Dez 142011
 

Heute habe ich mal wieder einen Artikel in der Zeitung gefunden, wo es darum geht, das eine Gemeinde nun auch Geocaching anbietet um den Tourismus etwas zu fördern:
Satellitengestützte Schnitzeljagd in Wurzbach gestartet

Da sich solche Artikel seit einiger Zeit häufen, hab ich mal geschaut, ob es eigentlich eine Beratungsfirma für Tourismuszentralen zum Thema Geocaching gibt…

… und ich bin tatsächlich fündig geworden: beim Institut für eTourismus, einem Internet-Journal.Dort bin ich auch gleich auf den folgenden Artikel gestoßen: Geocaching – Grundlagen und touristische Aspekte von Geocaches. Der Artikel ist von Ende 2008 und erklärt, was Geocaching ist und wie man “es” touristisch nutzen kann.

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  2 Antworten zu “Presse: Tourismus und Geocaching”

  1.  

    Ich habe mal einen Vortrag gehalten zu den touristischen Einsatmöglichkeiten von Geocaching, wobei es mir ein großes Anliegen war, Geocaching als Hobby und touristisches Cachen zu trennen, sowie Aspekte von Naturschutz unterzubringen statt die Leute überall hinstapfen zu lassen.

  2.  

    Zum Glück haben sich ja -meines wissens- alle derartigen Versuche der Gemeinden und deren Tourismusbüros als Schlag ins Wasser erwiesen.
    Zumindest wurden in keinem Fall die darin gesteckten Erwartungen auch nur ansatzweise erfüllt. Zudem hat sich die Wartung der entsprechenden eigenverlegten Caches als unrentabel herausgestellt oder die Partnerschaften mit den lokalen Geocachern waren nicht hinreichend belastbar.

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