Mai 082012
 

Heute habe ich in der Presse ein schönes Beispiel gefunden, wie sich Geocaching und Naturschutz auch gegenseitig unterstützen können.

Hier der Artikel: Naturschützer und Geocacher ziehen an einem Strang

Nach meinen bisherigen Erfahrungen ist das auch der einzig gangbare Weg – man muss gemeinsam mit allen Parteien offen und selbstkritisch ins Gespräch kommen. Nur der Dialog bringt alle Seiten weiter…

Hier hat mir besonders gut gefallen, dass die Geocacher mit anpacken und den Naturschützern helfen und diese dann im Gegenzug auch was für die Geocacher tun, sie sensibilisieren im Umganmg mit der Natur  – so ist doch beiden Seiten geholfen und vielleicht gibt es dort in Zukunft auch weniger Konflikte? Ich würde es ihnen wünschen…

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  3 Antworten zu “Presse: Naturschutz – es geht auch anders”

  1.  

    Die aktion ist ja ein Teil
    von http://www.gecko-event.de
    bzw. http://coord.info/GC3A99E

    Gruß Guido

  2.  

    Jesses, gerade in der WAZ…

    Wurden die nicht vom Presserat "verdonnert", einen wohlwollenden Bericht über Geocachen zu veröffentlichen? ;)

    Die Aktion und der eigentliche Artikel sind aber OK.

  3.  

    Hallo Saarfuchs!

    Vielen Dank für die erwähnung in deinem Blog.

    Zumindest ist es ein wichtiger Baustein, sich mit CITOs bzw. "Umweltaktionen" zu positionieren und dadurch Vorurteile abzubauen. Durch solche Aktivitäten erreicht man immer auch neue Cacher, die durch ihre Teilnahme "sensibilisiert" werden.

    Wir sind um eine ordentliche Presse-Arbeit sehr bemüht. Denn Gutes zu tun ist sicherlich wichtig, einen entsprechenden Widerhall in der Öffentlichkeit zu erzeugen ab mindestens ebenso wichtig! Die allgemeinen Vorurteile sind viel und oft auch falsch.

    Als der "Naturführer" Martin die Aktion bei der "Unteren Landschaftbehörde" anmeldete, waren sie zunächst begeistert. Bis sie hörten dass es ein Geocaching-Event sei. Daraufhin wollten sie die Genehmigung zunächst entziehen. Erst die Überzeugungsarbeit von Martin hat den Behörden-Mitarbeiter dann doch noch umgestimmt. Das Hauptargument, was Anklang fand, war eben genannte Sensibilisierung der Geocacher Community. Man schützt eben nur das, was man kennt und von dem man auch weiß, dass es empfindlich ist/ unter Naturschutz steht/ vom Aussterben bedroht ist…

    Wer mag, kann auf unser Event-Homepage unter DOWNLOADS und PRESSE-ARTIKEL noch weitere Meldungen einsehen, z.B. die positive Berichterstattung unseres anderen CITO Events in Dortmund. Zudem ein beispiel, wie ein und der selbe Artikel zwei mal völlig anders aufgemacht wurde und dadurch total unterschiedlich wirkt: einmal als Hetze gegen Geocacher und einmal recht neutral und informativ. Lest selbst.

    Auch unsere Pressemitteilungen könnt ihr dort einsehen und gerne als Vorlage für eure Aktionen nutzen!

    PROTECT YOUR PLAYING FIELD!

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