Standardweg hier bei B liegt, gibt es eine knackige Variante im Bereich D/E, die deine Armmuskeln so richtig fordert. Deutlich sanfter ist der Hexenfall mit Schwierigkeit B, bevor es zum Abschluss an die Burg geht, wo man zwischen den Graden B oder A/B wählen kann.
Meine Erfahrungen auf dieser Runde waren überwiegend positiv.
Wenn du mit dem Auto anreist, empfehle ich dir den Parkplatz nahe dem Marktplatz, den ich dir unten auf der interaktiven Karte markiert habe. Ein kleiner Tipp für E-Autofahrer: Unmittelbar an der Kletterstelle Beilsturm gibt es zwar eine öffentliche Ladesäule mit zwei Plätzen, aber zu meiner Überraschung war einer davon mit einem Reserviert-Schild blockiert. Plane also lieber einen Puffer ein, wenn du den Akku füllen willst.
Insgesamt ist der Klettersteig in Neuerburg eine absolute Empfehlung für alle Geocacher und Outdoor-Fans, die in der Eifel nach einer sportlichen Herausforderung suchen. Auf der Webseite des Klettersteigs findet Ihr mittlerweile auch die Topo mit den Schwierigkeiten. Damit könnt ihr leichter entscheiden, ob der Steig etwas für Euch ist.
Ich habe für dich den neuen Wanderklettersteig in Neuerburg ausprobiert und nehme dich in diesem Bericht mit auf meine Tour durch die Felsen.
1. Kletterstation „Beilsturm“
Ich habe heute richtig Glück und kann tatsächlich den einzigen nicht reservierten Platz an der Ladesäule direkt beim Beilsturm ergattern, was den Start extrem entspannt macht. An einer nahegelegenen Bank ziehe ich in aller Ruhe meine Klettersteigausrüstung an und checke Karabiner sowie Gurt. Wir sind heute zu viert unterwegs, aber da die erste zu kletternde Wand vor uns wirklich ordentlich steil ausschaut, entscheiden sich zwei von uns direkt für die markierte Umgehung zu Fuß. Am Eingang zur Kletterstelle Beilsturm finde ich eine ausführliche Informationstafel, die alle wichtigen Sicherheitshinweise in vier Sprachen bereithält, was für die internationale Outdoor-Community hier in der Eifel super praktisch ist.
Die Felswand selbst präsentiert sich steil und lang, wobei sie im oberen Teil sogar leicht abdrängend wirkt und eine Schwierigkeit bis Grad C erreicht. Für den Anfang und meine noch kalten Muskeln ist das eine echte Herausforderung, die sofort den Puls nach oben treibt.
Sobald ich jedoch oben angekommen bin, entschädigt mich eine tolle Aussicht auf die Stadt samt der historischen Burg und dem markanten Pfarrhaus für die Anstrengung.
Danach wird das Gelände erst einmal flacher.
Am Ende weist ein deutliches Schild auf die wichtige Einbahnstraßenregelung hin, denn diese Kletterstelle darf aus Sicherheitsgründen nur in einer Richtung begangen werden.
Nach diesem ersten Adrenalinkick folgt ein kleiner, gemütlicher Spaziergang zur nächsten Kletterstelle, der ideal ist, um kurz durchzuatmen und die Landschaft zu genießen.
2. Kletterstation „Ritterstieg“
Nach einem kurzen Spaziergang von gerade mal 100 Metern erreiche ich bereits die nächste Kletterstelle mit dem schönen Namen Ritterstieg.
Mein Weg führt mich zunächst über sandigen Waldboden direkt am Fels entlang, bevor kurze Zeit später das erste echte Klettern über den hiesigen Felsen beginnt. Aufgrund des sandigen Untergrunds am Einstieg stelle ich schnell fest, dass Kletterschuhe hier meiner Meinung nach völlig fehl am Platz sind, da Bergstiefel deutlich mehr Grip bieten.
Allmählich wird der Klettersteig steiler und ich ziehe mich höher, wobei ich direkt am großen Stadtwappen von Neuerburg vorbeiklettere, welches hier markant im Steilhang angebracht ist und vom Marktplatz aus für jeden Besucher gut sichtbar prangt.
An einer passenden Stelle halte ich kurz inne, blicke über meine Schulter zurück und genieße die fantastische Aussicht auf die historische Altstadt und den Marktplatz tief unter mir, der um diese Jahreszeit menschenleer ist.
Über eine recht steile, aber dennoch gut einliegende Rampe klettere ich schließlich vollends hinauf zum offiziellen Aussichtspunkt, wo eine gemütliche Bank auf mich wartet.
Dieser Punkt ist übrigens ein toller Treffpunkt für Gruppen, da er über die Umgehung auch ganz entspannt von Wanderern ohne Klettersteigset erreicht werden kann.
Oben angekommen verschnaufe ich kurz und folge anschließend konzentriert den Wegweisern vom Klettersteig, die mich sicher zur nächsten Herausforderung leiten.
Die lange Wanderung zur nächsten Station
Nach meinem Klettern Ritterstieg folgt nun eine etwa 1,7 Kilometer lange Wanderstrecke, die mich tiefer in die Natur der Südeifel führt.
Ich steige zunächst über schmale Serpentinenpfade stetig nach oben und passiere dabei einige Aussichtspunkte, bis ich schließlich die gemauerte Aussichtsplattform Kanzel erreiche.
Dort halte ich kurz inne und genieße die grandiose Aussicht auf Neuerburg, die sich mir von diesem exponierten Punkt aus bietet.
Danach setze ich meine Wanderung über breite Forstwege und schmale Pfade fort, bis ich eine Landstraße erreiche.
Dieser folge ich ein kurzes Stück bis zur nächsten Kurve, wo ich den Asphalt wieder verlasse und einem Forstweg bis zu einem markanten Wegweiser des Klettersteigs folge. Es schließt sich eine rund 300 Meter lange Passage an, bei der der Wanderpfad teilweise recht abenteuerlich in einen steilen Hang gegraben wurde. Ich merke schnell, dass dieser Abschnitt volle Konzentration erfordert, und an einer besonders kniffligen Stelle hätte ich mir persönlich ein paar Stufen oder zumindest einen Handlauf in Form eines Drahtseils gewünscht.
Besonders bei Nässe ist dieser Abstieg meiner Meinung nach absolut nicht zu empfehlen, da der Boden dann sehr rutschig werden kann. Am Ende dieses Pfades komme ich schließlich sicher an und erreiche voller Vorfreude die nächste Kletterstation
3. Kletterstation „Pestfriedhof“
Nach dem anstrengenden Abstieg erreiche ich die Kletterstelle Pestfriedhof, die sich an einer markanten, breiten, aber nicht sonderlich hohen Felswand direkt am Wegesrand erstreckt. Meine Kletteraufgabe besteht hier überwiegend aus einer spannenden Querung der Wand, die durch einen kurzen Aufstieg eingeleitet und durch einen etwas längeren Abstieg wieder beendet wird.
Dank der vielen solide im Fels verankerten Eisen und Tritte ist diese Passage für mich leicht zu erfüllen und macht richtig Spaß, da man sich fast wie in einer Boulderhalle unter freiem Himmel fühlt. Falls du dich an diesem Tag nicht ganz fit fühlst oder ohne Ausrüstung unterwegs bist, führt direkt an der Seite der Felswand eine bequeme Treppe nach unten, auf der du diese Kletterstelle ganz einfach umgehen kannst.
Von meinem Standort aus blicke ich bereits auf die andere Seite der Straße, wo ich am Eingang eines Tunnels schon die nächste Kletterstation entdecke. Übrigens habe ich noch einen praktischen Tipp für dich, falls du bei deiner Tour Hunger oder Durst bekommst: Gleich gegenüber der Kletterstelle befinden sich einige Einkaufsmöglichkeiten, die sich perfekt für einen kurzen Boxenstopp und das Auffüllen deiner Vorräte eignen. Ich mache mich jetzt auf den Weg über die Straße zum Tunnelmund, um das nächste vertikale Teilstück in Angriff zu nehmen.
4. Kletterstation „Drachenhöhle“
Ich quere die Straße und gehe direkt zum markanten Tunneleingang, wo mich die nächste sportliche Herausforderung am Klettersteig Neuerburg erwartet. Rechts vom Tunnel entdecke ich zwei verschiedene Einstiege, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Der linke Pfad ist mit der Schwierigkeit A/B eher die gemütliche Variante, während es links durch einen massiven Überhang mit der Einstufung D/E ordentlich zur Sache geht.
Ich entscheide mich für die schwierige Route durch den Überhang, die meine Kondition und Kraftausdauer sofort extrem fordert.
Das ist definitiv nichts für Anfänger, denn die Schlüsselstelle lauert direkt am oberen Ende des ersten Überhangs beim Übergang zum kleinen Plateau. Dort angekommen nutze ich die kurze Flachstelle intensiv, um meine brennenden Unterarme auszuschütteln und mich kurz auszuruhen, bevor ich den zweiten, etwas kleineren Überhang in Angriff nehme.
Danach folgt eine luftige Querung oberhalb des Tunnelportals, die einen tollen Tiefblick bietet.
Anschließend steht ein kurzer Abstieg an, um die nächste Felswand zu erreichen, wobei ich hier finde, dass technisch dringend nachgebessert werden müsste. Die Seilführung ist an dieser Stelle nicht optimal gelöst und mein Klettersteigset ist ständig am Anschlag, was den weiteren Weg stört. Hier fehlt meiner Meinung nach ein Balken, der unterhalb vom Seil die Mulde bis zur gegenüberliegden Felswand überbrückt. Trotz einer längeren Trockenperiode und bestem sonnigen Wetter in der Eifel präsentiert sich diese Felswand überraschend nass. Ich saue mir meine Kletterhandschuhe im feuchten Modder ordentlich ein, während ich konzentriert weiterklettere.
Danach folgt der Abstieg durch die linke Wand hinunter zum Radweg, was für micht gut zu machen ist.
Wegen der leider schlecht zu sehenden Markierung an dieser Stelle müssen wir erst einmal einen Moment suchen, wo der offizielle Weg eigentlich weitergeht.
Die kleine Wanderung zur nächsten Station
Ich lasse die anstrengende Felswand hinter mir und wir laufen gemeinsam über den Parkplatz des Supermarkts, um anschließend einem idyllischen Wanderpfad direkt am Bach entlang zu folgen.
Die Ruhe am Wasser tut nach der Action am Tunnel richtig gut, doch schon bald führt uns der Weg wieder bergauf in ein angrenzendes Wohngebiet von Neuerburg. Als wir an eine unübersichtliche Kreuzung kommen, bemerken wir schnell, dass hier definitiv ein wichtiger Wegweiser fehlt, weshalb wir kurzerhand einen freundlichen Anwohner nach dem richtigen Weg fragen müssen.
Mit dem passenden Tipp im Gepäck halten wir uns an die mittlere Straße und steigen diese hinunter, um die nächste Kletterstation der Runde anzusteuern.
5. Kletterstation „Hexenfall“
Ich erreiche nun die nächste Kletterstation am Wanderklettersteig in Neuerburg, die sich als echter Instagram-Spot entpuppt, denn hier erwartet mich eine spektakuläre Hängebrücke.
Vom Einstieg aus klettere ich zunächst über einen kleinen Felsen geschickt zur Brücke hinüber, um den perfekten Ausgangspunkt für die Überquerung zu finden. Beim vorsichtigen Begehen lasse ich mich natürlich fotografieren, da die Kulisse in der Südeifel einfach einmalig ist und in keinem Geocaching-Blog fehlen darf.
Unterwegs halte ich kurz inne und schaue konzentriert nach unten in den tief unter mir rauschenden Bach, was für einen ordentlichen Adrenalinkick sorgt.
Auf der anderen Seite angekommen klettere ich flink um einen weiteren kleinen Felsen herum und erreiche schließlich wieder den festen Untergrund eines asphaltierten Weges. Diese kurze Kletterstation ist die einfachste von allen.
Durch den Stadtpark hinauf zur Burg
Wir folgen der gut sichtbaren Markierung direkt in den idyllischen Stadtpark von Neuerburg, wo uns ein ganz besonderes Naturschauspiel erwartet. Von unten schaut der Wasserfall hier im Park wirklich majestätisch aus und bildet eine perfekte Kulisse für eine kurze Verschnaufpause während unserer Kletter-Tour durch Neuerburg.
Ich genieße danach den schönen Spaziergang durch die gepflegten Grünanlagen des Parks, bevor es wieder sportlicher wird. Es folgt ein stetiger Aufstieg über einen gewundenen Wanderweg hinauf zur geschichtsträchtigen Burg, die hoch über der Stadt thront.
Dort angekommen wartet schließlich die letzte Kletterstation des Wanderklettersteigs auf uns.
6. Kletterstation „Burg“
Ich erreiche schließlich die letzte Etappe meiner Tour, doch die Kletterstation Burg ist meiner Meinung nach leider nicht besonders gut gelöst. Sie verfügt über zwei verschiedene Einstiege, aber die genaue Wegführung und die vorgesehene Kletterrichtung erschließen sich uns vor Ort nicht wirklich, was die Orientierung am Fels erschwert.
Wir entscheiden uns schließlich dazu, links zu starten, und ich klettere über zerklüftete Felsen mit vielen künstlichen Tritten hinauf in Richtung der imposanten Burgmauer.
Dort oben teilt sich der Weg erneut und ich nehme die untere Variante, die mich quer durch eine massive Felswand führt. Als ich auf der rechten Seite schließlich wieder absteige, sehe ich beim Blick zurück, dass ich wohl unbewusst in die falsche Richtung geklettert bin, was an der mangelnden Beschilderung liegt.
Wenn hier am Klettersteig in Neuerburg viel los ist, kann das meiner Meinung nach schnell zu gefährlichem Chaos führen, da sich die Kletterer in der Wand gegenseitig blockieren können. 
Wieder sicher unten auf dem festen Wanderweg angekommen, öffne ich meinen Rucksack und verstaue meine komplette Kletterausrüstung, da der sportliche Teil dieser Geocaching-Runde in der Südeifel nun offiziell beendet ist.
Zurück zum Marktplatz
Ich schultere meinen Rucksack und wir folgen gemeinsam dem Wegweiser zum imposanten Burgeingang von Neuerburg, um dieses Abenteuer in der Südeifel gebührend abzuschließen.
Gleich hinter dem schweren Tor schauen wir uns auf dem Burggelände etwas um und ich genieße ein letztes Mal den fantastischen Blick hinunter auf die historische Altstadt, bevor der Abstieg beginnt.
Über eine Treppe mit Kopfsteinpflaster führt mich mein Weg nun zielstrebig in Richtung Marktplatz, wobei wir der Straße ein Stück bis zur markanten Kirche folgen.
Ein besonderes Highlight auf diesem Rückweg ist der Gang durch eine schmale, urige Gasse, die uns direkt unter dem massiven Kirchturm hindurchführt.
Nach einer weiteren Treppe erreichen wir schließlich den fast menschenleeren Marktplatz von Neuerburg, was mich doch sehr wundert, denn trotz des tollen Wetters ist hier heute überraschend wenig los.
Zu meinem großen Glück finden wir aber ein offenes Eiscafé am Rande des Platzes, wo wir uns niederlassen und den perfekten Abschluss unserer kombinierten Wander- und Klettertour bei einer kalten Erfrischung genießen können. Es ist der ideale Moment, um die Erlebnisse am Beilsturm, am Ritterstieg und an der Burg Revue passieren zu lassen, während die müden Muskeln langsam zur Ruhe kommen.
Ein LabAdventure auf dem Klettersteig
Da ich auf der Strecke keinen einzigen Geocache suchen konnte, habe ich aus meinen Bildern mal schnell ein LabAdventure, welches aus fünf LabCaches besteht, erstellt. Da man während des Kletterns schwer ein Smartphone benutzen kann, habe ich die Radien, um die Fragen beantworten zu können auf 500 Meter eingestellt. Wenn ihr das LabAdventure „Klettersteig Neuenburg“ spielen möchtet, so schaut Euch alle Fragen und Bilder vor der jeweiligen Klettertour an und schreibt Euch die Antworten auf, sodass Ihr – sobald ihr mit dem Klettern fertig seid – loggen könnt.
Falls Ihr den spielt, gebt mir bitte Feedback, wie es geklappt hat und was ich an den Labs noch verändern sollte …
Interaktive Karte des Klettersteigs
Auf der folgenden Karte könnt Ihr den genauen Verlauf meiner Wanderung über die sechs Kletterstellen des neuen Klettersteigs in Neuerburg sehen. Die Karte ist interaktiv: Ihr könnt hinein- und herauszoomen und die Marker anklicken. Alle wichtigen Wegpunkte, die ich in diesem Beitrag erwähne, habe ich Euch in der Karte markiert.
Falls Euch unsere Tour interessiert, so könnt Ihr hier meine gpx-Datei herunterladen. Die Tour ist mittlerweile auch in meinem Komoot zu finden.
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Wie hat Euch dieser Beitrag gefallen? Interessiert Ihr Euch für Klettersteige? Was sind Eure Klettersteigempfehlungen? Wie immer freue ich mich auf Eure Kommentare unter diesem Beitrag!











































