Feb 012016
 

Heute möchte ich Euch einen kleinen persönlichen Blog vorstellen: Geoschnueffler.de – er wird von Frank, der als Dagobert1980_GPS unterwegs ist, betrieben. In seinem Blog berichtet Frank über seine Erlebnisse beim Geocaching.

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Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen seines Interviews…

Frank (Dagobert1980_GPS), wie heißt Dein Blog und wo findet man ihn im Internet?

Mein Blog heißt „Geoschnueffler.de“ und man findet ihn unter www.geoschnueffler.de im Internet.

Seit wann bist Du Geocacher und wann hast Du angefangen zu bloggen?

Ich bin seit August 2010 auf der Suche nach Tupperdosen. Meinen Blog betreibe ich seit Herbst 2014.

Wie bist Du auf die Idee zu Deinem Blog gekommen?

Über die Jahre hin konnte ich meine Erlebnisse mit Freunden, aber auch mit Geocachern, bei diversen Events teilen. Nachdem ich gerne fotografiere und gerne am PC arbeite, konnte ich mit dem Blog diese Dinge zusammenbringen.

Gab es von der Idee bis zur Umsetzung irgendwelche Schwierigkeiten und wenn ja, wie bist Du damit umgegangen?

Wie auch bei der Dosensuche gelangt man zum Finale nicht immer auf dem direkten Weg. So ist es auch, wenn man einen Blog startet. Da fallen Einem viele Ideen ein, was und wie man alles schreiben könnte. Diese Ideen dann umzusetzen ist nicht immer so leicht. So gab und gibt es auch hier Hindernisse, die nach und nach gelöst werden.

Blogs über Geocaching gibt es ja inzwischen viele. Wie unterscheidet sich Dein Blog von den anderen?

Da ich in meinem Blog hauptsächlich von persönlichen Cacheerlebnissen und über regionale Informationen berichte. unterscheide ich mich kaum von anderen Blogs. Der einzige Unterschied ist vielleicht, dass die meisten Blogs auf die Bloggingsoftware „Wordpress“ aufsetzen. Ich habe mich bei Geoschnueffler.de für Joomla entschieden. Was Vor-, aber auch Nachteile hat.

Was kostet Dich Dein Blog im Jahr? Wie finanzierst Du den Blog? Wie stehst Du zu Werbung auf Deinem Blog? Hast Du Partner oder Sponsoren?

Der Blog finanziert sich aus rein privaten Mitteln, da mein Blog werbefrei ist und auch bleiben soll. Die Kosten belaufen sich auf ca. 30,-€ im Jahr.

Wie schaut das Team hinter Deinem Blog aus? Bist Du ein Einzelkämpfer oder hast Du Unterstützung?

Bei der Verwaltung meines Blogs bin ich überwiegend Einzelkämpfer, bekomme aber jederzeit Unterstützung bei der Entwicklung oder bei der Ideenfindung für den Blog. Als Team Geoschnueffler.de bezeichne ich meine Freunde, die mit mir zusammen cachen gehen. Dadurch entstehen immer wunderbare Erlebnisse, über die ich dann berichten kann. Für die Programmierung steht mir eine erfahrene Person zu Verfügung, die mir bei Problemen gerne weiter hilft.

Wieviel Zeit investierst Du/Ihr in den Blog?

Nachdem ich Geoschnueffler.de als Erweiterung meines Hobbys sehe, fallen im Moment nur so ca. 2-3 Stunden in der Woche an.

Wie findest Du die Themen für Deine Artikel?

Beim Cachen erlebt man immer Dinge, über die man berichten kann. So gehen die Ideen für meinen Blog eigentlich nie aus. Zudem gibt es immer wieder Neuigkeiten zum Thema Geocaching, über die man auf Events oder diversen Internetseiten stolpert.

Wann schreibst Du Deine Artikel? Hast Du einen bestimmten Rhythmus oder schreibst Du nur, wenn Dir gerade danach ist?

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Da ich das Ganze als Hobby betreibe, möchte ich mich nicht einem gewissen Zwang hingeben. So schreibe ich, wenn mir gerade danach ist oder ich eine Information erhalte, die ich unbedingt weitergeben möchte. Unseren Eventkalender mit Geocaching-Events im Umkreis von Schweinfurt halte ich stets auf dem Laufenden.

Hast Du bestimmte Schwerpunktthemen? Wenn ja, warum liegen Dir gerade diese Themen am Herzen?

Wie bereits erwähnt, berichte ich hauptsächlich über unsere Erlebnisse beim Geocaching bzw. über unsere Eventbesuche.

Wie gehst Du beim Schreiben Deiner Artikel vor? Alles „frei Schnauze“ oder verfolgst Du ein bestimmtes Konzept?

Teile meines Blogs sind wie Berichte aus einem Tagebuch. Diese sind frei formuliert. Bei Berichten von Eventbesuchen gehe ich schon eher chronologisch vor.

Welche Medien nutzt Du in Deinem Blog? Bevorzugst Du kurze oder lange Texte? Machst Du Deine eigenen Bilder oder gar Videos?

Ich bin eher ein Freund von kürzeren Texten. Dafür dürfen diese aber auch etwas aussagen. Die Bilder auf Geoschnueffler.de sind von mir aufgenommen und bearbeitet worden. Videos gibt es keine zu sehen.

Wie ist das bisherige Feedback Deiner Nutzer? Gibt es viele Kommentare zu Deinen Artikeln? Gibt es Wünsche oder Verbesserungsvorschläge?

Der Blog ist leider noch nicht sehr bekannt. Demzufolge sind die Rückmeldungen noch nicht sehr ausgeprägt. Aber vielleicht ändert sich das ja nach diesem Interview.

Schaust Du auch nach den anderen Geocaching-Blogs und -Podcasts? Wenn ja, welche liest Du? Wie hältst Du Dich im Thema Geocaching auf dem Laufenden?

Ich habe mir „News-Aggregatoren“ zum Thema Geocaching als Startseiten in meinen Browser eingebunden. So verpasse ich keine interessanten Artikel aus der Geocaching Blogging Szene. Interessante Artikel werden dann natürlich auch gelesen. Podcasts interessieren mich dabei eher weniger.

Wie gefällt Dir die aktuelle Geocaching-Blogger-Szene?

Ich bin froh, dass es Menschen gibt, die Zeit investieren über das Hobby zu berichten. Daher gefällt mir die aktuelle Bloggerszene schon recht gut.

Bei Berichten und Kommentaren zu kritischen Themen liest man oft das Killer-Argument „Hört auf zu diskutieren und geht lieber raus Dosen suchen.“ Wie ist Deine Antwort darauf?

Es ist alles nur ein Spiel. Jeder spielt anders. Hauptsache ist doch, dass man dabei Spaß hat!

Gibt es bei Dir eine Netiquette für Kommentare oder darf Jeder Alles schreiben? Wie gehst Du damit um, wenn sich Jemand daneben benehmen sollte?

Grundsätzlich darf Jeder seine Meinung äußern. Zum Glück hatte ich noch keine Probleme mit beleidigenden oder anderen unpassenden Kommentaren.

Was glaubst Du, wie sich Geocaching in den nächsten fünf Jahren verändern wird? Welche Auswirkungen wird das auf die Geocaching-Blogs haben?

Ich denke, der Hype der letzten Jahre lässt wieder etwas nach. So ist meine Hoffnung, dass man wieder zum ursprünglichen Geocaching-Gedanken zurück findet. Man darf sich wieder über einen einfachen Petling freuen. Es muss nicht alles noch besser, noch größer und mehr Mega und Giga werden.

Nun noch zu Dir – ganz kurz, wie bist Du zum Geocaching gekommen und was machst Du so, wenn Du nicht gerade eine Dose suchst?

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Ganz klassisch. Ich habe einen Bericht im Fernsehen gesehen. Danach recherchierte ich im Internet, ob es so einen Schatz auch bei mir in der Nähe gibt. Den gab es dann auch. Ohne GPS und Handy bin ich dann losgezogen und habe meinen ersten Cache gefunden.

Frank, ich danke Dir für dieses Interview. Möchtest Du noch einen Gruß loswerden?

Ich möchte mich für das Interview bedanken und grüße alle Geocacher aus nah und fern. Ich hoffe, dass Euch mein Blog gefällt.

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Falls auch Ihr Euren Blog oder Podcast hier vorgestellt haben möchtet, so füllt doch einfach den Onlinefragebogen für Blogger & Podcaster mit den Interviewfragen aus und drückt anschließend auf senden. Ich freue mich schon auf Eure Beiträge!

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